Düsseldorf
REHACARE 2025 war sehr erfolgreich
Die REHACARE 2025 war sehr erfolgreich.
REHACARE ist eine große Messe.
Firmen zeigen neue Hilfs-Mittel.
Die Hilfs-Mittel helfen Menschen mit Behinderung.
Die Messe ist in Düsseldorf.
Über 34.000 Menschen haben die Messe besucht.
Die Besucher kamen aus 88 Ländern.
Über 800 Firmen haben ausgestellt.
Die Firmen kamen aus 40 Ländern.
Das Thema der Messe
Die REHACARE ist eine wichtige Messe.
Auf der Messe geht es um Rehabilitation.
Rehabilitation bedeutet: Etwas wieder heil machen.
Zum Beispiel nach einer Krankheit.
Es geht auch um Prävention.
Prävention bedeutet: Etwas Schlimmes verhindern.
Man handelt vor-her.
Bevor etwas Schlechtes passiert.
Es geht auch um Inklusion.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen machen mit.
Niemand wird ausgeschlossen.
Neue Technik aus Asien
Dieses Jahr waren viele Firmen aus Asien da.
Diese Firmen haben neue Technik gezeigt.
Sie haben Künstliche Intelligenz gezeigt.
Künstliche Intelligenz sind sehr schlaue Computer.
Sie können denken und lernen.
Sie haben auch Roboter gezeigt.
Ein Roboter ist eine Maschine.
Menschen bauen Roboter für schwere Arbeiten.
Sie haben digitale Hilfs-Systeme gezeigt.
Das sind Computer-Programme.
Diese Programme helfen Menschen im Alltag.
Kritik an der Messe
Es gab aber auch Kritik an der Messe.
Sport-Angebote für Menschen mit Behinderungen waren gut da.
Der Behinderten- und Reha-Sport-Verband war da.
Das ist ein Verein aus Nord-Rhein-West-Falen.
Der Verein macht Sport-Angebote für Menschen mit Behinderung.
Der Verband feierte sein 40-jähriges Jubiläum.
Jubiläum bedeutet: Eine Messe gibt es schon sehr lange.
Zum Beispiel: 25 Jahre oder 50 Jahre.
Das wird dann gefeiert.
Aber Sport-Arten für blinde Menschen fehlten komplett.
Sport-Arten für seh-behinderte Menschen fehlten auch.
Viele Firmen gehen zur SightCity nach Frankfurt.
Das ist eine Messe nur für blinde Menschen.
Persönliches Erlebnis
Menschen mit mehreren Behinderungen bleiben oft vergessen.
Eine bessere Zusammen-Arbeit wäre gut.
Die verschiedenen Messen sollten zusammen arbeiten.
Ein besonderes Erlebnis war ein Gespräch.
Ich habe Friedhelm Julius Beucher getroffen.
Er ist Ehren-Präsident vom Deutschen Behinderten-Sport-Verband.
Ein Ehren-Präsident war früher der Chef.
Jetzt ist er nicht mehr der Chef.
Aber der Verband ehrt ihn noch immer.
Warum die Messe wichtig ist
Trotz Kritik ist die REHACARE wichtig für mich.
Ich mache Podcast-Sendungen.
Podcast bedeutet: Sendung zum Hören im Internet.
Man kann sie jeder-zeit anhören.
Ich arbeite im Familien-Ministerium Luxemburg.
Nirgendwo anders bekommt man so viele Einblicke.
Man sieht die Vielfalt der Inklusion.
Man sieht neue technische Lösungen.
Die nächste REHACARE findet statt vom 23. bis 26. September 2026.
Sie findet in Düsseldorf statt.

Foto: IGEL-Media
Düsseldorf (kobinet) Mit mehr als 34.000 Besucherinnen und Besuchern aus 88 Ländern und über 800 Ausstellenden aus 40 Nationen hat die REHACARE INTERNATIONAL 2025 erneut ihre Rolle als internationale Leitmesse für Rehabilitation, Prävention, Inklusion und Pflege unter Beweis gestellt. Auffällig war in diesem Jahr die starke Präsenz asiatischer Anbieter, die insbesondere im Bereich der Künstlichen Intelligenz, Robotik und digitaler Assistenzsysteme neue Maßstäbe setzten. Pflege- und Rehatechnik "Made in Asia" prägte vielerorts das Bild der Messe.
