Berlin (kobinet)
Menschen mit Behinderung haben oft Probleme mit ihrer Sexualität.
Sexualität bedeutet: Alles was mit Liebe und Sex zu tun hat.
Das sagt Rechts-Anwalt Dr. Martin Theben.
Rechts-Anwalt bedeutet: Ein Fach-Mann für Gesetze.
Er hilft Menschen vor Gericht.
Es gibt viele Barrieren für Menschen mit Behinderung.
Barriere bedeutet: Etwas ist im Weg.
Man kann nicht weiter gehen.
Die Zeitung taz hat über ein Bündnis geschrieben.
Ein Bündnis ist eine große Familie.
Oder eine Gruppe beim Computer-Spiel.
Das Bündnis ist gegen ein Sex-Kauf-Verbot.
Sex-Kauf-Verbot bedeutet: Menschen dürfen keinen Sex kaufen.
Das ist dann verboten.
Die CDU will dieses Verbot.
CDU ist eine Partei in Deutschland.
Menschen mit Behinderung können Hilfe bekommen.
Diese Hilfe heißt Sexual-Assistenz.
Sexual-Assistenz bedeutet: Hilfe beim Sex.
Fach-Leute helfen Menschen mit Behinderung.
Das ist anders als Prostitution.
Prostitution bedeutet: Sex für Geld anbieten.
Menschen verkaufen ihren Körper.
Ein Sex-Kauf-Verbot würde auch diese Hilfe verbieten.
Martin Theben war früher Jugendlicher.
Damals konnte er nur mit Sex-Arbeit seine Sexualität leben.
Das steht in dem Bericht.
Ein Bündnis für legale Prostitution hat sich zusammen-getan.
Legal bedeutet: Vom Staat erlaubt.
Es ist kein Verbrechen.
Das Bündnis hat viele Fakten gesammelt.
Die taz hat darüber berichtet.
taz ist eine deutsche Zeitung.

Foto: privat
Berlin (kobinet) "Behinderte Menschen stoßen auf viele Barrieren, wenn es darum geht, ihre Sexualität auszuleben", wird der Rechtsanwalt Dr. Martin Theben in einem Beitrag der Tageszeitung taz über ein Bündnis gegen das von der CDU geforderte Sexkaufverbot zitiert. Für Menschen mit Behinderungen gebe es die Möglichkeit, Unterstützung durch Sexualassistenz zu erhalten. Ein totales Sexkaufverbot würde jedoch auch diese Form der Arbeit betreffen, betonte Martin Theben, der dem Bericht zufolge seine eigene Sexualität in der Jugend nur mithilfe von Sexarbeit ausleben konnte. Ein Bündnis für legale Prostitution hat sich dem taz-Bericht zufolge zusammengetan und eine breite Faktensammlung präsentiert.

Foto: privat
Berlin (kobinet) "Behinderte Menschen stoßen auf viele Barrieren, wenn es darum geht, ihre Sexualität auszuleben", wird der Rechtsanwalt Dr. Martin Theben in einem Beitrag der Tageszeitung taz über ein Bündnis gegen das von der CDU geforderte Sexkaufverbot zitiert. Für Menschen mit Behinderungen gebe es die Möglichkeit, Unterstützung durch Sexualassistenz zu erhalten. Ein totales Sexkaufverbot würde jedoch auch diese Form der Arbeit betreffen, betonte Martin Theben, der dem Bericht zufolge seine eigene Sexualität in der Jugend nur mithilfe von Sexarbeit ausleben konnte. Ein Bündnis für legale Prostitution hat sich dem taz-Bericht zufolge zusammengetan und eine breite Faktensammlung präsentiert.




