Mainz (kobinet)
In Rhein-land-Pfalz leben immer mehr ältere Menschen.
Diese Menschen brauchen besondere Unter-stützung.
Deshalb gibt es jetzt die neue Landes-Zentrale.
Eine Landes-Zentrale ist eine besondere Stelle im Bundes-Land.
Sie bündelt viele Auf-gaben an einem Ort.
Die Landes-Zentrale heißt: Daheim und füreinander.
Die Landes-Zentrale hilft Städten und Gemeinden.
Eine Gemeinde ist ein Ort oder eine Stadt.
Die Gemeinde kümmert sich um die Menschen dort.
Die Landes-Zentrale hilft beim Aufbau von guten Angeboten.
Diese Angebote sind für ältere Menschen.
Früher gab es viele verschiedene Fach-Stellen.
Fach-Stellen sind Büros mit besonderen Auf-gaben.
Dort arbeiten Menschen mit viel Fach-Wissen.
Diese Fach-Stellen haben sich um ältere Menschen gekümmert.
Jetzt arbeiten alle Fach-Stellen zusammen an einem Ort.
Das macht die Hilfe einfacher und besser.
Sozial-Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler hat die Landes-Zentrale eröffnet.
Eine Sozial-Ministerin leitet das Sozial-Ministerium im Bundes-Land.
Sie ist verantwortlich für Hilfen und Unter-stützung für Menschen.
Sie sagte: Ältere Menschen sollen selbst-bestimmt leben.
Selbst-bestimmt bedeutet: Man entscheidet selbst über sein Leben.
Ältere Menschen sollen möglichst lange zu Hause wohnen.
Dafür brauchen sie gute Unter-stützung in ihrer Nähe.
Die Landes-Zentrale hat am 17. August 2026 ihre Arbeit begonnen.
Sie gehört zum Landes-Amt für Soziales, Jugend und Versorgung.
Ein Landes-Amt ist eine große Behörde im Bundes-Land.
Versorgung bedeutet: Menschen bekommen das, was sie brauchen.
Zum Beispiel Ärzte, Lebens-Mittel oder Kita-Plätze.
Über 150 Fach-Leute haben die Landes-Zentrale mit geplant.
Diese Fach-Leute kennen sich mit Pflege und Wohnen aus.
Es gibt auch einen neuen Landes-Beirat.
Beirat bedeutet: Eine Gruppe von Fach-Leuten gibt Rat und Hilfe.
Im Beirat sitzen viele verschiedene Menschen.
Zum Beispiel: Vertreter von Pflege-Einrichtungen.
Pflege-Einrichtungen sind Häuser, in denen Menschen betreut werden.
Dort leben Menschen, die Hilfe im Alltag brauchen.
Auch Vertreter von Kranken-Kassen sind dabei.
Eine Kranken-Kasse zahlt Arzt-Rechnungen für ihre Mitglieder.
Auch Vertreter von Vereinen für ältere Menschen sind dabei.
Der Beirat unter-stützt die Arbeit der Landes-Zentrale.
Die Landes-Zentrale berät Gemeinden und Vereine.
Sie hilft beim Aufbau von Sorgenden Gemeinschaften.
Sorgende Gemeinschaft bedeutet: Menschen helfen sich gegen-seitig im Alltag.
Rhein-land-Pfalz will so gut für ältere Menschen sorgen.
Mehr Informationen gibt es hier:
Foto: Pressefoto MASFFJ Rheinland-Pfalz
Mainz (kobinet)
Mit der steigenden Zahl älterer Menschen in Rheinland-Pfalz wächst der Bedarf an altersgerechten Dörfern und Quartieren. Die neue Landeszentrale "Daheim und füreinander" wird künftig der zentrale Ansprechpartner für Kommunen, Verbände, Träger der freien Wohlfahrtspflege und Initiativen sein, die altersgerechte Strukturen vor Ort entwickeln und stärken wollen. Dafür werden die Landesfachstellen für neue Wohnformen und Demenz sowie die Servicestellen für Pflegestrukturplanung, Unterstützungsangebote im Alltag und das Landesnetzwerk Anlaufstellen für ältere Menschen unter einem Dach gebündelt. Die Zentrale berät, informiert und unterstützt zu Organisation, Aufbau und Förderung von passenden Wohn-Pflegeangeboten, sorgenden Gemeinschaften und Unterstützung für ältere Menschen im Dorf oder Quartier.
"Es braucht mehr altersgerechte Dörfer und Quartiere für eine zunehmende Zahl älterer Menschen", betonte die rheinland-pfälzische Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler zum Start der neuen Landeszentrale. "Mit Beratung, einem besseren Zugang zu Fördermöglichkeiten, der engen Zusammenarbeit mit den Akteuren vor Ort und der kontinuierlichen fachlichen Begleitung durch den neuen Beirat wollen wir die Unterstützung älterer Menschen in Rheinland-Pfalz zukunftsfähig und nachhaltig weiterentwickeln. Dafür brauchen wir mehr aufsuchende Beratung, altersgerechte Wohnangebote und sorgende Gemeinschaften. Ältere Menschen sollen möglichst lange selbstbestimmt in ihrem vertrauten Umfeld leben können. Es gibt bereits viele gute Beispiele im Land, die zeigen, wie das gelingen kann. Mit der neuen Landeszentrale und dem Beirat schaffen wir jetzt die Voraussetzungen, um solche sozialräumlichen Angebote überall in Rheinland-Pfalz zu entwickeln."
