Frankfurt / Nürnberg (kobinet)
Andrea Seeger und Kristin Feuerstein haben sich gefreut.
Der Preis gehört dem ganzen Team.
Das haben sie gesagt.
Andrea Seeger leitet Access.
Kristin Feuerstein arbeitet als Inklusions-Beraterin.
Inklusions-Beraterin bedeutet: Sie hilft Menschen mit Behinderungen.
Sie sorgt dafür dass alle mit-machen können.
Sie berät Firmen und Schulen.
Am 18. September 2025 waren sie in Frankfurt.
Dort haben sie einen Preis bekommen.
Der Preis heißt Zukunfts-Wege-Preis 2025.
Die Commerzbank-Stiftung gibt diesen Preis.
Commerzbank-Stiftung bedeutet: Das ist eine Organisation der Commerz-Bank.
Sie gibt Geld für gute Projekte.
Access hat den Preis gewonnen.
Access hilft bei Inklusion im Arbeits-Leben.
Der Zukunfts-Wege-Preis ist sehr wichtig.
Er gehört zu den besten Preisen in Deutschland.
Der Preis ist für berufliche Teil-Habe.
Berufliche Teil-Habe bedeutet: Menschen mit Behinderungen können arbeiten.
Sie können Geld verdienen.
Niemand wird ausgeschlossen.
6 Organisationen haben den Preis bekommen.
Heike Heuberger ist in der Jury.
Jury bedeutet: Eine Gruppe von Menschen.
Diese Menschen entscheiden wer einen Preis bekommt.
Sie ist Vorständin der Commerzbank-Stiftung.
Vorständin bedeutet: Sie ist die Chefin.
Sie trifft wichtige Entscheidungen.
Sie hat gesagt: Diese Organisationen machen gute Arbeit.
Sie gestalten die Zukunft.
Die Organisationen arbeiten praktisch.
Sie arbeiten für jeden Menschen einzeln.
Sie haben große Wirkung.
Organisationen wie Access zeigen etwas.
Teil-Habe kann lange bestehen bleiben.
Das bedeutet: Menschen mit Behinderung können überall mit-machen.
Das soll für immer so bleiben.
Junge Menschen haben Stärken.
Die werden unterstützt.
Das macht die jungen Menschen stark.
Das macht unser Zusammen-Leben besser.
Die Jury hat Access besonders gelobt.
Access arbeitet gut mit Jugendlichen mit Behinderungen.
Die Arbeit ist für jeden Menschen anders.
Die Arbeit ist praktisch.
Die Arbeit ist immer wieder neu.
Die Arbeit ist kreativ.
Kreativ bedeutet: Sie haben neue Ideen.
Sie machen die Sachen anders als andere.
Access hilft jungen Menschen beim Übergang.
Sie kommen von Förder-Schulen.
Sie gehen auf den allgemeinen Arbeits-Markt.
Allgemeiner Arbeits-Markt bedeutet: Das sind alle Arbeits-Plätze in Deutschland.
Dort arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung zusammen.
Andrea Seeger hat gesagt: Wir freuen uns über den Preis.
Der Preis macht uns stolz.
Der Preis zeigt: Unsere Arbeit wird gesehen.
Unser Team arbeitet mit viel Herz.
Unser Team hat neue Ideen.
Das wird in ganz Deutschland wahrgenommen.
Mit Herz arbeiten bedeutet: Sie machen die Arbeit sehr gerne.
Sie strengen sich sehr an.
Der Preis macht uns Mut.
Wir geben weiter unser Bestes.
Wir arbeiten für Inklusion.
Über den Zukunfts-Wege-Preis
Die Commerzbank-Stiftung hat den Preis 2023 gemacht.
Der Preis zeichnet gemeinnützige Einrichtungen aus.
Gemeinnützige Einrichtungen bedeutet: Das sind Vereine oder Firmen.
Sie helfen anderen Menschen.
Sie wollen kein Geld verdienen.
Diese Einrichtungen arbeiten in ganz Deutschland.
Sie helfen Jugendlichen mit Problemen.
