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Klettern feiert Premiere

Junger Mann klettert in einer Halle an einer  Kletterwand herauf
Tim Krupinski SO Kletterer aus Thueringen
Foto: SOD / Christian Seeling

WEIMAR (kobinet) Zum ersten Mal gingen Sportkletterer bei Olympischen Spielen vor drei Jahren an den Start. Jetzt findet in der EnergieWände Kletterhalle der DAV Sektion Weimar ebenfalls eine Premiere statt: Klettern ist erstmals Teil der Special Olympics Nationalen Winterspiele, den Spielen für Menschen mit geistiger Behinderung. Klettern ist, wie übrigens auch Tanzen und Floorball, vor allem ins Programm der Winterspiele gerückt, weil es deutlich weniger Winter- als Sommer-Sportarten gibt.

Gemeinsame Erklärung zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

Symbol Ausrufezeichen

Berlin (kobinet) Anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus legten die Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung und die Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus, gegen Antiziganismus, für Antirassismus, für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt und für die Belange von Menschen mit Behinderungen zum ersten Mal gemeinsam Kränze nieder. Heute, am 31. Januar 2024, erklären sie zum gemeinsamen Gedenken: „Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz befreit. Für Deutschland ist dieser Tag eine bleibende Mahnung. Wenn wir heute der Millionen Opfer des Nationalsozialismus gedenken, dann tun wir das in einer Zeit, in der Jüdinnen und Juden in Deutschland wieder Angst um ihre Sicherheit haben müssen. Wir tun es in einer Zeit, in der sich unzählige Menschen durch rechtsextremistische Vertreibungspläne existenziell bedroht fühlen.“

Für Diskriminierungsschutz und Demokratie auf die Straße

Logo zum Diskriminierungsschutz des NETZWERK ARTIKEL 3
Logo zum Diskriminierungsschutz des NETZWERK ARTIKEL 3
Foto: NW3, Michael Möller

Kassel (kobinet) Weit über eine Million Menschen sind in den letzten Wochen schon für die Bewahrung der Demokratie und gegen menschenrechtsfeindliche Bestrebungen auf die Straße gegangen. Für kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul gilt es dabei neben dem Eintreten für Demokratie auch, sich für einen besseren Diskriminierungsschutz einzusetzen. Im Vorfeld der Demonstration am 3. Februar 2024 um 13:00 Uhr unter dem Motto #WirSindDieBrandmauer gegen Rechts auf der Bundestagswiese in Berlin tritt er in seinem Kommentar dafür ein, dass Menschen mit Diskriminierungserfahrungen durch die längst überfällige Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) besser gegen Diskriminierungen geschützt werden. Die Gesellschaft müsse sich hinter diskriminierte Menschen stellen und diese Reform lautstark einfordern, betont Ottmar Miles-Paul.

Eisbaden gegen soziale Kälte und für Klimageld

Bild vom Eisbaden in der Spree am 30.1.24
Bild vom Eisbaden in der Spree am 30.1.24
Foto: Paritätischer

Berlin (kobinet) Für eine Einführung des Klimagelds noch in diesem Jahr demonstrierten am 30. Januar 2024 etwa 50 Vertreter:innen von Umwelt- und Sozialverbänden sowie einer Gewerkschaft in der Spree vor dem Reichstag. Die Protestierenden von Arbeiterwohlfahrt, dem Paritätischen Gesamtverband, der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und Greenpeace forderten in der 3-Grad-kalten Spree mit einen Meter hohen Buchstaben auf Bojen und Schildern: „Klimageld jetzt!“ Am 30. Januar begannen die abschließenden Beratungen im Bundestag zum Bundeshaushalt 2024. Trotz ihrer eigenen Ankündigung im Koalitionsvertrag weigert sich die Bundesregierung bislang, das Klimageld zügig einzuführen und auszuzahlen. In einer kürzlich veröffentlichten repräsentativen Meinungsumfrage im Auftrag von Greenpeace sprachen sich 62 Prozent der Befragten dafür aus, dass die Bundesregierung allen Bürger:innen ein sogenanntes Klimageld auszahlt, heißt es in einer Presseinformation der Veranstalter der Aktion.

Behinderung wird in EU-Statistiken stärker berücksichtigt

Flagge der EU
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Foto: gemeinfrei

Wien (kobinet) „Eurostat, das statistische Amt der Europäischen Union, erweitert sein Informationsangebot mit einem fokussierten Abschnitt über Behinderung, um die Politikgestaltung und Forschung in diesem Bereich zu unterstützen“, darauf weist der österreichische Online-Nachrichtendienst BIZEPS hin. Damit sollen umfassende Daten zu verschiedenen Aspekten wie Arbeitsmarktzugang, Einkommen, Lebensbedingungen, soziale Sicherheit und Gesundheitsdienste für Menschen mit Behinderungen zur Verfügung gestellt werden.

