FRECHEN (kobinet)
Am Sonntag startet eine Sport-Woche.
Das ist am 20. September 2025.
Der Deutsche Behinderten-Sport-Verband macht das.
Ein Behinderten-Sport-Verband ist eine Gruppe.
Die Gruppe kümmert sich um Sport für Menschen mit Behinderung.
Sie planen Sport-Veranstaltungen und Wett-Kämpfe.
Sie helfen Menschen beim Sport machen.
Die Abkürzung ist DBS.
Die Sport-Woche heißt: Sport-Woche für Alle.
Die Sport-Woche dauert 8 Tage.
Sie endet am 27. September 2025.
Es gibt 375 verschiedene Sport-Angebote.
Sport-Angebote sind verschiedene Sport-Arten.
Du kannst zwischen vielen Sport-Arten wählen.
Zum Beispiel: Schwimmen oder Fuß-Ball oder Basket-Ball.
Die Angebote sind für alle Menschen da.
Mehr als 200 Sport-Vereine machen mit.
Das ist in ganz Deutschland.
Es ist die 3. Sport-Woche für Alle.
Diese Sport-Woche ist die größte bisher.
Die Sport-Woche hat ein Ziel.
Menschen sollen sehen: Es gibt viele Sport-Arten.
Diese sind für Menschen mit Behinderung da.
Menschen sollen keine Angst haben.
Sie können Sport mit Menschen mit Behinderung machen.
Es soll neue Sport-Angebote geben.
In Deutschland bewegen sich Menschen zu wenig.
Das gilt besonders für Kinder und Jugendliche.
Menschen mit Behinderung haben ein Problem.
Es gibt oft keine Sport-Angebote für sie.
Oder sie wissen nichts von den Sport-Angeboten.
Die Sport-Woche für Alle soll helfen.
Viele Sport-Vereine machen mit.
Nicht nur Vereine vom DBS.
Der DBS hat 17 Landes-Verbände.
Landes-Verbände sind Sport-Gruppen in einem Bundes-Land.
Jedes Bundes-Land hat eigene Sport-Verbände.
Sie kümmern sich um den Sport.
Das machen sie in ihrem Bundes-Land.
Sie helfen den Sport-Vereinen vor Ort.
Der DBS hat auch 2 Fach-Verbände.
Fach-Verbände sind Gruppen für eine bestimmte Sport-Art.
Es gibt einen Fach-Verband für Fuß-Ball.
Es gibt einen anderen für Schwimmen.
Jeder Fach-Verband kennt sich gut aus.
Das gilt für seine Sport-Art.
Die Sport-Vereine zeigen eine Woche lang: Sport für alle ist einfach möglich.
Der Sport kostet nichts.
Alle Menschen können mitmachen.
Menschen können die Sport-Arten ausprobieren.
Hans-Jörg Michels ist der Präsident vom DBS.
Ein Präsident ist der Chef.
Er sagt: Die Woche soll Menschen helfen.
Sie sollen leichter zu Sport-Angeboten kommen.
Es gibt Sport-Angebote für Menschen mit Behinderung.
Es gibt auch Sport-Angebote für alle Menschen zusammen.
Das nennt man inklusiv.
Inklusiv bedeutet: Alle Menschen machen zusammen mit.
Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung.
Niemand wird ausgeschlossen.
Alle gehören dazu.
Das Motto der Sport-Woche ist: Teilhabe VEREINfacht - So gelingt der Sport für Alle.
Teilhabe bedeutet: Man macht bei etwas mit.
Man darf mit-bestimmen.
VEREINfacht ist ein Wort-Spiel.
Es bedeutet: Die Sport-Vereine machen es einfach.
Es gibt viele verschiedene Sport-Arten.
Zum Beispiel: Roll-stuhl-Basketball.
Das ist Basketball mit dem Roll-stuhl.
Sitz-Volleyball.
Das ist Volleyball im Sitzen.
Goal-ball.
Goal-ball ist eine Sport-art für blinde Menschen.
Das ist ein Ball-Spiel für blinde Menschen.
Es gibt auch inklusive Trainings.
Das bedeutet: Menschen mit und ohne Behinderung machen zusammen Sport.
Es gibt Trend-Sport-Arten.
Trend-Sport-Arten sind neue Sport-Arten.
Diese Sport-Arten sind gerade sehr beliebt.
Viele Menschen machen diese Sport-Arten gern.
Zum Beispiel: Stand-Up-Paddling oder Cross-Fit.
