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Mehr Teilhabe und inklusiven Sport vor Ort ermöglichen

Genante Personengruppe auf einer Bühne vor dem blauen Schild #Zusammeninklusiv
Auf dem Parlamentarischen Abend von Special Olympics Deutschland wurden starke Botschaften formuliert (l-r): Christiane Krajewski, Jenifer Sprenger, Svea Glaß (Athletin und Teilhabe-Beraterin) Nancy Faeser, Martin Köhler
Foto: SOD / Juri Reetz

BERLIN (kobinet) Der Einladung von Special Olympics Deutschland zum Parlamentarischen Abend in die Hauptstadtrepräsentanz der Telekom waren mehr als 200 Personen gefolgt. Der Abend dieses 21. März stand ganz im Zeichen der Ziele von Special Olympics Deutschland, die Zukunft nachhaltig inklusiv zu gestalten und mehr Teilhabe im und durch Sport für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung vor Ort zu fördern.

m Vorfeld dieses Parlamentarischen Abends hatte der Kongress „#ZusammenInklusiv“ stattgefunden, bei dem sich 220 kommunale Netzwerkpartner über die schnellstmögliche Einbindung von inklusivem Sport austauschten.

Christiane Krajewski, die Präsidentin von Special Olympics Deutschland, sieht die Zeit gekommen, um Teilhabe im Sport auf regionaler Ebene zu stärken und erklärte dazu: „Die Weltspiele sind und waren ein Meilenstein in der Entwicklung von Special Olympics Deutschland. Sie haben unsere Athlet*innen ins Bewusstsein gebracht und uns als Akteur im Sport gestärkt. Wir wollen jetzt gemeinsam mit unseren Landesverbänden, den Kommunen und dem organisierten Sport inklusiven Sport vor Ort ermöglichen. Dabei haben wir noch einen langen Weg vor uns, bei dem wir die Unterstützung sowohl der Bundesregierung als auch der Landesregierungen benötigen.“

Bezogen auf den Spitzensport von Special Olympics hob Krajewski beim Parlamentarischen Abend hervor: „Unser Team Deutschland hat gezeigt, mit welcher Kraft, mit welcher Willensstärke und mit welcher Freude die Athletinnen und Athleten ihren Spitzensport ausüben. Für ihre Weiterentwicklung und Stärkung brauchen wir die nachhaltige und langfristige Finanzierung durch das BMI, worum ich – bezogen auf die kommenden Haushaltsjahre – an dieser Stelle ausdrücklich noch einmal bitten möchte.“