Inklusive Bildung: Bundesregierung verschließt Ohren vor Kritik der Zivilgesellschaft und Betroffenen

Porttraitfot eines Mannes mit weißem Haar, in weißem Hemd  und dunklen Anzug
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Foto: René Golz

Berlin (kobinet) Anlässlich der Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Frage zum Offenen Brief „Inklusive Bildung jetzt!“ der 140 Verbände und Organisationen sowie 1.400 Einzelpersonen an die Bundesregierung kritisierte der Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Belange von Menschen mit Behinderungen im Gesundheitsausschuss, Hubert Hüppe, dass die Bundesregierung ihre Ohren vor der Kritik der Zivilgesellschaft und den Betroffenen verschließe. „Erst auf meine parlamentarische Anfrage hin erklärte die Bundesregierung, dass sie nicht beabsichtigt, den Verfassern des Offenen Briefs ‚Inklusive Bildung jetzt!‘ eine Antwort zu bescheren. Seit mehr als vier Monaten warten die 140 Verbände und Organisationen sowie 1.400 Einzelpersonen vergeblich auf eine Reaktion“, erklärte Hubert Hüppe.

Inklusionsstrategie für Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen kommt

Markus Ertl
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Foto: privat

Bad Tölz (kobinet) In seiner Sitzung vom 16. Januar 2024 hat der Kreisausschuss des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen für soziale und kulturelle Angelegenheiten den Entwurf zur Inklusionsstrategie einstimmig angenommen. Stellvertretender Landrat Klaus Koch sprach von einem Rahmenwerk, in dem sich in den kommenden Jahren mehr Inklusion entwickeln soll. Die Verwaltung wurde bereits 2018 beauftragt, einen solchen Aktionsplan zu erarbeiten, mit der die Forderungen aus der UN-Behindertenrechtskonvention sehr handlungsorientiert auch im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen erlebbar gemacht werden soll, soweit dies im Rahmen der Möglichkeiten eines Landkreises liegt, heißt es in einer Presseinformaiton des Arbeitskreis für Menschen mit Behinderung im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen.

Kritik an Vorgehen bei Landesbehindertenbeauftragten-Neubesetzung im Saarland

Symbol Fragezeichen

Saarbrücken (kobinet) Früher stand das Saarland in einigen Bereichen für eine recht progressive Behindertenpolitik. Dies hat sich in den letzten Jahren verändert und auch bei der Besetzung des Amtes des bzw. der Landesbehindertenbeauftragten scheint sich der saarländische Landtag nicht gerade mit Ruhm zu bekleckern. Ganz im Gegenteil: Immer mehr entsteht der Eindruck, dass hier kräftig gemauschelt und die Neubesetzung des Amtes im Hau-Ruck-Verfahren durchgezogen werden soll. Darauf weist auch ein aktueller Bericht des Saarländischen Rundfunks hin. Am 31. Januar 2024 befasst sich der Sozialausschuss des saarländischen Landtags nun mit der Neubesetzung der Stelle. Aber nicht alle Beweber*innen wurden zur Vorstellung geladen und ein Klage des bisherigen Landesbeauftragten wegen dessen frühzeitiger Ablösung ist auch noch anhängig.

Special Olympics Nationalen Spiele Thüringen 2024 sind eröffnet

vorn im Bild eine große Menschengruppe im oberen Teil des Bildes ist Feuerwerk zu sehen
Feuerwerk zum Abschluss der Eröffnungsfeier
Foto: SOD / Sarah Rauch

OBERHOF (kobinet) Bei der Eröffnungsfeier von Deutschlands größtem inklusiven Multi-Sportevent waren 3.000 Menschen mit und ohne Behinderung auf dem Stadtplatz in Oberhof anwesend. Höhepunkt war das Entzünden der Special Olympics Flamme durch die drei Athletinnen Luisa Brauswetter (SO NRW), Jessika Maul (SO Thüringen) und Tatjana Raible (SO Baden-Württemberg). Offiziell eröffnet wurden die Winterspiele der Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung vom Thüringer Minister für Jugend, Bildung und Sport Helmut Holter.

