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Vorbereitung der Special Olympics Nationalen Spiele Thüringen 2024 haben begonnen

Skiläufer in der Spur in schneebedeckter Landschaft unterwegs
Athletensprecher Thüringen Manuel Wehner
Foto: Christian Heilwagen 

ERFURT (kobinet) In Berlin laufen noch die letzten Arbeiten zu Vorbereitungen von Deutschlands größtes Multisportevent im Jahr 2023 – die Special Olympics World Games Berlin 2023. Da blickt man in Thüringen bereits auf das nächste Sportgroßevent, die Special Olympics Nationalen Spiele Thüringen 2024. Diese Nationalen Winterspiele der Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung finden in der Zeit vom 29. Januar bis zum 02.Februar 2024 im Freistaat Thüringen statt. Die Schirmherrschaft der Nationalen Winterspiele übernimmt Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow.

Allgemeines Eisenbahngesetz wird jetzt angepasst

EisenbahnSignal freie Fahrt
Signal freie Fahrt
Foto: Pixabay/martaposemuckel

BERLIN (kobinet) Am 29. April 2021 hat die Europäische Union eine Neufassung der Fahrgastrechteverordnung beschlossen. Der Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestages hat nun mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen und der Linksfraktion gegen das Votum der CDU/CSU-Fraktion sowie bei Enthaltung der AfD-Fraktion den entsprechenden Gesetzentwurf der Bundesregierung verabschiedet mit dem das Allgemeine Eisenbahngesetz an diese EU-Vorgaben angepasst wird

Pflegereform mit Änderungen im Gesundheitsausschuss gebilligt

Bundestag Besprechungsraum
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Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Der Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages hat am 24. Mai die geplante Pflegereform mit einigen Änderungen beschlossen. Insgesamt billigte der Ausschuss einem Bericht des Informationsdienstes Heute im Bundestag zufolge zehn Änderungsanträge der Koalitionsfraktionen von SPD, Grünen und FDP. Änderungsanträge von Union und Linken fanden keine Mehrheit. Für den Gesetzentwurf (20/6544) votierten die Ampel-Koalition, die Opposition stimmte dagegen. Die Vorlage soll am 26. Mai voraussichtlich von 9:00 bis 10:20 Uhr im Bundestag debattiert und beschlossen werden.

Große Unterschiede bei der Teilhabe am Berufsleben behinderter Menschen

Statistik zur Teilhabe behinderter Menschen am Berufsleben
Statistik zur Teilhabe behinderter Menschen am Berufsleben
Foto: Statistisches Bundesamt

Wiesbaden (kobinet) „Zu mehr #Vielfalt in der Arbeitswelt gehört auch die Teilhabe von Menschen mit Behinderung. Allerdings war deren Erwerbsquote im Jahr 2021 geringer als die von Nichtbehinderten.“ Mit diesem Tweet machte das Statistische Bundesamt zum 11. Deutschen Diversity Tag am 23. Mai auf die Unterschiede bei der Beschäftigung behinderter und nichtbehinderter Menschen aufmerksam. Bei den Personen zwischen 15 und 64 Jahren konnten demnach 81 Prozent von Menschen ohne Behinderung am Berufsleben teilhaben. Bei Menschen mit Behinderungen waren dies den Angaben des Statistischen Bundesamtes zufolge nur 55 Prozent.

Antidiskriminierungsstelle des Bundes stärken

Sharepic: Antidiskriminierungsstelle stärken
Sharepic: Antidiskriminierungsstelle stärken
Foto: advd

Berlin (kobinet) „Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) stärken: Die ADS ist die nationale Gleichbehandlungsstelle in Deutschland und damit der zentrale staatliche Akteur, wenn es darum geht vor Diskriminierung zu schützen und diese zu bekämpfen. Die ADS ist im EU-Vergleich zu schwach, da sie über zu wenige Befugnisse verfügt. Sie sollte daher als oberste Bundesbehörde strukturiert und zum Motor für die Entwicklung und Umsetzung von öffentlichen Gleichbehandlungsverpflichtungen werden.“ Mit diesem Tweet wies das Bündnis AGG Reform Jetzt zum 11. Deutschen Diversity Tag, der am 23. Mai begangen wurde, auf seine letzte von insgesamt elf Forderungen hin, die bei einer Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) berücksichtigt werden müssen.

