Wetzlar (kobinet)
Firmen können Menschen mit Behinderungen einstellen.
Das macht Firmen stärker.
Das bringt auch neue Ideen.
Dafür gibt es den Inklusions-Preis für die Wirtschaft 2026.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen machen mit.
Niemand wird ausgeschlossen.
Firmen jeder Größe können sich bewerben.
Der Preis zeichnet Firmen aus.
Diese Firmen leben Inklusion im Betrieb.
Schirm-Herrin des Preises ist Bärbel Bas.
Eine Schirm-Herrin ist eine wichtige Person.
Sie unterstützt den Preis und gibt ihm einen guten Namen.
Bärbel Bas ist Bundes-Ministerin für Arbeit und Soziales.
Sie sagt: Menschen mit Behinderungen können viel leisten.
Das ist eine Chance für Firmen.
Das ist auch gut für unsere Gesell-schaft.
Gesell-schaft bedeutet: Menschen, die zusammen leben.
Das ist gut für den Arbeits-Markt.
Arbeits-Markt bedeutet: So suchen und finden Menschen Arbeit.
Hinter dem Preis stehen 3 Gruppen.
Die erste Gruppe ist die Bundes-Agentur für Arbeit.
Sie hilft Menschen beim Suchen und Finden von Arbeit.
Die zweite Gruppe ist die Bundes-Vereinigung der Deutschen Arbeit-Geber-Verbände.
Das ist eine große Gruppe von Firmen in Deutschland.
Die Firmen sprechen gemeinsam über Arbeit und Löhne.
Die dritte Gruppe ist das Unter-Nehmens-Forum.
Das ist ein Zusammen-Schluss von Firmen.
Die Firmen reden dort über wichtige Themen.
Bewerbungen sind bis zum 30. April 2026 möglich.
Mehr Infos findet ihr hier: inklusionspreis.de

Foto: Susanne Göbel
Wetzlar (kobinet) Menschen mit Behinderungen zu beschäftigen, ist eine Investition in Wettbewerbsstärke und Innovationskraft: Deshalb rufen die Bundesagentur für Arbeit (BA), die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und das UnternehmensForum Betriebe dazu auf, sich für den Inklusionspreis für die Wirtschaft 2026 zu bewerben. Der Inklusionspreis für die Wirtschaft 2026 zeichnet Unternehmen aller Größen aus, die auf vorbildliche Weise zeigen, wie Inklusion im Betrieb gelebt wird. Schirmherrin ist Bärbel Bas, Bundesministerin für Arbeit und Soziales. Sie unterstützt den Inklusionspreis und unterstreicht: "Das Potenzial von Menschen mit Behinderungen zu berücksichtigen, ist eine Chance für Unternehmen – und wichtig für die Demokratie, den Arbeitsmarkt und unsere Wirtschaft." Bewerbungen sind noch bis zum 30. April 2026 möglich.
Weitere Infos gibt es unter inklusionspreis.de

Foto: Susanne Göbel
Wetzlar (kobinet) Menschen mit Behinderungen zu beschäftigen, ist eine Investition in Wettbewerbsstärke und Innovationskraft: Deshalb rufen die Bundesagentur für Arbeit (BA), die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und das UnternehmensForum Betriebe dazu auf, sich für den Inklusionspreis für die Wirtschaft 2026 zu bewerben. Der Inklusionspreis für die Wirtschaft 2026 zeichnet Unternehmen aller Größen aus, die auf vorbildliche Weise zeigen, wie Inklusion im Betrieb gelebt wird. Schirmherrin ist Bärbel Bas, Bundesministerin für Arbeit und Soziales. Sie unterstützt den Inklusionspreis und unterstreicht: "Das Potenzial von Menschen mit Behinderungen zu berücksichtigen, ist eine Chance für Unternehmen – und wichtig für die Demokratie, den Arbeitsmarkt und unsere Wirtschaft." Bewerbungen sind noch bis zum 30. April 2026 möglich.
Weitere Infos gibt es unter inklusionspreis.de




