LEIPZIG (kobinet)
Heute gab es eine Veranstaltung in Leipzig.
Eine Veranstaltung ist ein Treffen von Menschen.
Zum Beispiel ein Konzert oder eine Feier.
Das Anti-Dis-kri-mi-nie-rungs-Büro Sachsen hat eingeladen.
Das Anti-Dis-kri-mi-nie-rungs-Büro hilft Menschen.
Diese Menschen werden ungerecht behandelt.
Dort bekommst du Hilfe und Rat.
Das Anti-Dis-kri-mi-nie-rungs-Büro Sachsen heißt kurz: ADB Sachsen.
Das ADB Sachsen hilft Menschen bei Ungerecht-Behandlung.
Ungerecht behandelt werden bedeutet: Jemand wird schlechter behandelt als andere.
Das nennt man Dis-kri-mi-nie-rung.
Eine Person wird ungerecht behandelt.
Die Person wird schlechter behandelt als andere Menschen.
Bei der Veranstaltung waren 2 wichtige Personen dabei.
Ferda Ataman war dabei.
Sie ist die Anti-Dis-kri-mi-nie-rungs-Beauftragte des Bundes.
Die Anti-Dis-kri-mi-nie-rungs-Beauftragte hat einen besonderen Auftrag.
Sie sorgt dafür, dass alle Menschen gleich behandelt werden.
Sie kämpft in ganz Deutschland gegen Dis-kri-mi-nie-rung.
Petra Köpping war auch dabei.
Petra Köpping ist Ministerin in Sachsen.
Eine Ministerin arbeitet in der Regierung.
Sie hilft beim Regieren des Landes.
Sie ist zuständig für Soziales und Gesundheit.
Sachsen hat heute eine Vereinbarung unterschrieben.
Eine Vereinbarung ist eine Abmachung.
Alle Seiten einigen sich auf gemeinsame Regeln.
Diese Vereinbarung ist zwischen dem Bund und Sachsen.
Der Bund bedeutet: ganz Deutschland.
Mit der Vereinbarung zeigt Sachsen: Wir sind gegen Dis-kri-mi-nie-rung.
Das ADB Sachsen hat auch seinen Jahres-Bericht 2025 vorgestellt.
Ein Jahres-Bericht ist ein Dokument.
Darin steht, was in einem Jahr gemacht wurde.
Den Jahres-Bericht kannst du hier herunterladen:

Foto: Gemeinfrei, public domain
LEIPZIG (kobinet) Anlässlich der Unterzeichnung einer Bund-Länder-Vereinbarung und der Präsentation des Jahresberichtes 2025 des Antidiskriminierungsbüro Sachsen wurde heute die Unabhängige Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes, Ferda Ataman, und die Sächsische Staatsministerin für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Petra Köpping durch das Antidiskriminierungsbüro Sachsen auf einer Veranstaltung in Leipzig begrüßt. Mit der Unterzeichnung der Bund-Länder-Vereinbarung zeigt das Land Sachsen seinen Einsatz gegen Diskriminierung und setzt somit ein wichtiges Zeichen zur Antidiskriminierung. Über diesen Link ist der Jahresbericht des Antidiskriminierungsbüros Sachsen 2025 herunter zu laden.

Foto: Gemeinfrei, public domain
LEIPZIG (kobinet) Anlässlich der Unterzeichnung einer Bund-Länder-Vereinbarung und der Präsentation des Jahresberichtes 2025 des Antidiskriminierungsbüro Sachsen wurde heute die Unabhängige Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes, Ferda Ataman, und die Sächsische Staatsministerin für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Petra Köpping durch das Antidiskriminierungsbüro Sachsen auf einer Veranstaltung in Leipzig begrüßt. Mit der Unterzeichnung der Bund-Länder-Vereinbarung zeigt das Land Sachsen seinen Einsatz gegen Diskriminierung und setzt somit ein wichtiges Zeichen zur Antidiskriminierung. Über diesen Link ist der Jahresbericht des Antidiskriminierungsbüros Sachsen 2025 herunter zu laden.