Kino trifft Wissenschaft in Bielefeld: Sommer der Krüppelbewegung

Plakat zum film Crip Camp
Plakat zum film Crip Camp
Foto: Crip Camp

Bielefeld (kobinet) „Kino trifft Wissenschaft: Sommer der Krüppelbewegung“, unter diesem Motto wird am 30. Mai um 19:00 Uhr der Film Crip Camp im lichtwerk in Bielefeld gezeigt. Der Eintritt für die Veranstaltung mit anschließender Diskussion ist kostenfrei. „In den frühen 1970er Jahren sahen Jugendliche mit Beeinträchtigungen einer Zukunft entgegen, die von Isolation, Diskriminierung und Heimunterbringung geprägt war. Camp Jened, ein baufälliges Lager für Menschen mit Beeinträchtigungen, sprengte diese Grenzen. Jened war ihr freies Utopia, ein Ort, an dem im Sommer Sport getrieben, geraucht und geknutscht wurde, und die Camper erlebten Befreiung und volle Anerkennung als Menschen. Die Freundschaften aus dem Camp wurden zu einer Brutstätte des Aktivismus und der Behindertenbewegung“, heißt es u.a. in der Ankündigung.

Kirchenprivileg bei Diskriminierungen den europäischen Angaben anpassen

Sharepic: Kirchenprivileg den europäischen Angaben anpassen
Sharepic: Kirchenprivileg den europäischen Angaben anpassen
Foto: advd

Berlin (kobinet) „Kirchenprivileg den europäischen Angaben anpassen: In § 9 AGG wird konfessionellen Verbänden eine weitgehende Autonomie im arbeitsrechtlichen Kontext eingeräumt. Dies widerspricht europäischen Richtlinien. Die Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft muss laut Europäischem Gerichtshof ‚eine wesentliche, rechtmäßige und gerechtfertigte berufliche Anforderung‘ für die Ausübung der Tätigkeit darstellen. Dies ist in §8 AGG bereits geregelt, sodass §9 zu streichen ist.“ Mit diesem Tweet wies das Bündnis AGG Reform Jetzt zum 11. Deutschen Diversity Tag, der am 23. Mai begangen wurde, auf seine zehnte von insgesamt elf Forderungen hin, die bei einer Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) berücksichtigt werden müssen.

Alsterbarkassen in Hamburg nicht barrierefrei

Bild von Hublift auf Boot in Amsterdam
Bild von Hublift auf Boot in Amsterdam
Foto: privat

Hamburg (kobinet) Dass die Alsterbarkassen in Hamburg nicht barrierefrei sind, darauf macht Claas de Wolff aus Hamburg aufmerksam. Den kobinet-nachrichten hat der langjährig behindertenpolitisch Engagierte einen Brief mit entsprechenden Anregungen, wie die Situation auch in Hamburg verbessert werden könnte, zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Ein Beispiel mit Bild aus Amstgerdam zeigt seiner Meinung nach anschaulich, wie das Problem mit einem entsprechenden Hublift gelöst werden kann.

Arbeitgebende stärker zum Diskriminierungsschutz verpflichten

Sharepic: Arbeitgebende stärker verpflichten
Sharepic: Arbeitgebende stärker verpflichten
Foto: advd

Berlin (kobinet) „Arbeitgebende stärker verpflichten: Im Arbeitsleben kommt häufig Diskriminierung vor, aber in Betrieben und Institutionen kann dies niedrigschwellig bearbeitet werden. Das AGG formuliert zwar Verpflichtungen für Arbeitgebende zum Diskriminierunggschutz (z.B. innerbetriebliche Beschwerdestellen und Beschwerdeverfahren), gibt ihnen aber kaum Rahmenbedingungen vor, wie diese umzusetzen sind. Das AGG muss da klare Vorgaben machen.“ Mit diesem Tweet weist das Bündnis AGG Reform Jetzt zum 11. Deutschen Diversity Tag, der am 23. Mai begangen wurde, auf seine neunte von insgesamt elf Forderungen hin, die bei einer Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) berücksichtigt werden müssen.

IGEL-Podcast: Das heiße Treffen der Branche – 22. Rehab in Karlsruhe

Cover: IGEL-Podcast zur Rehab
Cover: IGEL-Podcast zur Rehab
Foto: IGEL-Media

Bad Segeberg / Karlsruhe (kobinet) „Das heiße Treffen der Branche – Rehab Karlsruhe lädt zur 22. Ausgabe der Fachmesse ein“, so lautet der Titel der vor kurzem erschienenen Episode des Podcast Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL). Die REHAB findet vom 15. – 17. Juni statt und der Macher des IGEL-Podcast Sascha Lang sprach im Vorfeld der Messe mit Annika Gehrmeyer, Projektleiterin der Fachmesse, und Volker Neumann, Herausgeber des Ratgebers Mobitipp und Partner der Rehab.