Bei inklusiver Kinder- und Jugendhilfe überall dabei sein

Symbol Ausrufezeichen

Berlin (kobinet) Nach einem erfolgreichen Beteiligungsprozess des Bundesfamilienministeriums zur Inklusiven Kinder- und Jugendhilfe haben sich rund 100 Teilnehmende auf einer einzigartigen Familienkonferenz vom 26. bis 28. Januar 2024 in Berlin zusammengefunden. Die Konferenz ermöglichte es Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Behinderung sowie ihren Familien, im Rahmen eines Beteiligungsprozesses zur Inklusiven Kinder- und Jugendhilfe ihre Perspektiven zu teilen. Dabei wurde deutlich: Junge Menschen mit Behinderung und ihre Familien wollen in einer inklusiven Kinder- und Jugendhilfe überall dabei sein.

Petition zur Verhinderung von Zwangsverabreichung von Psychopharmaka

Symbol Ausrufezeichen

Berlin (kobinet) Ärztliche Zwangsmaßnahmen, auch als Zwangsbehandlungen bekannt, sind nach Ansicht der Sprecher*innen der LIGA Selbstvertretung, Julia Lippert und Ottmar Miles-Paul, Praktiken der gesundheitlichen Versorgung, die die Menschenrechte und das Selbstbestimmungsrecht unterwandern und auch nach deutschem Recht einen massiven Eingriff in die Grundrechte bedeuten. „Zu ärztlichen Zwangsmaßnahmen zählen die Verabreichung von ungewollten Medikamenten, Untersuchungen des Gesundheitszustandes oder ärztliche Eingriffe gegen den Willen“, heißt es im Kommentar der beiden, den die kobinet-nachrichten im Folgenden veröffentlichen, und in dem sie auch auf eine aktuelle Petition hinweisen.

Marcella Berger hat endlich eine Rehaklinik gefunden

Marcella Berger
Marcella Berger
Foto: privat

Mainz (kobinet) Im Oktober 2023 hat Marcella Berger im Interview mit den kobinet-nachrichten die von ihr gemachten Diskriminierungserfahrungen bei der Suche nach einer Rehaklinik geschildert, die Sie aufgrund Ihrer Blindheit abgelehnt haben. Was sich diesbezüglich zwischenzeitlich getan hat und was Marcella Berger wichtig ist, darüber führte kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul mit der Autorin ein aktuelles Interview.

Medienprojekt Berlin bietet an: Mach dein Ding

Symbol Information

Berlin (kobinet) Das Medienprojekt Berlin führt das inklusive Multimedia-Projekt MACH DEIN DING zum Mitmachen für Menschen mit und ohne Behinderungen und Menschen mit Fluchterfahrung durch. Bei dem Projekt drehen die Teilnehmenden gemeinsam kurze Spiel- und Trickfilme, machen Fotos oder erstellen eine eigene Webseite. Dabei werden sie von einem erfahrenen Filmemacher, einem Trickfilmer, einem Fotografen, einem Drehbuchautor und einem Webseitengestalter unterstützt. Die Ergebnisse des Projektes werden sowohl bei einer öffentlichen Veranstaltung als auch über Social-Media-Kanäle im Internet möglichst barrierearm präsentiert. Filme bekommen Untertitel, Audiodeskriptionen und eine Übersetzung in Gebärdensprache, heißt es vonseiten des Projekts.

Künstliche Intelligenz soll Versorgung bei Krebs verbessern

Portraitfoto des Ministers Manne Lucha
Minister Manne Lucha
Foto: Karin Volz

Stuttgart (kobinet) Künstliche Intelligenz (KI) ist in aller Munde. In immer mehr Bereichen wird geforscht und zeigen sich auch Erfolge, so auch in der Versorgung von Krebspatient*innen, auf die das baden-württembergische Gesundheitsministerium hinweist. Im Jahr 2022 sind rund 26.000 Menschen in Baden-Württemberg an den Folgen von Krebs gestorben. Damit ist Krebs weiterhin die zweithäufigste Todesursache im Land nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Innovationen auf Basis von künstlicher Intelligenz (KI) können künftig zur Krebsbekämpfung beitragen. Die Mitarbeitenden des Krebsregisters Baden-Württemberg erforschen derzeit, wie künstliche Intelligenz die Versorgung von Krebspatientinnen und -patienten verbessern kann.

Guidenetzwerk Deutschland geehrt

Sterne des Sports in Gold
Sterne des Sports in Gold
Foto: BVR/DOSB

Berlin (kobinet) Der LAC Eichsfeld, ein Lauf- und Ausdauersportclub aus Thüringen, ist heute für seine Initiative „Guidenetzwerk Deutschland“ mit dem „Großen Stern des Sports“ in Gold 2023 ausgezeichnet worden. Überreicht wurde die bedeutendste Auszeichnung für gesellschaftliches Engagement von Sportvereinen in Deutschland von Bundeskanzler Olaf Scholz in der DZ BANK in Berlin.