Die Jugendlichen bekommen Hilfe für Ausbildung und Beruf.
So bekommen die Jugendlichen Teil-Habe.
Sie bekommen Zukunfts-Chancen.
Mehr Infos gibt es hier: www.commerzbank-stiftung.de.
Über Access
Access ist eine gemeinnützige GmbH.
Access hilft Menschen mit Behinderungen.
Access hilft Menschen die Unterstützung brauchen.
Unterstützung brauchen bedeutet: Menschen brauchen manchmal Hilfe im Leben.
Jeder Mensch braucht andere Hilfe.
Diese Menschen sollen im Beruf mit-machen können.
Access hilft beim Finden von Arbeits-Plätzen.
Access hat Standorte in Bamberg.
Access hat Standorte in Erlangen und Fürth und Nürnberg.
Access gibt es seit 1998.
Access hat viel Erfahrung.
Access arbeitet im Auftrag von öffentlichen Stellen.
Access verbessert die Chancen von Menschen mit Behinderungen.
Das passiert auf dem allgemeinen Arbeits-Markt.
Access hilft bei der Suche nach Arbeits-Plätzen.
Access arbeitet mit Integrations-Fach-Diensten zusammen.
Integrations-Fach-Dienste bedeutet: Das sind besondere Beratungs-Stellen.
Sie helfen Menschen mit Behinderung bei der Arbeit.
Access arbeitet mit Werk-Stätten zusammen.
Access arbeitet mit Förder-Schulen zusammen.
Access berät Unternehmen.
Die Beratung hilft bei inklusiven Arbeits-Plätzen.
Access hat mehr als 1.500 Partner-Firmen.
Access wurde für seine Arbeit oft ausgezeichnet.
20 von 100 Mitarbeitern sind selbst schwer-behindert.
Diese Mitarbeiter zeigen etwas.
Sie zeigen: Inklusion hilft den Firmen.
Mehr Infos gibt es hier: www.access-inklusion.de.
Access ist ein gemeinnütziges Unternehmen.
Access macht neue Projekt-Arbeit.
Dafür braucht Access eigene Mittel.
Eigene Mittel bedeutet: Access braucht Geld für die Arbeit.
Das Geld kommt nicht vom Staat.
Deshalb ist Access auf Geld-Hilfen angewiesen.
Access kann durch Förder-Mitgliedschaft unterstützt werden.
Förder-Mitgliedschaft bedeutet: Menschen geben regelmäßig Geld.
So unterstützen sie die Arbeit von Access.
Infos dazu gibt es hier: www.access-inklusion.de/inklusion-foerdern.

Foto: Mirco Liege
Frankfurt / Nürnberg (kobinet) "Dieser Preis gebührt unserem gesamten Team", freuen sich Andrea Seeger und Kristin Feuerstein. Die Geschäftsführerin und die Inklusionsberaterin durften am Abend des 18. September 2025 in Frankfurt am Main stellvertretend für den Fachdienst Access – Inklusion im Arbeitsleben den Zukunftswege-Preis 2025 der Commerzbank-Stiftung entgegennehmen. Der Zukunftswege-Preis gehört zu den höchstdotierten Auszeichnungen für berufliche Teilhabe in Deutschland. Prämiert werden mit ihm gemeinnützige Organisationen aus zwei Kategorien, die sich in besonders überzeugender, kreativer und wirksamer Weise um die Integration benachteiligter Jugendlicher bemühen. Access – Inklusion im Arbeitsleben ist nun eine davon.
Sechs Organisationen wurden in diesem Jahr mit dem ZukunftsWege-Preis bedacht. Wie Heike Heuberger, Jurymitglied und Vorständin der Commerzbank-Stiftung, betonte, handele es sich bei ihnen allesamt um Einrichtungen, die Zukunft auf vorbildhafte Weise gestalten – „ganz praktisch, individuell und mit großer Wirkung“. Organisationen wie Access und die weiteren Preisträger zeigten, so Heuberger, „wie nachhaltige Teilhabe gelingen kann, wenn junge Menschen nicht auf ihre Defizite, sondern auf ihre Potenziale hin begleitet werden. Das stärkt die jungen Menschen, aber eben auch unser Gemeinwesen.“ Access im Speziellen würdigte die Jury als vorbildhaft in seiner Arbeit mit Jugendlichen mit Behinderungen. Individuell, pragmatisch und auf immer wieder innovative Weise würden junge Menschen beim Übergang von Förderschulen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt unterstützt.