Entschädigungen sollen Diskriminierer abschrecken

Sharepic: Entschädigungen sollen abschrecken
Sharepic: Entschädigungen sollen abschrecken
Foto: advd

Berlin (kobinet) „Entschädigungen sollen abschrecken: Europäische Antidiskriminierungsrichtlinien fordern, dass die Sanktionen bei Diskriminierung wirksam, verhältnismäßig und abschreckend sein müssen. Das ist in Deutschland nicht der Fall und muss dringend umgesetzt werden.“ Mit diesem Tweet weist das Bündnis AGG Reform Jetzt zum 11. Deutschen Diversity Tag, der am 23. Mai begangen wurde, auf seine achte von insgesamt elf Forderungen hin, die bei einer Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) berücksichtigt werden müssen.

Professorin Dr. Sigrid Arnade brachte prägende Frauen der UN-BRK zusammen

Prof. Dr. Sigrid Arnade mit Blumenstrauß und Ernennungsurkunde
Prof. Dr. Sigrid Arnade mit Blumenstrauß und Ernennungsurkunde
Foto: ISL

Berlin (kobinet) Am 22. Mai wurde Prof. Dr. Sigrid Arnade an der Alice Salomon Hochschule im Rahmen einer dreistündigen Veranstaltung zur Honorarprofessorin ernannt. Die engagierte Streiterin für die Menschenrechte behinderter Menschen und für Frauenrechte brachte im Rahmen der Veranstaltung die deutschen Vertreter*innen der Behindertenbewegung bei den Verhandlungen für die Entwicklung der UN-Behindertenrechtskonvention zu einem Podiumsgespräch zusammen. „Sichtbar ja – aber dann? Behinderte Frauen und die UN-Behindertenrechtskonvention“, so lautet der Titel der Veranstaltung, die am 22. Mai im Audimax der Alice Salomon Hochschule Berlin (ASH) stattfand. Jürgen Dusel würdigte die Ernennung von Prof. Dr. Sigrid Arnade zur Professorin bei seinem Jahresempfang.

Inklusion ist nicht nur eine Haltungsfrage, sie ist ein Menschenrecht

Bild von Jürgen Dusel mit Statement zur Inklusion
Bild von Jürgen Dusel mit Statement zur Inklusion
Foto: Büro des Bundesbehindertenbeauftragten

Berlin (kobinet) „Inklusion ist nicht nur eine Haltungsfrage, sie ist ein Menschenrecht. Lassen Sie uns alle gemeinsam an einer Gesellschaft mitwirken, in der es normal ist, verschieden zu sein. In der alle Menschen gleiche Chancen haben und gleich wertgeschätzt werden – sei es auf dem Arbeitsmarkt, beim Wohnen oder in Bezug auf eine Digitalisierung, die allen offensteht.“ Dies erklärte der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung Jürgen Dusel anlässlich des Diversity-Tages, der am 23. Mai in Deutschland begangen wurde. „Am Diversity Tag feiern wir das Verschieden-Sein und erinnern uns daran, dass in einer lebendigen Demokratie kein Weg an Inklusion und Chancengleichheit vorbeiführt“, so Jürgen Dusel, der am 23. Mai auch zu seinem Jahresempfang geladen hatte.

Erleichterung der Beweislast für Betroffene bei Diskriminierungen

Sharepic zur Erleichterung der Beweislast
Sharepic zur Erleichterung der Beweislast
Foto: advd

Berlin (kobinet) „Erleichterung der Beweislast für Betroffene: Die Frage nach Beweisen, die die Diskriminierungserfahrung belegen sollen, stellt eine zentrale und komplexe Hürde vor Gericht dar. Die im AGG geregelte Beweislasterleichterung sollte daher erweitert werden. Nicht allein der Zusammenhang zwischen einer Diskriminierung und einem in § 1 AGG genannten Diskriminierungsmerkmal, sondern auch die Darlegung der Diskriminierung selbst durch z.B. Parteivernehmung, die Nichteinrichtung einer innerbetrieblichen Beschwerdestelle, die Ergebnisse von Testings und Statistiken sollten als anerkannte Beweismittel im AGG erfasst sein.“ Mit diesem Tweet weist das Bündnis AGG Reform Jetzt zum 11. Deutschen Diversity Tag, der am 23. Mai begangen wurde, auf seine siebte von insgesamt elf Forderungen hin, die bei einer Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) berücksichtigt werden müssen.

