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Filmtipp: Als wäre es leicht

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Foto: Susanne Göbel

Frankfurt (kobinet) "Als wäre es leicht" ist der Titel eines Films, der ab dem 2. April 2026 mit Untertiteln für gehörlose Menschen und mit Audiodeskription, die über die App Greta abgespielt werden kann, bundesweit in verschiedensten Kinos zu sehen ist. In dieser Spielfilmproduktion ist die Verteilung der Hauptrollen so, wie diese immer sein sollte denn: die ProtagonistInnen spielen keine Behinderung, sondern haben diese. Im Mittelpunkt des Films steht die Beziehung von Florian, gespielt von David Knors, einem blinden Radiomacher beim FC St. Pauli-Fanradio, der auf Kati, dargestellt von Cindy Klink, eine gehörlose Fotografin, trifft.

Als sie sich im Dialoghaus Hamburg begegnen, entwickelt sich eine Liebesgeschichte zwischen den Beiden, die, wie andere Beziehungen auch, nicht konfliktfrei abläuft. „Selbstbestimmung“, „Erwartungen der Eltern“ und „Konflikte im familiären Umfeld“ sind einige Themen, die der Film aufgreift. In diesem Film ist nicht „Behinderung“ das zentrale Thema, sondern die Beziehung zwischen Kati und Florian, mit allen Facetten, die zu ihnen gehören. Dabei werden behinderungsbedingte Schwierigkeiten genauso sichtbar, wie die Möglichkeiten und Kreativität, die durch das Überwinden von behinderungsbedingten Hürden angewendet werden, um ein selbstbestimmtes Leben zu haben.

Die Premieren-Termine finden Interessierte unter:

https://www.als-wäre-es-leicht.de/de

Der Erste Termin ist am 24. März 2026 in Hamburg.