Mit dabei bei Aktion #WirSindDieBrandmauer gegen Rechts am 3. Februar in Berlin

Plakat #WirSindDieBrandmauer am 3.2.2024 in Berlin
Plakat #WirSindDieBrandmauer am 3.2.2024 in Berlin
Foto: Hand in Hand

Berlin (kobinet) Am Samstag, den 3. Februar 2024, wird es voll werden rund um das Reichstagsgebäude in Berlin, denn die Aktion #WirSindDieBrandmauer gegen Rechts wird von einem ausgesprochen breiten Bündnis getragen. Mehr als 1.000 Organisationen haben den Aufruf des Netzwerks „Hand in Hand“ unterschrieben. Gemeinsam soll eine symbolische Brandmauer rund um den Bundestag gebildet werden, um so gegen den Rechtsruck in Deutschland und Europa zu demonstrieren. Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV), der in seinem Newsletter dbsv-direkt über die Aktion berichtet, hat den Aufruf genauso wie die LIGA Selbstvertretung unterzeichnet. „Inklusion und Teilhabe, die Ziele, für die wir gekämpft haben und kämpfen, stehen auf dem Spiel“, mahnt DBSV-Präsident Hans-Werner Lange. Die Aktion beginnt um 13:00 Uhr auf der Wiese am Bundestag. Wer nicht allein zur Aktion will, kann sich bereits um 12:00 Uhr zum Fototermin des Paritätischen am Paul-Löbe-Haus treffen.

Special Olympics Nationalen Spiele Thüringen 2024 werden heute eröffnet

Schneemann Flocke in der Ferienregion Oberhof von oberhoftourismus

OBERHOF (kobinet) Um 18.30 Uhr beginnt heute auf dem Stadtplatz in Oberhof die Special Olympics Nationalen Spiele Thüringen 2024. Das größte inklusive Multisport-Event in Deutschland beginnt mit einer großen Show mit inklusivem bunten Bühnenprogramm mit Musik, Tanz und einem großen Abschlussfeuerwerk.

Behindertes Kind als Schadensfall: Zwischenruf von Dr. Franz Joseph Huainigg

Dr. Franz-Joseph Huainigg
Dr. Franz-Joseph Huainigg
Foto: Parlamentsredaktion/Photo SIMONIS

Wien (kobinet) Der österreichische Oberste Gerichtshof (OGH) hat in einer vor kurzem getroffenen Entscheidung die Geburt eines unerwünschten behinderten Kindes als Schadensfall anerkannt. „Der Arzt, der bei der Pränataldiagnostik das Fehlen eines Oberarmes übersehen hatte, wurde zum Schadenersatz der nicht nur behinderungsbedingten Mehrkosten, sondern für die gesamte Lebensexistenz des Kindes verurteilt“, heißt es in einem Bericht der KLEINE ZEITUNG. Dr. Franz Joseph Huainigg, ehemaliger Behindertensprecher im österreichischen Parlament, der einen Elektrorollstuhl und ein Beatmungsgerät nutzt, hat in einem Gastkommentar für die KLEINE ZEITUNG dazu seine Meinung kundgetan.

Von der Anstalt in die Welt

Lern- und Gedenkort der Evangelischen Stiftung Alsterdorf
Lern- und Gedenkort der Evangelischen Stiftung Alsterdorf
Foto: Axel Nordmeier

Hamburg (kobinet) „Es sollen sich radikale Gruppierungen in Alsterdorf gebildet haben. Neuerdings gibt es einen offenen kritischen Kreis, der Denkanstöße für die Anstaltsleitung hinsichtlich der Unzufriedenheit der Mitarbeiter geben will.“ – so heißt es in einem Protokoll der Konferenz leitender Mitarbeiter*innen der Evangelischen Stiftung Alsterdorf – damals noch „Alsterdorfer Anstalten“ – aus dem Jahr 1980. Nachzulesen ist dieser Protokollauszug in der neuen digitalen Chronik-Alsterdorf. Hunderte Dokumente – von der Pressemitteilung über die Mitarbeiterzeitung bis zur Vorstandsnotiz sind ausgewertet und aufbereitet worden. Ergänzt werden die Dokumente durch Zeitzeugen-Interviews mit ehemaligen Mitarbeiter*innen. So ist ein umfangreicher Blick in ein öffentlich zugängliches digitales Archiv möglich. Es lädt ein zum Stöbern und macht es möglich, die bewegte Geschichte der Stiftung nachzuvollziehen.

