Berlin (kobinet)
Der Bundes-Haushalt für das Jahr 2025 wurde diese Woche im Bundes-Tag diskutiert.
Die Politiker haben über das Geld geredet.
Sie haben entschieden: So wird das Geld ausgegeben.
Viele Menschen haben die Debatten verfolgt.
Debatte bedeutet: Die Politiker reden über ein Thema.
Sie haben über verschiedene Themen geredet.
Aber sie haben **nicht** über Behinderten-Politik geredet.
Das ist Corinna Rüffer aufgefallen.
Sie ist Politikerin von den Grünen.
Sie kümmert sich um Behinderten-Politik.
Deshalb hat sie eine Rede gehalten.
Sie hat über Inklusion geredet.
Inklusion bedeutet: Menschen mit Behinderung gehören dazu.
Sie können überall mitmachen.
Corinna Rüffer hat am 17. September 2024 geredet.
Das war im Deutschen Bundes-Tag.
Sie hat gesagt: Wir reden hier seit 1 Stunde.
Aber niemand hat über Inklusion geredet.
Niemand hat über Barriere-Freiheit geredet.
Niemand hat über behinderte Menschen geredet.
Das gab es noch nie.
Barriere-Freiheit bedeutet: Es gibt keine Hindernisse.
Alle Menschen können alles nutzen.
Zum Beispiel: Rampen für Roll-Stühle.
Link zum Rede-Beitrag von Corinna Rüffer
Das war bei der Haushalts-Debatte.
Das war am 17. September 2025.
Haushalts-Debatte bedeutet: Die Politiker sprechen über Geld.
Sie besprechen: Wofür gibt der Staat Geld aus?
Link zu allen Debatten-Beiträgen zum Haushalts-Plan
Das ist vom Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales.
Das war im Plenum des Deutschen Bundes-Tages.
Das war am 17. September 2025.
Bundes-Ministerium bedeutet: Eine wichtige Behörde vom Staat.
Plenum bedeutet: Ein großer Saal im Parlament.

Foto: Corinna Rüffer
Berlin (kobinet) Der Bundeshaushalt für das Jahr 2025 wurde diese Woche im Bundestag engagiert diskutiert und beschlossen. Wer die Debatten zu den verschiedenen Themenbereichen verfolgt hat, konnte dabei nicht viel zur Behindertenpolitik hören. So ging es auch der behindertenpolitischen Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Corinna Rüffer, weshalb sie ihren Redebeitrag in der Diskussion des Haushaltsplans des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales auf das Thema Inklusion fokussierte. "Wir diskutieren hier seit einer Stunde, und kein Mensch hat über Inklusion, Barrierefreiheit und behinderte Menschen geredet. Das gab es noch nie", begann die Grünen-Politikerin ihre Rede am 17. September 2024 im Plenum des Deutschen Bundestages.
Link zum Redebeitrag von Corinna Rüffer bei der Haushaltsdebatte am 17. September 2025

Foto: Corinna Rüffer
Berlin (kobinet) Der Bundeshaushalt für das Jahr 2025 wurde diese Woche im Bundestag engagiert diskutiert und beschlossen. Wer die Debatten zu den verschiedenen Themenbereichen verfolgt hat, konnte dabei nicht viel zur Behindertenpolitik hören. So ging es auch der behindertenpolitischen Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Corinna Rüffer, weshalb sie ihren Redebeitrag in der Diskussion des Haushaltsplans des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales auf das Thema Inklusion fokussierte. "Wir diskutieren hier seit einer Stunde, und kein Mensch hat über Inklusion, Barrierefreiheit und behinderte Menschen geredet. Das gab es noch nie", begann die Grünen-Politikerin ihre Rede am 17. September 2024 im Plenum des Deutschen Bundestages.
Link zum Redebeitrag von Corinna Rüffer bei der Haushaltsdebatte am 17. September 2025





Hmm,
unglaublich nur Frau Rüffer sagt etwas dagegen, dass man Menschen mit Behinderungen nicht in der Debatte erwähnt hat. Was sie gesagt hat, ist unglaublicherweise nur auf Facebook zu sehen/lesen…jedenfalls wird dies hier nur über dieses Medium verlinkt (was sowas von 2016 ist…).
Woher die „Verknüpfung“ von Inklusion (was auch immer das ist), Barrierefreiheit und Sozialministerium kommt, darf sie gerne mal erläutern, denn irgendwas daran habe ich nicht so ganz mitgeschnitten in den 25 Jahren, die ich mich mit dem Thema beschäftige…und den Begriff Mainstreaming kennt heute keiner mehr:
Barrierefreiheit gehört für mich erst mal ins Bau- und ins Digitalministerium,
Inklusion ist immer eine Querschnittsaufgabe und gerade das Sozialministerium, welches keinerlei Zugriff auf länderspezifische Regelungen hat (außer allenfalls den Rahmen zu setzen, siehe BTHG), ist da wirklich relativ am Ende der „Nahrungskette“ (es sei denn – aber das wollen wir Frau Rüffer nun wirklich nicht unterstellen! – man verwechselt Behinderung mit Bedürftigkeit…).