Öffentliche Gelder nur für öffentliche Angebote

Logo: Die Neue Norm
Logo: Die Neue Norm
Foto: BR

Bremen (kobinet) „Sind behinderte Menschen eigentlich ein Teil der Bevölkerung? Oder sind wir Sonderfälle, die manchmal innerhalb, manchmal außerhalb der Gesellschaft leben sollen?“ Dieser Frage und der These, dass wenn unser Staat das Gemeinschaftsgeld verwendet, um öffentliche Angebote zu unterstützen, diese Angebote dann tatsächlich öffentlich sein, also allen Mitgliedern der Gemeinschaft offenstehen müssen, geht Kassandra Ruhm in ihrer neuesten Kolumne für Die Neue Norm nach.

Frist zur Geltendmachung von Diskriminierung verlängern

Sharepic zur Verlängerung der Frist bei Diskriminierung
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Foto: advd

Berlin (kobinet) „Frist zur Geltendmachung von Diskriminierung verlängern: Die Geltendmachungsfrist von 2 Monaten im AGG macht die Durchsetzung der Rechte von Betroffenen unmöglich. Die Frist muss auf 12 Monate angehoben werden. Mehr Zeit erlaubt auch mehr Möglichkeiten der Rechtsdurchsetzung z.B. auch durch außergerichtliche Lösungen.“ Mit diesem Tweet weist das Bündnis AGG Reform Jetzt zum 11. Deutschen Diversity Tag, der am 23. Mai begangen wurde, auf seine sechste von insgesamt elf Forderungen hin, die bei einer Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) berücksichtigt werden müssen.

Beirats-Appell an das Bundesministerium der Justiz zur AGG-Reform

Logo: Antidiskriminierungsstelle des Bundes
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Foto: ADS

Berlin (kobinet) Auf seiner konstituierenden Sitzung am 27. März 2023 hat der Beirat der Antidiskriminierungsstelle des Bundes beschlossen, einen Appell zur ausstehenden Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) an das Bundesministerium der Justiz zu richten. Der Beiratsbeschluss wurde mittlerweile auf der Internetseite der Antidiskriminierungsstelle des Bundes veröffentlicht.

Landes-Antidiskriminierungsstelle zeigt Flagge in Stuttgarter Innenstadt

Symbol Ausrufezeichen

Stuttgart (kobinet) Die im baden-württembergischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration angesiedelte Antidiskriminierungsstelle des Landes Baden-Württemberg (LADS) lädt alle Bürgerinnen und Bürger am 25. Mai zwischen 15 und 19 Uhr auf die Königstraße in Stuttgart ein. Mit der Veranstaltung „Flagge zeigen – für Vielfalt, gegen Diskriminierung“ möchte die LADS über verschiedene Formen von Diskriminierung informieren und ein deutliches Zeichen gegen Diskriminierung und für Vielfalt setzen.

Bündnis fordert: Diskriminierungsformen im AGG erweitern

Sharepic: Diskriminierungsformen im AGG erweitern
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Foto: advd

Berlin (kobinet) „Diskriminierungsformen im AGG erweitern: Das AGG ist unvollständig, denn es erkennt nur 5 Diskriminierungsformen an (un/mittelbare Diskriminierung (sexuelle) Belästigung und Anweisung zur Diskrimi-nierung). Es muss erweitert werden um: Versagung von ‚angemessenen Vorkehrungen‘ und der ‚Barrierefreiheit‘, Schutz vor sexueller Belästigung auch im Zivilrechtsverkehr sowie assoziierte Diskriminierung (z.B. Angehörige der diskriminierten Person).“ Mit diesem Tweet weist das Bündnis AGG Reform Jetzt zum 11. Deutschen Diversity Tag, der heute am 23. Mai begangen wird, auf seine fünfte von insgesamt elf Forderungen hin, die bei einer Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) berücksichtigt werden müssen.

Evaluationsbericht zur Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung

Logo: EUTB Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung
Logo der EUTB
Foto: BMAS

Berlin (kobinet) Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat im April 2023 den Evaluationsbericht zur Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) veröffentlicht. Daraus geht u.a. hervor, dass die Zufriedenheit der Ratsuchenden mit der Beratung durch die EUTB hoch ist, wie die hessische Landesbehindertenbeauftragte Rika Esser in ihrem Newsletter mitteilt.