Protest gegen Rechtsextremismus inklusiv gestalten

Tipps für Demos für alle
Tipps für Demos für alle
Foto: NetzwerkBüro Frauen und Mädcchen NRW

Münster (kobinet) Das NetzwerkBüro Frauen und Mädchen mit Behinderung / chronischer Erkrankung NRW setzt sich dafür ein, dass die Protestaktionen gegen Rechtsextremismus inklusiv gestaltet werden und macht Vorschläge, wie dies organisiert werden kann. „Auch Menschen mit Behinderung wollen verstehen, was derzeit diskutiert wird, und wollen sich politisch gegen Rechtsextremismus engagieren“, betonte Dr. Monika Rosenbaum vom Netzwerkbüro.

VdK: E-Rezept sorgt für Probleme

Verena Bentele
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Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Seit Jahresbeginn gibt es in allen Arztpraxen das E-Rezept. Doch viele VdK-Mitglieder wenden sich vermehrt mit Fragen und Schwierigkeiten an den Sozialverband. Dazu sagt VdK-Präsidentin Verena Bentele: „Vier Wochen nach der verpflichtenden Einführung des E-Rezepts berichten uns viele Mitglieder von Problemen. Besonders ältere Menschen verstehen die komplexe Anmeldung in der App nicht und scheitern daher an der Authentifizierung. Andere beschweren sich über Praxen, die sich weigern, das E-Rezept auszudrucken, obwohl sie dazu verpflichtet sind. Andere Patientinnen und Patienten haben das Gefühl, übergangen zu werden. Sie können durch das E-Rezept nicht mehr einsehen, was ihnen verschrieben worden ist.“

Neuerscheinung passend zum Aktionsplan diverses, inklusives und barrierefreies Gesundheitswesen „E-Health für ältere Menschen: Deutsche Leichte Sprache als Türöffner“

dunkelblaues Cover mit dem Titel
Umschlag Buch E-Health für ältere Menschen: Deutsche Leichte Sprache als Türöffner
Foto: Timme Verlag

Berlin (kobinet) Die Digitalisierung des Gesundheitswesens und ältere Menschen – eine Frage von Schutzrechten, Antidiskriminierung und barrierefreien Lösungen, für mehr Teilhabe am eigenen Gesundheitsweg. Diesem Thema haben sich Fachexperten aus den Gebieten Gesundheit, Recht und Barrierefreiheit angenommen. Ältere Menschen sind die größte Gesellschaftsgruppe mit Beeinträchtigungen im Wahrnehmen, Lesen und Verstehen. Gleichzeitig sind sie mit digitalen Gesundheitsangeboten konfrontiert.

Raul Krauthausen ist ‚müde‘. Und verfasst einen ‚Appell‘. Und ich habe ein paar Fragen an ihn.

Hans-Willi Weis mit Telefonhörer und ein Stück Draht in der Hand
Kolumnist sucht einen Draht zu Krauthausen und anderen
Foto: Hans-Willi Weis

Saufen (kobinet) Lieber Raúl Krauthausen, mich beschäftigt Dein Appell vom 16. Dezember 2023 auf Deinem Blog (https://raul.de/allgemein/ich-bin-muede-ein-appell-gegen-grabenkaempfe-und-fuer-echte-begegnung/), auf den ich durch eine Notiz in den kobinet-nachrichten aufmerksam wurde. Ich mache mir nämlich über die gleichen Kalamitäten so meine Gedanken und auch darüber, wie man aus ihnen herauskommen könnte. Am Ende Deines Appells gegen „Grabenkämpfe“ plädierst Du für mehr „echte Begegnung“. – Mir drängen sich dazu ein paar Fragen an Dich auf, auf die Du mir vielleicht online (bei kobinet, der „verkehrsberuhigten“ Plattform, wo es fernab aller Social-Media-Grabenkämpfe angenehm zivilisiert zugeht) antworten magst.

App zu den Special Olympics Nationalen Spielen Thüringen 2024 veröffentlicht

Plakat mit dem  Logo unddem Maskottchen der Spiele mit einem Smartphone, das ein Bild dieser App zeigt
Plakat mit Maskottchen der Spiele mit einem Smartphone, das ein Bild dieser App zeigt
Foto: Special Olympics Deutschland

BERLIN (Kobinet)

BERLIN (Kobinet) Die Vorbereitungen für die Special Olympics Nationalen Winterspiele in Thüringen sind in vollem Gange. Um das einzigartige Event zugänglich für alle zu machen, hat Special Olympics Deutschland heute die offizielle App zu den Nationalen Spielen Thüringen 2024 veröffentlicht.

