
Foto: ABiD
BERLIN (kobinet) Der Allgemeiner Behindertenverband in Deutschland "Für Selbstbestimmung und Würde (ABiD) unterstützt die Forderung des Deutschen Behindertenrates, alle privaten Anbieter von Dienstleistungen zur Barrierefreiheit zu verpflichten. In diesem Zusammenhang. Zugleich verlangt dieser Verband, dafür Checklisten und Standards zu erarbeiten, weil Barrierefreiheit in einem Kino nun einmal etwas anderes bedeute als in einem Strandbad.
„In einer modernen Gesellschaft“, so wird vom ABiD festgestellt, „sollte der Zugang zu allen Lebensbereichen für jeden Menschen gewährleistet sein“ und hält zum gegenwärtigen Stand der Dinge fest: „Leider werden immer noch viele Menschen mit Behinderungen durch physische, kommunikative oder technische Barrieren ausgeschlossen. Es ist an der Zeit, diese Herausforderungen anzugehen und eine inklusive Gesellschaft zu schaffen, in der niemand aufgrund von Einschränkungen oder Hindernissen benachteiligt wird.“
Aus Sicht dieses Verbandes kann die Bedeutung von Barrierefreiheit kann nicht genug betont werden. Es geht dabei nicht nur um das Wohlergehen von Menschen mit Behinderungen, sondern um die Förderung einer inklusiven Gesellschaft, in der jeder Mensch aktiv teilhaben kann. Barrierefreiheit ermöglicht es Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten, ihr volles Potenzial auszuschöpfen, indem sie Bildung, Arbeit, soziale Aktivitäten und viele andere Lebensbereiche uneingeschränkt nutzen können.