Umfassenden Diskriminierungsschutz für alle Betroffenen sicherstellen

Sharepic:Umfassender Diskriminierungsschutz für alle Betroffenen
Sharepic:Umfassender Diskriminierungsschutz für alle Betroffenen
Foto: advd

Berlin (kobinet) „Umfassender Diskriminierungsschutz für alle Betroffene: Das AGG muss alle Betroffene von Diskriminierung in allen Lebensbereichen schützen ohne gesetzliche Ausnahmeregelungen. Bestehende Schutzlücken müssen außerdem durch die Aufnahme weiterer bzw. die Konkretisierung bestehender Diskriminierungskategorien im AGG geschlossen werden. Gleichzeitig sollte der Katalog der Diskriminierungskategorien nicht abschließend gestaltet sein.“ Mit diesem Tweet weist das Bündnis AGG Reform Jetzt zum 11. Deutschen Diversity Tag, der heute am 23. Mai begangen wird, auf seine dritte und vierte von elf Forderungen hin, die bei einer Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) berücksichtigt werden müssen.

Bewerbungen für 26. Peer Counseling Weiterbildung möglich

Logo: bifos Peer Counseling
bifos Peer Counseling
Foto: bifos

Jena (kobinet) Die mittlerweile 26. Peer Counseling Weiterbildung des Bildungs- und Forschungsinstituts zum selbstbestimmten Leben Behidnerter (bifos) findet nun von Januar 2024 bis Februar 2025 statt. Die Weiterbildung findet in sechs Blöcken von Montag bis Donnerstag in Präsenz statt. Bewerbungsschluss ist der 31. August 2023 damit die Teilnehmenden noch genug Zeit zur Vorbereitung haben. Die Plätze werden dann bis Mitte September 2023 vergeben. Wer sich bereits beworben hat, muss ich nicht extra bewerben, wie das bifos mitteilt.

Durchsetzung der Rechte im Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz stärken

Sharepic: Durchsetzung der Recht im AGG stärken
Sharepic: Durchsetzung der Recht im AGG stärken
Foto: advd

Berlin (kobinet) „2. Durchsetzung der Rechte stärken: Betroffene von Diskriminierung haben große Hürden bei der Durchsetzung ihrer Rechte. Sie erleben den rechtlichen Weg oft als mühsam und belastend. Es sollte daher eine Prozessstandschaft im AGG eingeführt werden, die es Antidiskriminierungsverbänden erlaubt, das Recht einer diskriminierten Person im eigenen Namen geltend zu machen. Außerdem braucht es ein Verbandsklagerecht, damit Antidiskriminierungsverbände auch unabhängig vom Einzelfall rechtlich vorgehen können.“ Mit diesem Tweet weist das Bündnis AGG Reform Jetzt zum 11. Deutschen Diversity Tag, der heute am 23. Mai begangen wird, auf seine zweite von elf Forderungen hin, die bei einer Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) berücksichtigt werden müssen.

Jahresempfang von Jürgen Dusel mit Innenministerin Nancy Faeser

Jürgen Dusel
Jürgen Dusel
Foto: Henning Schacht

Berlin (kobinet) Beim heute am 23. Mai stattfindenden Jahresempfang des Bundesbehindertenbeauftragten Jürgen Dusel ist die Bundesinnenministerin Nancy Faeser als Ehrengast und politische Rednerin mit dabei. Das Moderations-Duo Sandra Olbrich und Arthur Hackenthal werden durch das Bühnenprogramm führen. Der offizielle Teil des Jahresempfangs findet von 17:30 bis 18:40 Uhr in Berlin statt. Im Anschluss gibt es beim geselligen Beisammensein Gelegenheit zum Austausch und Vernetzen.

Anwendungsbereich des AGG auf öffentliche Stellen ausweiten

Sharepic zur Ausweitung des Anwendungsbereichs des AGG
Sharepic zur Ausweitung des Anwendungsbereichs des AGG
Foto: advd

Berlin (kobinet) „Anwendungsbereich des AGG auf öffentliche Stellen ausweiten: Das AGG gilt lediglich bei Diskriminierung in den Lebensbereichen Beschäftigung sowie Güter und Dienstleistungen. Der Diskriminierungsschutz des AGG greift nicht im Bereich des staatlichen Handelns, in dem aber häufig Diskriminierung stattindet (z.B. in der Verwaltung, im öffentlichen Nahverkehr oder Polizei).“ Mit diesem Tweet weist das Bündnis AGG Reform Jetzt zum 11. Deutschen Diversity Tag, der heute am 23. Mai begangen wird, auf seine erste von elf Forderungen hin, die bei einer Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) berücksichtigt werden müssen.