Doch neben all den Innovationen und positiven Eindrücken gibt es auch kritische Töne. Während Sportangebote für Menschen mit Behinderungen vielfältig vertreten waren – etwa durch den Behinderten- und Rehabilitationssportverband Nordrhein-Westfalen, der sein 40-jähriges Messejubiläum feierte –, fehlten in diesem Jahr Sportarten für blinde und sehbehinderte Menschen vollständig. Auch insgesamt ist dieser Bereich auf der REHACARE seit mehr als 15 Jahren deutlich weniger präsent. Viele Aussteller setzen offenbar eher auf die Fachmesse SightCity in Frankfurt, die speziell für blinde und sehbehinderte Menschen wichtige Plattformen bietet. Allerdings bleibt dabei die Realität vieler Menschen mit mehrfachen Behinderungen auf der Strecke. Eine stärkere Verzahnung wäre dringend wünschenswert.
Mein persönliches Highlight war die Begegnung mit Friedhelm Julius Beucher, Ehrenpräsident des Deutschen Behindertensportverbandes, den ich für meinen Podcast interviewen durfte. Solche Gespräche zeigen, dass die Messe nicht nur Schaufenster für Technik ist, sondern auch Raum für persönlichen Austausch und gesellschaftliche Impulse bietet.
Trotz mancher Kritik bleibt die REHACARE für mich ein fester Bestandteil im Kalender – als Podcaster ebenso wie in meiner Rolle im Familienministerium Luxemburgs. Nirgendwo sonst erhält man in so geballter Form Einblicke in die Vielfalt der Inklusion, in neue technische Lösungen und gesellschaftliche Entwicklungen.
Die nächste REHACARE findet vom 23. bis 26. September 2026 in Düsseldorf statt.

Foto: IGEL-Media
Düsseldorf (kobinet) Mit mehr als 34.000 Besucherinnen und Besuchern aus 88 Ländern und über 800 Ausstellenden aus 40 Nationen hat die REHACARE INTERNATIONAL 2025 erneut ihre Rolle als internationale Leitmesse für Rehabilitation, Prävention, Inklusion und Pflege unter Beweis gestellt. Auffällig war in diesem Jahr die starke Präsenz asiatischer Anbieter, die insbesondere im Bereich der Künstlichen Intelligenz, Robotik und digitaler Assistenzsysteme neue Maßstäbe setzten. Pflege- und Rehatechnik "Made in Asia" prägte vielerorts das Bild der Messe.
Doch neben all den Innovationen und positiven Eindrücken gibt es auch kritische Töne. Während Sportangebote für Menschen mit Behinderungen vielfältig vertreten waren – etwa durch den Behinderten- und Rehabilitationssportverband Nordrhein-Westfalen, der sein 40-jähriges Messejubiläum feierte –, fehlten in diesem Jahr Sportarten für blinde und sehbehinderte Menschen vollständig. Auch insgesamt ist dieser Bereich auf der REHACARE seit mehr als 15 Jahren deutlich weniger präsent. Viele Aussteller setzen offenbar eher auf die Fachmesse SightCity in Frankfurt, die speziell für blinde und sehbehinderte Menschen wichtige Plattformen bietet. Allerdings bleibt dabei die Realität vieler Menschen mit mehrfachen Behinderungen auf der Strecke. Eine stärkere Verzahnung wäre dringend wünschenswert.
Mein persönliches Highlight war die Begegnung mit Friedhelm Julius Beucher, Ehrenpräsident des Deutschen Behindertensportverbandes, den ich für meinen Podcast interviewen durfte. Solche Gespräche zeigen, dass die Messe nicht nur Schaufenster für Technik ist, sondern auch Raum für persönlichen Austausch und gesellschaftliche Impulse bietet.
Trotz mancher Kritik bleibt die REHACARE für mich ein fester Bestandteil im Kalender – als Podcaster ebenso wie in meiner Rolle im Familienministerium Luxemburgs. Nirgendwo sonst erhält man in so geballter Form Einblicke in die Vielfalt der Inklusion, in neue technische Lösungen und gesellschaftliche Entwicklungen.
Die nächste REHACARE findet vom 23. bis 26. September 2026 in Düsseldorf statt.