Momentaufnahme 332

Schmetterling
Schmetterling
Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Die Phantasie ist das Auge der Seele (Joseph Joubert)

Gedenken an Opfer des Nationalsozialismus wach halten

https://www.facebook.com/antidiskriminierungsstelle
https://www.facebook.com/antidiskriminierungsstelle
Foto: ADS

Berlin (kobinet) „Heute, am 27. Januar, gedenken wir allen Opfern des Nationalsozialismus – der Millionen ermordeten Juden, Hunderttausenden Sinti und Roma, der queeren Menschen, der Menschen mit Behinderung und den vielen weiteren.“ Dieses Statement postete die Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung Ferda Ataman gestern auf Facebook. Die Antidiskriminierungs-Beauftragte tritt gemeinsam mit einem Bündnis von über 120 Organisationen für die längst überfällige Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) und damit auch für die Stärkung der Rechte von Menschen ein, die von Diskriminierungen betroffen sind.

Podcast Die Neue Norm zum Thema Ableismus

Karina Sturm und Anne Gersdorff mit Buch Stoppt Ableismus
Karina Sturm und Anne Gersdorff mit Buch Stoppt Ableismus
Foto: Andi Weiland

München (kobinet) „Ableismus – was bedeutet das eigentlich? Was sind wiederkehrende Muster, wie macht sich Ableismus im Alltag bemerkbar und noch viel wichtiger: Wie lässt sich Ableismus stoppen? Darüber sprechen wir in dieser Episode unseres Bayern 2 Podcasts. Zu Gast ist Anne Gersdorff, die mit Karina Sturm das Buch ‚Stoppt Ableismus‘ geschrieben hat.“ So heißt es in der Ankündigung der 47 Ausgabe des Podcast Die Neue Norm.

BAG SELBSTHILFE fordert ein patientenzentriertes Gesundheitssystem

Bild zeigt Situationin einem Operationsraum - Ärzte um einen Operationstisch
Arbeit der Ärzte muss sich auf Patienten konzentrieren
Foto: Pixabay/12019

DÜSSELDORF (kobinet) Den gestrigen Tag des Patienten hat die BAG SELBSTHILFE zum Anlass genommen, um auf die entscheidende Rolle von Patientenorganisationen bei der Interessenvertretung von allen Patienten, insbesondere aber auf die von chronisch kranken und behinderten Menschen aufmerksam zu machen.

Special Olympics World Games Berlin 2023 gewinnt Design Preise

Vor einem beleuchteten Gebäude stehen  zwei beleuchtete Bilder mit einer Person  undlinks daneben die  Aufschrift
Plakatmotive der Kampagne WIR! Die Athlet*innen
Foto: Special Olympics World Games Berlin 2023

BERLIN (kobinet) Die Teams der Special Olympics World Games Berlin 2023 haben für die inklusive Gestaltung der Website der Weltspiele von Berlin in der Kategorie „Excellent Communications Design/ Universal Design“ den renommierten German Design Award in „Gold“ erhalten. Zudem freute sich das Kreativteam um Albert Tuemann über eine „Winner“-Auszeichnung in der Kategorie „Excellent Communications Design/ Event“ für die Kampagne „WIR! – Die Athlet*innen“.

LIGA Selbstvertretung unterstützt Aufruf Hand in Hand – jetzt solidarisch aktiv werden

Logo Liga Selbstvertretung
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Foto: Liga Selbstvertretung

Berlin (kobinet) Eine Vielzahl von Organisationen und Initiativen haben den Aufruf Hand in Hand gegen Rechts unterschrieben und veranstalten am 3. Februar 2024 ab 13:00 Uhr eine Großdemonstration mit anschließender “menschlicher Brandmauer” um das Bundestagsgebäude. Treffpunkt für die Aktion ist die Bundestagswiese am Reichstag. Die LIGA Selbstvertretung gehört zu den Unterstützer*innen der Veranstaltung und bekennt sich klar für Demokratie und Menschenrechte. „Wir treten entschieden allen faschistischen Tendenzen entgegen und setzen uns mit aller Kraft für eine solidarische Gesellschaft und die Wahrung der Menschenrechte ein“, erklärte die Sprecherin der LIGA Selbstvertretung Prof. Dr. Sigrid Arnade nach der Unterzeichnung des Aufrufs gegenüber den kobinet-nachrichten.

Lesung von Kevin Kleiber in Nürtingen: Vom Heimscheißer zum Weltenbummler

Infoblatt zur Lesung mit Kevin Kleiber
Infoblatt zur Lesung mit Kevin Kleiber
Foto: leben inklusiv

Nürtingen (kobinet) „Vom Heimscheißer zum Weltenbummler – Mein Weg zu einem Leben auf eigenen Rädern“, so lautet der Titel des Buches von Kevin Kleiber, das dieser im Herbst 2023 veröffentlicht hat. Am 16. Februar 2024 findet nun eine Lesung und Präsentation mit Kevin Kleiber von 15:00 bis 18:00 Uhr im Welthaus Nürtingen, Kirchstraße 14 in 72622 Nürtingen statt.