Kinderrechte endlich im Grundgesetz verankern

Bild vom Grundgesetz
Grundgesetz
Foto: omp

Berlin (kobinet) Das Deutsche Kinderhilfswerk appelliert zum heutigen Tag des Grundgesetzes am 23. Mai an Bund und Länder, die Kinderrechte im Grundgesetz zu verankern. Nach Ansicht der Kinderrechtsorganisation sind Kinderrechte im Grundgesetz ein unverzichtbarer Baustein, um kindgerechtere Lebensbedingungen und bessere Entwicklungschancen für alle Kinder zu schaffen, ihre Rechtsposition deutlich zu stärken, und Kinder an den sie betreffenden Entscheidungen zu beteiligen. Mit der Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz im Sinne der UN-Kinderrechtskonvention bestehe die große Chance, langfristig eine tragfähige Grundlage für ein kinder- und familienfreundlicheres Land zu schaffen.

Rechte dürfen nicht nur auf dem Papier stehen, sondern müssen durchgesetzt werden

Sharepic: Rechte durchsetzen - nicht nur auf Papier
Sharepic: Rechte durchsetzen – nicht nur auf Papier
Foto: advd

Berlin (kobinet) „Rechte dürfen nicht nur auf dem Papier stehen, sondern müssen durchgesetzt werden. Deshalb fordern über 100 Organisationen als Bündnis ‚AGG Reform-jetzt‘ eine umfassende Novellierung des Antidiskriminierungsrechts in Deutschland. Mehr Infos gibt’s hier: agg-reform.jetzt“ Dies twitterte heute das Bündnis anlässlich einer Social Media Kampagne zum 11. Deutschen Diversity Tag, der heute am 23. Mai begangen wird.

Fünftes Europäisches Parlament von Menschen mit Behinderungen eröffnet

Roberta Metsola
Roberta Metsola
Foto: Roberta Metsola

Brüssel (kobinet) Der Präsident des Europäischen Behindertenforums (European Disability Forum – EDF), Yannis Vardakastanis, hat heute am 23. Mai zusammen mit der Präsidentin des Europäischen Parlaments, Roberta Metsola, das mittlerweile fünfte Europäische Parlament von Menschen mit Behinderungen eröffnet. Von 9:30 Uhr bis 18:30 Uhr werden aktuelle Themen der europäischen Behindertenpolitik im EU-Parlament in Brüssel diskutiert. Die Veranstaltung wird auch im Livestream übertragen. Ein Jahr vor der nächsten Wahl des Europäischen Parlaments rief die Parlamentspräsidentin dazu auf, sich poliitisch zu engagieren und vielleicht auch selbst für das Europäische Parlament zu kandidieren. Yannis Vardakastanis betonte in seiner Rede, dass auch die politischen Prozesse barrierefrei sein müssen, um gleichberechtigt in politischen Gremien mitwirken und dafür kandidieren zu können.

25. Karneval der Kulturen

Umzug beim Karneval der Kulturen in Berlin
Karneval der Kulturen 2015
Foto: Jasmin Pront

Berlin (kobinet) Nach drei Jahren coronabedingter Pause freuen sich Berliner und Gäste der Stadt Pfingsten wieder auf den Karneval der Kulturen. Der Umzug fällt kürzer aus als gewohnt. Start ist um 12 Uhr Gneisenaustraße/Ecke Zossener Straße. Der Senat wolle auch zukünftig ein starker Partner des Festes sein, versprach Kultursenator Joe Chialo (CDU) auf einer Pressekonferenz. Etwa eine Million Besucher werden zur 25. Ausgabe des Karnevals erwartet.

Diversity ist nice, Antidiskriminierung ist besser! Social Media Kampagne gestartet

Logo: Bündnis AGG Reform Jetzt!
Logo: Bündnis AGG Reform Jetzt!
Foto: Bündnis AGG Reform Jetzt!

Berlin (kobinet) „Heute ist #DiversityDay! Als Bündnis „#AGGReform – Jetzt!“ sagen wir: ‚Diversity ist nice, #Antidiskriminierung ist besser!'“. So heißt es in einem Tweet zum Start der Social Media Kampagne zum Diversity Tag, der heute am 23. Mai begangen wird. Die rot-grün-gelbe Koalition habe in ihrem Koalitionsvertrag die Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) angekündigt, heißt es in einem ersten Tweet des Bündnisses zum heutigen Diversity Tag, das auf seine 11 Forderungen hinweist. „Unterzeichnet unsere Stellungnahme mit den 11 Forderungen für die #AGGReform und werdet Mitglied des Bündnisses! https://agg-reform.jetzt/„, so die Aufforderung des Bündnisses von über 120 Organisationen.

