Foto: Susanne Göbel
Hannover / Berlin / Würzburg / Stuttgart (kobinet)
Wer weder gut sehen noch hören kann, fällt in der universitären Regelversorgung oft durch das Raster, da beide Sinne meist getrennt betrachtet werden. Hier setzt das Projekt „GaViD-Sinne“ (Ganzheitliche Versorgungsstützpunkte und interdisziplinäre Diagnostik für Menschen mit Sinnesbehinderungen) an: Es schließt diese Lücke bundesweit durch aufeinander abgestimmte, kostenlose Angebote multiprofessioneller Befundung und Beratung. Ziel ist, die interdisziplinäre Diagnostik und Versorgung für Menschen mit Hörsehbehinderung und Taubblindheit für alle Altersgruppen bundesweit nachhaltig zu verbessern.