Beratung zu LSBTIQ und Behinderung

Logo der Fachstelle EUTB
Logo der Fachstelle EUTB
Foto: Fachstelle EUTB

Berlin (kobinet) Lesbische, schwule, bisexuelle, trans-, intergeschlechtliche und queere Menschen (LSBTIQ) mit Behinderungen sind aufgrund der Überschneidung von Diskriminierungsmerkmalen (Behinderung und sexuelle Orientierung bzw. Identität) eine hoch vulnerable Gruppe. In der Beratung im Spannungsfeld von LSBTIQ und Behinderungen ist es wichtig, Diskriminierungsmerkmale zusammen zu denken. Darauf macht die Fachstelle Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) in einem Beitrag aufmerksam, wie die hessische Landesbehindertenbeauftragte Rika Esser in ihrem aktuellen Newsletter mitteilt.

Pflegeunternehmen bangen um ihre Existenz

Die Hand einer älteren Person wird von der Hand einer jüngeren Person gehalten
Gute Pflege braucht ausreichend gute Pflegende
Foto: Pixabay/PublicDomainPictures

BERLIN (kobinet) Der Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe (VDBA) fordert, die Existenz von Pflegeunternehmen sofort zu sichern. Allein im Jahr 2023 haben mehr als 50 Pflegeunternehmen im VDAB ihren Betrieb geschlossen. In mehr als 30-jährigen Geschichte des Verbandes ist das ein trauriger Rekord.

Auch soziale Arbeit verlangt Weiterbildung

Logo des Martinsclub Bremen
Logo des Martinsclub Bremen
Foto: MC Bremen

BREMEN (kobinet) Die soziale Arbeit gilt allgemein als sinnvolles und erfüllendes Berufsfeld. Eine heile Welt also? Mitnichten, ist sich Katrin Grützmacher, Koordination für Fortbildungen beim Martinsclub Bremen sicher: „Beschäftigte im Sozialwesen sehen sich in ihrer Arbeit mit vielfältigen Herausforderungen konfrontiert. Viele Fachkräfte sind überlastet, der Personalmangel macht der ganzen Branche zu schaffen und auch die Nachwirkungen der Corona-Pandemie sind noch längst nicht ausgestanden.“ Daher brauche es Mittel und Wege, um die Menschen, die sozialen Tätigkeiten nachgehen, in ihrer Arbeit zu unterstützen. Genau dies möchte der an den Martinsclub angegliederte Fortbildungsanbieter m|colleg mit seinem aktuellen Seminarprogramm erreichen.

Bekämpfung der Kinderarmut braucht mehr finanzielle Mittel

Zeichnung mit Kidnern, die tanzen und Rad schlagen
Spielende Kinder – unübersehbare Lebensfreude
Foto: Pixabay/Prawny

BERLIN (kobinet) Bei der Bekämpfung der Kinderarmut in Deutschland mehr finanzielle Mittel, als bisher veranschlagt, zur Verfügung zu stellen, das ist die Forderung des Deutschen Kinderhilfswerkes an Bund. Länder und Kommunen. Aus Sicht der Kinderrechtsorganisation muss die geplante Kindergrundsicherung zu einer echten Sozialreform zum Wohle der Kinder werden.

Kindergrundsicherung: Kinder raus aus den Jobcentern

Symbol Paragraph

Berlin (kobinet) Ein breites Bündnis zieht eine rote Linie für das Reformvorhaben der Kindergrundsicherung: „Kinder sind keine kleinen Arbeitslosen und müssen raus aus dem Bürgergeld. Alles andere ist Etikettenschwindel. Der am 26. Januar 2024 veröffentlichte Policy Brief der Bertelsmann-Stiftung unterstreiche diese Notwendigkeit. Verena Bentele, Präsidentin des Sozialverbandes VdK und Sprecherin des Bündnis Kindergrundsicherung sagte dazu: „Der Streit um die Kindergrundsicherung schwelt seit Monaten. Nun scheinen die Diskussionen an einem Kipppunkt zu stehen und endgültig im Unsinn zu enden. Denn es wird eifrig diskutiert, ob man Kinder von Bürgergeldbeziehenden nicht weiterhin in der Zuständigkeit der Jobcenter und damit in der Grundsicherung für Arbeitssuchende belassen sollte. Dazu geben wir als Bündnis klar ein Veto. Denn Kinder sind keine kleinen Arbeitslosen und sollten auch nicht so behandelt werden.“

Bundesarbeitsgericht: Kirchen müssen behinderte Stellenbewerber nicht einladen

Gebäude des Bundesarbeitsgericht
Gebäude des Bundesarbeitsgericht
Foto: Bundesarbeitsgericht