Für Verbesserungen für behinderte Menschen in der Gesundheitsversorgung

Symbol Ausrufezeichen

Berlin (kobinet) „Angesichts der aktuellen Krankenhausreform fordert ein breites Bündnis von Verbänden, Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung nicht zu vergessen. Bisher werden bei ihnen Krankheiten oft zu spät erkannt und behandelt, weil Besonderheiten nicht bekannt sind und die Gesundheitsversorgung nicht auf sie eingestellt ist: Denn bei Menschen mit schwerer geistiger oder mehrfacher Behinderung treten zahlreiche Krankheitsbilder einerseits deutlich häufiger auf als in der Allgemeinbevölkerung, andererseits sind sowohl Symptomatik als auch Verlauf oft atypisch und die Behandlung individuell sehr spezifisch“, heißt es in einer Presseinformation der Bundesvereinigung Lebenshilfe.

Bundestag will Pflegeunterstützungs- und -entlastungsgesetzes diese Woche verabschieden

Blick in das Plenum des Deutschen Bundestages
Blick in das Plenum des Deutschen Bundestages
Foto: Deutscher Bundestag / Achim Melde

Berlin (kobinet) Nachdem der Deutsche Bundestag am 20. April das Gesetz zur Förderung eines inklusiven Arbeitsmarkts verabschiedet hat und dies auch vom Bundesrat bestätigt wurde, steht diese Woche bereits ein weiterer behindertenpolitisch relevanter Gesetzentwurf zur Verabschiedung im Bundestag an. Am 24. Mai ist ohne Aussprache die Erste Lesung des von der Bundesregierung eingebrachten Pflegeunterstützungs- und -entlastungsgesetzes im Bundestag geplant. Am Freitag, den 26. Mai, soll der Gesetzentwurf laut der vorläufigen Plenumstagesordnung ab 9:00 Uhr erneut im Bundestag debattiert und dann verabschiedet werden.

Europäische Parlament der Menschen mit Behinderungen tagt am 23. Mai in Brüssel

Flagge der EU
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Foto: gemeinfrei

Brüssel (kobinet) Heute, am 23. Mai, findet ab 9:00 das Europäische Parlament der Menschen mit Behinderungen in Brüssel statt. Dabei sollen aktuelle Themen zur Inklusion in der Europäischen Union (EU) diskutiert und Menschen mit Behinderungen Sichtbarkeit gegeben werden, wie die Europaabgeordnete der Grünen, Katrin Langensiepen, den kobinet-nachrichten mitteilte. Die Veranstaltung, die von 9:00 bis 18:30 Uhr in Brüssel stattfindet, wird auch im Livestream von 9:30 bis 18:30 Uhr übertragen.

PRO RETINA lädt zu Digitalwoche ein

Logo: PRO RETINA Deutschland
Logo: PRO RETINA Deutschland
Foto: PRO RETINA Deutschland

Bonn (kobinet) PRO RETINA Deutschland versteht sich als Pionier und als Schnittstelle im Bereich der Digitalisierung der Selbsthilfe und Patientenorganisationen. In der ersten PRO RETINA Digitalwoche präsentiert die Patientenorganisation ihre digitalen Angebote, ihr Wissen, ihre Kompetenzen und ihr Netzwerk rund um die Digitalisierung. Sie lädt zum Erfahrungsaustausch ein und zeigt, wie sehbehinderte und blinde Menschen die digitalen Möglichkeiten für ein selbstbestimmtes Leben nutzen können. Die Digitalwoche findet vom 12. bis zum 16. Juni 2023 statt.

Zum Museumstag mit neuer weitgehend barrierefreier Ausstellung

Weißer Turm mit einem kleinen Druchgang
Turm und Eingang zur Burg in Bad Düben
Foto: H. Smikac

BAD DÜBEN (kobinet) Gestern war Internationaler Museumstag. Für das Landschaftsmuseum der kleinen, nordsächsischen Kurstadt Bad Düben war es der erste Museumstag an dem es die Ausstellung nach einer längeren Umbauphase seit September des vergangenen Jahres weitgehend barrierefrei präsentieren konnte. Für kobinet war das ein guter Anlass, einmal vorbeizuschauen und sich darüber zu informieren, was sich im Unterschied zu früher verändert hat.

