
Foto: Susanne Göbel
Alkoven (kobinet) „Schloss Hartheim war von 1940-1944 eine von sechs Tötungsanstalten der NS-‚Euthanasie‘, in der nahezu 30.000 Menschen ermordet wurden. Es handelte sich um Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen, teils Bewohnerinnen und Bewohner von Psychiatrien und Pflegeheimen für Menschen mit Behinderung, teils arbeitsunfähige KZ-Häftlinge aus den Lagern Mauthausen, Gusen, Ravensbrück und Dachau sowie Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter. Die Räume, in denen die Verbrechen stattfanden, bilden heute einen Teil der Gedenkstätte“, heißt es auf der Internetseite der Gedenkstätte auf https://www.schloss-hartheim.at/. Der 2003 eröffnete Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim umfasst neben der Gedenkstätte für die Opfer der NS-‚Euthanasie‘ auch die Ausstellung „Wert des Lebens“. Nun startet dort ein inklusives Erinnerungsprojekt.









