„Dass wir einen so bedeutenden Preis erhalten, freut uns sehr und erfüllt uns mit großem Stolz“, sagte Andrea Seeger, Geschäftsführerin von Access – Inklusion im Arbeitsleben. „Wir sehen ihn als klares Indiz dafür, dass all das Herzblut und die kreativen Ideen, die unser Team in seine Arbeit steckt, wahrgenommen und geschätzt werden – und das sogar bundesweit! Insofern ist der ZukunftsWege-Preis uns ein Ansporn, auch weiterhin unser Bestes für Inklusion und die Belange von jungen Menschen mit Behinderungen zu geben.“
Über den ZukunftsWege-Preis
Der Preis wurde 2023 von der Commerzbank-Stiftung ins Leben gerufen. Er zeichnet bundesweit gemeinnützige Einrichtungen aus, die Jugendlichen mit sozialen oder gesundheitlichen Benachteiligungen den Einstieg in Ausbildung und Beruf ermöglichen – und ihnen damit Teilhabe und Zukunftsperspektiven eröffnen. Weitere Informationen über den ZukunftsWege-Preis 2025 unter www.commerzbank-stiftung.de.
Über Access – Inklusion im Arbeitsleben
Um Menschen mit Behinderungen und besonderen Unterstützungsbedarfen auch im Berufsleben gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen, unterstützt die gemeinnützige Access GmbH sie dabei, einen passenden Arbeitsplatz zu finden. Der Fachdienst mit Standorten in Bamberg, Erlangen, Fürth und Nürnberg hat seit 1998 Erfahrung in der beruflichen Inklusion. Das Unternehmen arbeitet im Auftrag von öffentlichen Stellen und im Rahmen verschiedener Projekte, um die Chancen von Menschen mit Behinderungen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu verbessern – sowohl hinsichtlich der Suche als auch dem Erhalt eines passenden Arbeitsplatzes. Zudem kooperiert Access mit örtlichen Integrationsfachdiensten, Werkstätten für behinderte Menschen sowie (Förder-)Schulen und berät Unternehmen bei der Schaffung und Gestaltung von inklusiven Arbeitsplätzen. Access hat mehr als 1.500 betriebliche Kooperationspartner und wurde für seine Arbeit bereits vielfach ausgezeichnet.
Access lebt Inklusion: 20 Prozent der Beschäftigten von Access sind selbst schwerbehindert und stehen damit sinnbildlich für den exzellenten Beitrag von Inklusion zur Erfüllung der Unternehmensziele. Weitere Informationen gibt es unter www.access-inklusion.de.
Das gemeinnützige Unternehmen muss gerade für seine innovative Projektarbeit immer wieder beträchtliche Eigenmittel aufbringen und ist deshalb auf Zuwendungen angewiesen. Unterstützt werden kann Access zum Beispiel im Rahmen einer Fördermitgliedschaft. Informationen dazu finden sich unter www.access-inklusion.de/inklusion-foerdern.

Foto: Mirco Liege
Frankfurt / Nürnberg (kobinet) "Dieser Preis gebührt unserem gesamten Team", freuen sich Andrea Seeger und Kristin Feuerstein. Die Geschäftsführerin und die Inklusionsberaterin durften am Abend des 18. September 2025 in Frankfurt am Main stellvertretend für den Fachdienst Access – Inklusion im Arbeitsleben den Zukunftswege-Preis 2025 der Commerzbank-Stiftung entgegennehmen. Der Zukunftswege-Preis gehört zu den höchstdotierten Auszeichnungen für berufliche Teilhabe in Deutschland. Prämiert werden mit ihm gemeinnützige Organisationen aus zwei Kategorien, die sich in besonders überzeugender, kreativer und wirksamer Weise um die Integration benachteiligter Jugendlicher bemühen. Access – Inklusion im Arbeitsleben ist nun eine davon.