Wir leben lieber selbstbestimmt!: LVR-Preis für NetzwerkBüro behinderter Frauen in NRW

Bild von der Preisverleihung
Verleihung des Rheinlandtalers in der Kategorie „Gesellschaft“ an das NetzwerkBüro Frauen und Mädchen mit Behinderung / chronischer Erkrankungen NRW.
Foto: Ludolf Dahmen / LVR

Münster (kobinet) Das NetzwerkBüro Frauen und Mädchen mit Behinderung / chronischer Erkrankung NRW mit Sitz in Münster wurde mit dem LVR-Rheinlandtaler in der Kategorie „Gesellschaft“ ausgezeichnet – ein Zeichen für die Wertschätzung der Arbeit für mehr Selbstbestimmung und gegen Gewalt des Landschaftsverbands Rheinland. Die stellvertretende Vorsitzende der Landschaftsversammlung Rheinland, Karin Schmitt-Promny, betonte die Wirksamkeit des Prinzips „zwei Strukturen – ein Ziel“, denn das NetzwerkBüro unterstützt seit 1996 die Arbeit des ehrenamtlichen Netzwerks Frauen und Mädchen mit Behinderung / chronischer Erkrankung NRW. Zusammen leisteten sie einen „herausragenden Beitrag zur Sichtbarkeit, Beteiligung und Stärkung von Frauen mit Behinderung und chronischer Erkrankung“, hieß es in der Laudatio.

WHO-Resolution: Staaten verpflichten sich zu mehr Reha-Maßnahmen

Blaue Hand, Finger bilden die Buchstaben HI, rechts daneben handicap international
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Foto: HI

München (kobinet) Auf der Weltgesundheitsversammlung, die vom 21. bis 30. Mai 2023 in Genf stattfindet, werden 194 Mitgliedstaaten über eine bahnbrechende Resolution abstimmen, die Rehabilitations-Leistungen weltweit fördern soll. Damit verpflichten sich die Staaten unter anderem dazu, Rehabilitations-Maßnahmen auszubauen, die Gesundheitsversorgung der Patienten dadurch langfristig zu verbessern und die Ausbildung von Physio- und Ergotherapeut*innen, Logopäd*innen, Psycholog*innen sowie Orthopädietechnikern zu fördern. Handicap International (HI) hat sich seit vielen Jahren für diese Resolution eingesetzt und begrüßt die Resolution. Die Hilfsorganisation unterstreicht, wie wichtig Reha-Maßnahmen für die öffentliche Gesundheit weltweit sind.

So bunt ist die Behinderungsverarbeitung: Sonntag trifft IGEL im Podcast

Titelbild zur Mai-Ausgabe des IGEL-Podcast: Sonntag trifft IGEL
Titelbild zur Mai-Ausgabe des IGEL-Podcast: Sonntag trifft IGEL
Foto: IGEL-Media

Bad Segeberg / Halle (kobinet) „So bunt ist die Behinderungsverarbeitung“, so lautet das Thema der aktuellen Episode des Podcast Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL) in der Reihe „Sonntag trifft IGEL“. Jennifer Sonntag und Sascha Lang beschäftigen sich in ihrem dritten Sonntagsgespräch u.a. mit Fragen des Klarkommens mit der Behinderung, mit Akzeptanz der Behinderung und Inklusion sowie mit der Behinderungskultur auch im Verhältnis zu anderen Bewegungen.

Infos gegen Mythen und Vorurteile in der Debatte zur Kindergrundsicherung

Geldscheine
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Foto: Irina Tischer

Berlin (kobinet) Bereits seit 2009 setzt sich das Bündnis KINDERGRUNDSICHERUNG dafür ein, dass Kinderarmut wirksam bekämpft wird. Das Bündnis aus inzwischen 20 Verbänden und 13 unterstützenden Wissenschaftler*innen fordert dafür die Einführung einer echten Kindergrundsicherung, die ihren Namen verdient. Hierfür sollen große Teile der bisherigen staatlichen Leistungen für Kinder sowohl gebündelt und automatisiert als auch auf ein armutsverhinderndes Niveau erhöht werden. Mit dieser echten Kindergrundsicherung sollen alle Kinder in Deutschland so finanziell ausreichend abgesichert werden, dass sie unabhängig von ihrem Elternhaus echte Teilhabechancen erhalten. Darauf weist der VdK Deutschland hin, der über Mythen und Vorurteile in der öffentlichen Debatte hinweist.

Barrierefreiheitsgesetz vom österreichischen Ministerrat beschlossen

Fahne von Österreich
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Foto: public domain

Wien (kobinet) Der österreichische Ministerrat hat am 17. Mai 2023 ein Barrierefreiheitsgesetz verabschiedet, das der Umsetzung des European Accessibility Acts dient. Damit sollen auch in Österreich Produkte und Dienstleistungen barrierefrei gestaltet werden. Darüber berichtet der Online-Nachrichtendienst BIZEPS.