Frankfurt (kobinet)
Es gibt einen neuen Film.
Der Film heißt: Als wäre es leicht.
Der Film startet am 2. April 2026.
Er läuft in vielen Kinos in Deutschland.
Der Film hat Unter-Titel für gehörlose Menschen.
Gehörlos bedeutet: Man kann nicht hören.
Es gibt auch eine Audio-Deskription zum Film.
Audio-Deskription bedeutet: Eine Stimme beschreibt das Bild.
Blinde Menschen können so Filme verstehen.
Die Audio-Deskription läuft über die App Greta.
Eine App ist ein Programm auf dem Handy.
Im Film spielen Menschen mit Behinderung die Haupt-Rollen.
Die Haupt-Rolle ist die wichtigste Figur im Film.
Eine Behinderung macht manche Sachen schwierig.
Diese Menschen haben wirklich eine Behinderung.
Sie spielen keine Behinderung nach.
Die Haupt-Person im Film heißt Florian.
Florian ist blind.
Blind bedeutet: Man kann nicht sehen.
David Knors spielt Florian im Film.
Florian macht Radio beim FC St. Pauli-Fan-Radio.
Dort trifft er Kati.
Cindy Klink spielt Kati im Film.
Kati ist gehörlos.
Kati macht Fotos.
Florian und Kati treffen sich im Dialog-Haus Hamburg.
Das Dialog-Haus ist ein besonderer Treff-Punkt.
Dort können Menschen miteinander reden.
Florian und Kati verlieben sich dort.
Ihre Beziehung ist nicht immer einfach.
Beziehung bedeutet: Zwei Menschen sind zusammen.
Es gibt Streit und Schwierigkeiten.
Das kennen viele Paare.
Der Film zeigt wichtige Themen.
Ein Thema ist Selbst-Bestimmung.
Selbst-Bestimmung bedeutet: Man entscheidet selbst über sein Leben.
Niemand anders entscheidet für einen.
Ein anderes Thema ist Streit in der Familie.
Im Mittel-Punkt steht die Beziehung von Kati und Florian.
Mittel-Punkt bedeutet: Das ist das Wichtigste im Film.
Der Film zeigt: Was ist schwer mit einer Behinderung?
Der Film zeigt auch: Was ist möglich trotz einer Behinderung?
Die Premiere ist am 24. März 2026 in Hamburg.
Premiere bedeutet: Der Film wird zum ersten Mal gezeigt.
Alle Kino-Termine findest du hier:

Foto: Susanne Göbel
Frankfurt (kobinet) "Als wäre es leicht" ist der Titel eines Films, der ab dem 2. April 2026 mit Untertiteln für gehörlose Menschen und mit Audiodeskription, die über die App Greta abgespielt werden kann, bundesweit in verschiedensten Kinos zu sehen ist. In dieser Spielfilmproduktion ist die Verteilung der Hauptrollen so, wie diese immer sein sollte denn: die ProtagonistInnen spielen keine Behinderung, sondern haben diese. Im Mittelpunkt des Films steht die Beziehung von Florian, gespielt von David Knors, einem blinden Radiomacher beim FC St. Pauli-Fanradio, der auf Kati, dargestellt von Cindy Klink, eine gehörlose Fotografin, trifft.
Als sie sich im Dialoghaus Hamburg begegnen, entwickelt sich eine Liebesgeschichte zwischen den Beiden, die, wie andere Beziehungen auch, nicht konfliktfrei abläuft. „Selbstbestimmung“, „Erwartungen der Eltern“ und „Konflikte im familiären Umfeld“ sind einige Themen, die der Film aufgreift. In diesem Film ist nicht „Behinderung“ das zentrale Thema, sondern die Beziehung zwischen Kati und Florian, mit allen Facetten, die zu ihnen gehören. Dabei werden behinderungsbedingte Schwierigkeiten genauso sichtbar, wie die Möglichkeiten und Kreativität, die durch das Überwinden von behinderungsbedingten Hürden angewendet werden, um ein selbstbestimmtes Leben zu haben.
Die Premieren-Termine finden Interessierte unter:
https://www.als-wäre-es-leicht.de/de
Der Erste Termin ist am 24. März 2026 in Hamburg.

Foto: Susanne Göbel
Frankfurt (kobinet) "Als wäre es leicht" ist der Titel eines Films, der ab dem 2. April 2026 mit Untertiteln für gehörlose Menschen und mit Audiodeskription, die über die App Greta abgespielt werden kann, bundesweit in verschiedensten Kinos zu sehen ist. In dieser Spielfilmproduktion ist die Verteilung der Hauptrollen so, wie diese immer sein sollte denn: die ProtagonistInnen spielen keine Behinderung, sondern haben diese. Im Mittelpunkt des Films steht die Beziehung von Florian, gespielt von David Knors, einem blinden Radiomacher beim FC St. Pauli-Fanradio, der auf Kati, dargestellt von Cindy Klink, eine gehörlose Fotografin, trifft.
Als sie sich im Dialoghaus Hamburg begegnen, entwickelt sich eine Liebesgeschichte zwischen den Beiden, die, wie andere Beziehungen auch, nicht konfliktfrei abläuft. „Selbstbestimmung“, „Erwartungen der Eltern“ und „Konflikte im familiären Umfeld“ sind einige Themen, die der Film aufgreift. In diesem Film ist nicht „Behinderung“ das zentrale Thema, sondern die Beziehung zwischen Kati und Florian, mit allen Facetten, die zu ihnen gehören. Dabei werden behinderungsbedingte Schwierigkeiten genauso sichtbar, wie die Möglichkeiten und Kreativität, die durch das Überwinden von behinderungsbedingten Hürden angewendet werden, um ein selbstbestimmtes Leben zu haben.
Die Premieren-Termine finden Interessierte unter:
https://www.als-wäre-es-leicht.de/de
Der Erste Termin ist am 24. März 2026 in Hamburg.