Das sind neue Sport-Arten.
Es gibt auch Sport-Arten vom Deutschen Sport-Abzeichen.
Das Deutsche Sport-Abzeichen ist eine Auszeichnung.
Du bekommst es für gute Sport-Leistungen.
Du musst verschiedene Übungen schaffen.
Zum Beispiel: Laufen, Springen oder Schwimmen.
Alle Menschen können mitmachen.
Menschen mit Behinderung.
Menschen ohne Behinderung.
Junge Menschen.
Alte Menschen.
Die Sport-Angebote gibt es in vielen Regionen.
Das ist in Deutschland.
Menschen können die Sport-Arten einfach ausprobieren.
Sie müssen sich nicht fest anmelden.

Foto: Pixabay/GDJ
FRECHEN (kobinet) Am Sonntag, dem 20. September 2025, startet der Deutsche Behindertensportverband (DBS) die dritte "SportWoche für Alle". Bis zum 27. September wird es dann mit 375 Angeboten von mehr als 200 Vereinen bundesweit die dritte und bisher größte "SportWoche für Alle" geben. Ziel der Aktionswoche ist es, die Vielfalt des Sports für Menschen mit Behinderung sichtbar zu machen, Berührungsängste abzubauen und neue Angebote anzustoßen.
Deutschland bewegt sich zu wenig – besonders Kinder und Jugendliche. Für Menschen mit Behinderung kommt hinzu, dass Angebote oft fehlen oder kaum bekannt sind. Die „SportWoche für Alle“ setzt hier an: Viele Vereine nicht nur aus den 17 Landes- und zwei Fachverbänden des DBS zeigen eine Woche lang, wie niedrigschwellig Teilhabe im Sport gelingen kann – kostenlos, offen und zum Ausprobieren. DBS-Präsident Hans-Jörg Michels bringt die Ambitionen auf den Punkt: „Die Woche soll den Zugang zu behinderungsspezifischen und inklusiven Breitensportangeboten ermöglichen“ – ganz im Sinne des Mottos: „Teilhabe VEREINfacht – So gelingt der Sport für Alle!“
Das vielfältige Programm reicht von Rollstuhlbasketball, Sitzvolleyball und Goalball über inklusive Trainings bis hin zu Trendsportarten und Disziplinen des Deutschen Sportabzeichens – für Menschen mit und ohne Behinderung, jeden Alters und möglichst in jeder Region, um ganz unverbindlich in die Angebote hineinschnuppern zu können. Auf dieser Internetseite sind weitere Einzelheiten zu dieser Sportwoche nachzulesen.

Foto: Pixabay/GDJ
FRECHEN (kobinet) Am Sonntag, dem 20. September 2025, startet der Deutsche Behindertensportverband (DBS) die dritte "SportWoche für Alle". Bis zum 27. September wird es dann mit 375 Angeboten von mehr als 200 Vereinen bundesweit die dritte und bisher größte "SportWoche für Alle" geben. Ziel der Aktionswoche ist es, die Vielfalt des Sports für Menschen mit Behinderung sichtbar zu machen, Berührungsängste abzubauen und neue Angebote anzustoßen.
Deutschland bewegt sich zu wenig – besonders Kinder und Jugendliche. Für Menschen mit Behinderung kommt hinzu, dass Angebote oft fehlen oder kaum bekannt sind. Die „SportWoche für Alle“ setzt hier an: Viele Vereine nicht nur aus den 17 Landes- und zwei Fachverbänden des DBS zeigen eine Woche lang, wie niedrigschwellig Teilhabe im Sport gelingen kann – kostenlos, offen und zum Ausprobieren. DBS-Präsident Hans-Jörg Michels bringt die Ambitionen auf den Punkt: „Die Woche soll den Zugang zu behinderungsspezifischen und inklusiven Breitensportangeboten ermöglichen“ – ganz im Sinne des Mottos: „Teilhabe VEREINfacht – So gelingt der Sport für Alle!“
Das vielfältige Programm reicht von Rollstuhlbasketball, Sitzvolleyball und Goalball über inklusive Trainings bis hin zu Trendsportarten und Disziplinen des Deutschen Sportabzeichens – für Menschen mit und ohne Behinderung, jeden Alters und möglichst in jeder Region, um ganz unverbindlich in die Angebote hineinschnuppern zu können. Auf dieser Internetseite sind weitere Einzelheiten zu dieser Sportwoche nachzulesen.




