DÜSSELDORF (kobinet)
Der Sozial-Verband VdK ist nicht zufrieden.
Sozial-Verband bedeutet: Eine Gruppe von Menschen.
Diese Menschen helfen anderen bei Problemen.
Das Deutschland-Ticket wird teurer.
Das Deutschland-Ticket kostet 49 Euro im Monat.
Man kann Bus und Bahn fahren.
Ab 2026 kostet es 5 Euro mehr.
CDU und SPD hatten etwas anderes versprochen.
Sie wollten das Ticket 3 Jahre lang für 58 Euro verkaufen.
Jetzt wird es doch teurer.
Der VdK NRW sagt: Das ist schlecht.
Das ist schlecht für arme Menschen.
Das ist schlecht für Rentner.
Das ist schlecht für Menschen mit Behinderungen.
Diese Menschen haben wenig Geld.
Sie brauchen günstige Verkehrs-Mittel.
Verkehrs-Mittel bedeutet: Fahrzeuge für Menschen.
Zum Beispiel Bus oder Bahn.
In NRW sind 20 Prozent der Menschen arm-gefährdet.
Arm-gefährdet bedeutet: Eine Person hat wenig Geld.
Sie könnte bald sehr arm werden.
Der VdK sagt: Mobilität ist ein Grund-Recht.
Mobilität bedeutet: Menschen können sich bewegen.
Sie können von einem Ort zum anderen fahren.
Grundrechte sind wichtige Rechte für alle Menschen.
Diese Rechte stehen im Grund-Gesetz.
Das darf nicht vom Geld abhängen.
Der VdK fordert ein Sozial-Ticket für 29 Euro.
Sozial-Ticket bedeutet: Eine günstige Fahr-Karte.
Arme Menschen können damit Bus und Bahn fahren.
Das würde armen Menschen helfen.
Viele VdK-Mitglieder brauchen das Deutschland-Ticket.
Sie wollen am öffentlichen Leben teil-nehmen.
Öffentliches Leben bedeutet: Alles was draußen passiert.
Zum Beispiel einkaufen oder Freunde treffen.
Eine Preis-Erhöhung ist zu teuer.
Preis-Erhöhung bedeutet: Etwas wird teurer.
Du musst dann mehr bezahlen.
Viele Menschen können das Geld nicht bezahlen.
Der VdK warnt: Das Ticket wird zu teuer.
Dann passiert etwas Schlimmes.
Viele Menschen kaufen das Ticket nicht mehr.
Sie fahren weniger mit Bus und Bahn.
Sie treffen weniger andere Menschen.
Sie werden einsam.

Foto: Clker-Free-Vector-Images In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
DÜSSELDORF (kobinet) Kritisch hat sich der Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen zur angekündigten Preiserhöhung des Deutschlandtickets um fünf Euro ab dem Jahr 2026 geäußert. Dabei hatten CDU und SPD im Koalitionsvertrag ursprünglich vereinbart, das Ticket für mindestens drei Jahre zum Preis von 58 Euro anzubieten. Der VdK NRW warnt: Eine Preissteigerung trifft vor allem Menschen mit geringem Einkommen, Rentnerinnen und Rentner sowie Menschen mit Behinderungen hart. Diese Bevölkerungsgruppen sind ohnehin häufig von Armut bedroht und auf bezahlbare Mobilitätsangebote angewiesen. Besonders in NRW ist die soziale Lage alarmierend: Über 20 Prozent der 15- bis 65-Jährigen gelten als armutsgefährdet.
„Mobilität ist ein Grundrecht. Sie darf nicht vom Geldbeutel abhängen. Wir als VdK fordern seit Jahren ein Sozialticket zum Preis von 29 Euro“, erklärt der Verband. „Gerade für viele unserer Mitglieder ist das Deutschlandticket ein zentrales Mittel, um am öffentlichen Leben teilzunehmen. Eine Preiserhöhung stellt für viele eine kaum zu bewältigende finanzielle Belastung dar.“
Der VdK warnt davor, dass eine Verteuerung des Deutschlandtickets soziale Isolation und Vereinsamung weiter verschärfen wird. „Wenn Mobilität zu teuer wird, verzichten viele Menschen auf das Ticket – mit der Folge, dass sie sich weniger bewegen, soziale Kontakte verlieren und von gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen werden“, so der Verband weiter.

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DÜSSELDORF (kobinet) Kritisch hat sich der Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen zur angekündigten Preiserhöhung des Deutschlandtickets um fünf Euro ab dem Jahr 2026 geäußert. Dabei hatten CDU und SPD im Koalitionsvertrag ursprünglich vereinbart, das Ticket für mindestens drei Jahre zum Preis von 58 Euro anzubieten. Der VdK NRW warnt: Eine Preissteigerung trifft vor allem Menschen mit geringem Einkommen, Rentnerinnen und Rentner sowie Menschen mit Behinderungen hart. Diese Bevölkerungsgruppen sind ohnehin häufig von Armut bedroht und auf bezahlbare Mobilitätsangebote angewiesen. Besonders in NRW ist die soziale Lage alarmierend: Über 20 Prozent der 15- bis 65-Jährigen gelten als armutsgefährdet.
„Mobilität ist ein Grundrecht. Sie darf nicht vom Geldbeutel abhängen. Wir als VdK fordern seit Jahren ein Sozialticket zum Preis von 29 Euro“, erklärt der Verband. „Gerade für viele unserer Mitglieder ist das Deutschlandticket ein zentrales Mittel, um am öffentlichen Leben teilzunehmen. Eine Preiserhöhung stellt für viele eine kaum zu bewältigende finanzielle Belastung dar.“
Der VdK warnt davor, dass eine Verteuerung des Deutschlandtickets soziale Isolation und Vereinsamung weiter verschärfen wird. „Wenn Mobilität zu teuer wird, verzichten viele Menschen auf das Ticket – mit der Folge, dass sie sich weniger bewegen, soziale Kontakte verlieren und von gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen werden“, so der Verband weiter.