Sechs Organisationen wurden in diesem Jahr mit dem ZukunftsWege-Preis bedacht. Wie Heike Heuberger, Jurymitglied und Vorständin der Commerzbank-Stiftung, betonte, handele es sich bei ihnen allesamt um Einrichtungen, die Zukunft auf vorbildhafte Weise gestalten – „ganz praktisch, individuell und mit großer Wirkung“. Organisationen wie Access und die weiteren Preisträger zeigten, so Heuberger, „wie nachhaltige Teilhabe gelingen kann, wenn junge Menschen nicht auf ihre Defizite, sondern auf ihre Potenziale hin begleitet werden. Das stärkt die jungen Menschen, aber eben auch unser Gemeinwesen.“ Access im Speziellen würdigte die Jury als vorbildhaft in seiner Arbeit mit Jugendlichen mit Behinderungen. Individuell, pragmatisch und auf immer wieder innovative Weise würden junge Menschen beim Übergang von Förderschulen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt unterstützt.
„Dass wir einen so bedeutenden Preis erhalten, freut uns sehr und erfüllt uns mit großem Stolz“, sagte Andrea Seeger, Geschäftsführerin von Access – Inklusion im Arbeitsleben. „Wir sehen ihn als klares Indiz dafür, dass all das Herzblut und die kreativen Ideen, die unser Team in seine Arbeit steckt, wahrgenommen und geschätzt werden – und das sogar bundesweit! Insofern ist der ZukunftsWege-Preis uns ein Ansporn, auch weiterhin unser Bestes für Inklusion und die Belange von jungen Menschen mit Behinderungen zu geben.“
Über den ZukunftsWege-Preis
Der Preis wurde 2023 von der Commerzbank-Stiftung ins Leben gerufen. Er zeichnet bundesweit gemeinnützige Einrichtungen aus, die Jugendlichen mit sozialen oder gesundheitlichen Benachteiligungen den Einstieg in Ausbildung und Beruf ermöglichen – und ihnen damit Teilhabe und Zukunftsperspektiven eröffnen. Weitere Informationen über den ZukunftsWege-Preis 2025 unter www.commerzbank-stiftung.de.
Über Access – Inklusion im Arbeitsleben
Um Menschen mit Behinderungen und besonderen Unterstützungsbedarfen auch im Berufsleben gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen, unterstützt die gemeinnützige Access GmbH sie dabei, einen passenden Arbeitsplatz zu finden. Der Fachdienst mit Standorten in Bamberg, Erlangen, Fürth und Nürnberg hat seit 1998 Erfahrung in der beruflichen Inklusion. Das Unternehmen arbeitet im Auftrag von öffentlichen Stellen und im Rahmen verschiedener Projekte, um die Chancen von Menschen mit Behinderungen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu verbessern – sowohl hinsichtlich der Suche als auch dem Erhalt eines passenden Arbeitsplatzes. Zudem kooperiert Access mit örtlichen Integrationsfachdiensten, Werkstätten für behinderte Menschen sowie (Förder-)Schulen und berät Unternehmen bei der Schaffung und Gestaltung von inklusiven Arbeitsplätzen. Access hat mehr als 1.500 betriebliche Kooperationspartner und wurde für seine Arbeit bereits vielfach ausgezeichnet.
Access lebt Inklusion: 20 Prozent der Beschäftigten von Access sind selbst schwerbehindert und stehen damit sinnbildlich für den exzellenten Beitrag von Inklusion zur Erfüllung der Unternehmensziele. Weitere Informationen gibt es unter www.access-inklusion.de.
Das gemeinnützige Unternehmen muss gerade für seine innovative Projektarbeit immer wieder beträchtliche Eigenmittel aufbringen und ist deshalb auf Zuwendungen angewiesen. Unterstützt werden kann Access zum Beispiel im Rahmen einer Fördermitgliedschaft. Informationen dazu finden sich unter www.access-inklusion.de/inklusion-foerdern.