Erfurt (kobinet) „Kirchliche Arbeitgeber müssen bei Stellenausschreibungen gleich geeignete schwerbehinderte Bewerber und Bewerberinnen nicht zwingend zum Vorstellungsgespräch einladen. Wie das Bundesarbeitsgericht (BAG) am Donnerstag urteilte, nehmen die evangelische Kirche und ihre Untergliederungen keine staatlichen Aufgaben wahr und sind damit nicht als ‚öffentlicher Arbeitgeber‘ anzusehen“, darüber berichtet Domradio.de. Nur für „öffentliche Arbeitgeber“ bestehe die gesetzliche Verpflichtung, schwerbehinderte Stellenbewerber bei gleicher Eignung und Qualifikation zum Bewerbungsgespräch einzuladen, entschied das Bundesarbeitsgericht in Erfurt. (AZ: 8 AZR 318/22)

Inklusiver Arbeitsmarkt als Chance bei der Bewältigung des

Minister für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung des Landes Rheinland-Pfalz Alexander Schweitzer
Minister für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung des Landes Rheinland-Pfalz Alexander Schweitzer
Foto: Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung des Landes Rheinland-Pfalz

Mainz (kobinet) „Menschen mit Behinderungen gehören in die Mitte der Gesellschaft, in die Betriebe und Unternehmen. Auf dem Weg zu einem inklusiven Arbeitsmarkt haben wir in Rheinland-Pfalz bereits große Fortschritte gemacht. Die Zahl der schwerbehinderten Menschen in Beschäftigung steigt seit Jahren kontinuierlich an, von 34.797 schwerbehinderten Menschen im Jahr 2011 auf 41.385 schwerbehinderte Menschen im Jahr 2021. Wir haben in Rheinland-Pfalz viele gute Beispiele, wie Integration am Arbeitsplatz gelingen kann. Aber noch längst nicht alle Betriebe schöpfen das Potential vollumfänglich aus. Die gemeinsame Beschäftigung von Menschen mit und ohne Behinderungen muss endlich zur Selbstverständlichkeit werden“, appellierte der rheinland-pfälzische Sozialminister Alexander Schweitzer an Arbeitgeber*innen anlässlich der Besprechung der Großen Anfrage „Inklusiver Arbeitsmarkt in Rheinland-Pfalz“ der Fraktionen von SPD und BÜNDIS 90/Die Grünen bei der Plenarsitzung des rheinland-pfälzischen Landtags.

Menschen mit Behinderungen: die vergessenen Opfer des NS-Regimes

Mann mit weißem Haar im dunklen Anzug mit weißem Hemd und schwarzem Schlips
Pressefoto von Hubert Hüppe
Foto: René Golz

Berlin (kobinet) Anlässlich des nationalen Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar erinnert der CDU-Bundestagsabgeordnete Hubert Hüppe an die „Aktion T4“, die in der Berliner Tiergartenstraße 4 ihren Anfang nahm, wo das nationalsozialistische Vernichtungsprogramm an behinderten und kranken Menschen geplant und organisiert wurde: „Behinderte und kranke Menschen waren die ersten Opfer des organisierten Massenmordes der Nationalsozialisten. Zum angeblichen Wohl der Volksgemeinschaft wurden bis zu 300.000 Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen systematisch ermordet, weitere 400.000 zwangssterilisiert. Kern des NS-Euthanasie war der Gedanke, dass es Menschen gibt, deren Existenz für die Gesellschaft, aber auch für sie selbst eine unzumutbare Belastung darstellt“, erklärte Hubert Hüppe.

Skicup in Kreuth auf 2. März verschoben

Symbol Information

Kreuth (kobinet) „Gestern haben wir noch fleißig am Hirschberg trainiert, doch heute hat uns das Wetter und die Aussichten der nächsten Tage einen Strich durch die Rechnung gemacht. Aus Sicherheitsgründen sind wir schweren Herzens gezwungen, den 6. Göttfried Inklusions Skicup 2024 zu verschieben. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Der neue Termin ist Samstag, der 2. März 20024. Damit wir auch beim Ausweichtermin allen Teilnehmern und Zuschauern ein unvergessliches Erlebnis bieten können, würden wir uns sehr freuen, euch an diesem Tag als Teilnehmer, Helfer, Unterstützer oder Zuschauer zu begrüßen Inklusion ist was wir daraus machen – miteinander füreinander“, darauf machte Christine Göttfried aufmerksam, die den Skicup organisiert, der ursprünglich für den 27. Januar am Hirschberg in Kreuth geplant war.