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DRESDEN (kobinet) Das Antidiskriminierungsbüro Sachsen hat sein Beratungsangebot zu qualifizierter Antidiskriminierungsberatung um zwei neue Formen der Kontaktaufnahme erweitert: Seit dem 1. Juli können von Diskriminierung betroffene Menschen aus Sachsen die Online-Beratung sowie eine offene Sprechstunde in Deutscher Gebärdensprache nutzen.
Beide Kontaktformen können ab sofort neben der Beratung vor Ort an den drei Standorten in Chemnitz, Dresden und Leipzig sowie neben telefonischer Beratung oder Beratung per E-Mail genutzt werden.
„Uns war es wichtig, für Ratsuchende den ersten Kontakt zu uns zu vereinfachen“, sagt Online-Beraterin Antje Barten. „Über die Webseite können Ratsuchende jetzt direkt auswählen, welche Form der Kontaktaufnahme sie mit uns wünschen. Die neue Möglichkeit der Online-Beratung ist eine barrierearme und zeitgemäße Erweiterung unseres regulären Angebots. Ein weiterer Vorteil ist, dass Ratsuchende hier verschlüsselte Kommunikation nutzen können – anders als das ja z. B. beim regulären Email-Verkehr der Fall ist.“




