MAINZ (kobinet)
Im Juli 2025 hat der Kinder-Schutz-Bund Rheinland-Pfalz 9 Forderungen gestellt.
Eine Forderung ist ein Wunsch, den du laut sagst.
Du willst, dass etwas gemacht wird.
Diese Forderungen gingen an alle Parteien in Rheinland-Pfalz.
Eine Partei ist eine Gruppe von Menschen.
Diese Menschen haben die gleiche Meinung zur Politik.
Es gibt viele Probleme für Kinder in Rheinland-Pfalz.
Immer mehr Kinder sind arm.
Kinder-Rechte stehen nicht in der Landes-Verfassung.
Eine Verfassung hat die wichtigsten Regeln für ein Land.
In Deutschland heißt die Verfassung Grund-Gesetz.
Kinder-Rechte sind besondere Rechte für Kinder.
Kinder und junge Menschen ab 16 Jahren dürfen nicht wählen.
Es fehlen Angebote zum Schutz von Kindern.
Viele Kinder wissen nicht, wie sie sicher im Internet sind.
Auf dem Land können sich Kinder schlecht fortbewegen.
Der Kinder-Schutz-Bund hat eine wichtige Forderung.
Kindern soll es gut gehen.
Kinder sollen gesund und sicher sein.
Das muss in der Landes-Verfassung stehen.
Kinder und junge Menschen müssen bei Entscheidungen mitmachen dürfen.
Bei einer Ent-scheidung wählst du eine Möglichkeit aus.
Das muss auch in der Landes-Verfassung stehen.
In den letzten Jahren wurde das nicht umgesetzt.
Das darf nicht noch einmal passieren.
Bald gibt es eine neue Landes-Regierung.
Die Landes-Regierung regiert ein Bundes-land.
Dort arbeiten Minister und Ministerinnen.
Der Kinder-Schutz-Bund richtet seine Forderungen auch an diese Regierung.
Alle Forderungen findest du hier als PDF-Datei.
Eine PDF-Datei ist eine Computer-Datei.
Man kann die Datei lesen und ausdrucken.

Foto: Pixabay/Prawny
MAINZ (kobinet) Bereits im Juli 2025 übermittelte der Kinderschutzbund Landesverband Rheinland Pfalz neun konkrete Forderungen an alle demokratischen Parteien. Die Probleme sind weiterhin groß: Wachsende Kinderarmut, fehlende Verankerung fundamentaler Kinderrechte in der Landesverfassung, kein Wahlalter 16, auszubauende Strukturen für den Kinderschutz, Medienkompetenz, gefährdete kindergesundheitliche Grundversorgung, Mobilität vor allem im ländlichen Raum. Der Vorrang des Kindeswohls und Beteiligungsrechte von Kindern und Jugendlichen müssen, so der Kinderschutzbund, endlich in die Landesverfassung aufgenommen werden. In der ablaufenden Legislaturperiode wurde diese Chance verpasst. Das darf sich nicht wiederholen. Deshalb richtet der Kinderschutzbund mit dem Blick auf die bevorstehenden Wahlen seine Forderungen auch an die künftige Landesregierung.

Foto: Pixabay/Prawny
MAINZ (kobinet) Bereits im Juli 2025 übermittelte der Kinderschutzbund Landesverband Rheinland Pfalz neun konkrete Forderungen an alle demokratischen Parteien. Die Probleme sind weiterhin groß: Wachsende Kinderarmut, fehlende Verankerung fundamentaler Kinderrechte in der Landesverfassung, kein Wahlalter 16, auszubauende Strukturen für den Kinderschutz, Medienkompetenz, gefährdete kindergesundheitliche Grundversorgung, Mobilität vor allem im ländlichen Raum. Der Vorrang des Kindeswohls und Beteiligungsrechte von Kindern und Jugendlichen müssen, so der Kinderschutzbund, endlich in die Landesverfassung aufgenommen werden. In der ablaufenden Legislaturperiode wurde diese Chance verpasst. Das darf sich nicht wiederholen. Deshalb richtet der Kinderschutzbund mit dem Blick auf die bevorstehenden Wahlen seine Forderungen auch an die künftige Landesregierung.