Landesfachstellen unter einem Dach gebündelt
Die neue Landeszentrale ist im Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung (LSJV) angesiedelt und wird von einem Beirat begleitet. Mit der konstituierenden Sitzung des Beirats nahm die Landeszentrale am 17. August 2026 ihre Arbeit offiziell auf. Die Idee dazu stammt aus einem landesweiten Beteiligungsprozess, an dem bis zum Mai 2025 über 150 Expertinnen und Experten aus den Bereichen Pflege, sorgende Gemeinschaften und Wohnen teilgenommen hatten.
Breites Bündnis begleitet die neue Landeszentrale
Der neu eingerichtete Landesbeirat begleitet als fachliches Gremium die Arbeit der Landeszentrale. Er setzt sich aus einem breiten Bündnis von Vertreterinnen und Vertretern kommunaler Spitzenverbände, der Wohlfahrtspflege, Krankenkassen, Wohnungsunternehmen, Verbraucherzentrale, Selbsthilfeorganisationen, Pflegeeinrichtungen, Seniorenvertretung sowie der zuständigen Landesministerien zusammen. In Expertengruppen können Themen wie Einsamkeit, Sorgenetzwerke, Demenz oder altersgerechtes Wohnen vertieft werden.
LSJV-Präsidentin Heike Gorißen-Syrbe gab dem Beirat einen Ausblick auf die Arbeit der neuen Landeszentrale und betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit für die Versorgung im Alter: "Mit ihrer Expertise und Erfahrung in der Beratung und im Aufbau von Strukturen unterstützen unsere Mitarbeitenden der neuen Landeszentrale Akteurinnen und Akteure in Dörfern und Quartieren. Gemeinsam stellen wir uns der Aufgabe, vor Ort tragfähige und nachhaltige sorgende Gemeinschaften entstehen zu lassen."
Mit einem Vortrag zur Rolle der sozialräumlichen Versorgung für eine alternde Bevölkerung ordnete Prof. Anne van Rießen von der Hochschule Düsseldorf den neuen Ansatz in Rheinland-Pfalz auch in den bundesweiten Kontext ein.
Selbstbestimmt leben und Gemeinschaft vor Ort stärken
Mit der Landeszentrale "Daheim und füreinander" nimmt Rheinland-Pfalz eine Vorreiterrolle ein und setzt ein klares Zeichen für eine zukunftsorientierte Versorgung älterer Menschen, die ein selbstbestimmtes Leben in vertrauter Umgebung ermöglicht, die Gemeinschaft vor Ort stärkt und den demografischen Wandel aktiv gestaltet.
Informationen zu den Angeboten der Landeszentrale finden Sie unter: lzdafuer.rlp.de
Foto: Pressefoto MASFFJ Rheinland-Pfalz
Mainz (kobinet)
Mit der steigenden Zahl älterer Menschen in Rheinland-Pfalz wächst der Bedarf an altersgerechten Dörfern und Quartieren. Die neue Landeszentrale "Daheim und füreinander" wird künftig der zentrale Ansprechpartner für Kommunen, Verbände, Träger der freien Wohlfahrtspflege und Initiativen sein, die altersgerechte Strukturen vor Ort entwickeln und stärken wollen. Dafür werden die Landesfachstellen für neue Wohnformen und Demenz sowie die Servicestellen für Pflegestrukturplanung, Unterstützungsangebote im Alltag und das Landesnetzwerk Anlaufstellen für ältere Menschen unter einem Dach gebündelt. Die Zentrale berät, informiert und unterstützt zu Organisation, Aufbau und Förderung von passenden Wohn-Pflegeangeboten, sorgenden Gemeinschaften und Unterstützung für ältere Menschen im Dorf oder Quartier.
"Es braucht mehr altersgerechte Dörfer und Quartiere für eine zunehmende Zahl älterer Menschen", betonte die rheinland-pfälzische Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler zum Start der neuen Landeszentrale. "Mit Beratung, einem besseren Zugang zu Fördermöglichkeiten, der engen Zusammenarbeit mit den Akteuren vor Ort und der kontinuierlichen fachlichen Begleitung durch den neuen Beirat wollen wir die Unterstützung älterer Menschen in Rheinland-Pfalz zukunftsfähig und nachhaltig weiterentwickeln. Dafür brauchen wir mehr aufsuchende Beratung, altersgerechte Wohnangebote und sorgende Gemeinschaften. Ältere Menschen sollen möglichst lange selbstbestimmt in ihrem vertrauten Umfeld leben können. Es gibt bereits viele gute Beispiele im Land, die zeigen, wie das gelingen kann. Mit der neuen Landeszentrale und dem Beirat schaffen wir jetzt die Voraussetzungen, um solche sozialräumlichen Angebote überall in Rheinland-Pfalz zu entwickeln."
Landesfachstellen unter einem Dach gebündelt
Die neue Landeszentrale ist im Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung (LSJV) angesiedelt und wird von einem Beirat begleitet. Mit der konstituierenden Sitzung des Beirats nahm die Landeszentrale am 17. August 2026 ihre Arbeit offiziell auf. Die Idee dazu stammt aus einem landesweiten Beteiligungsprozess, an dem bis zum Mai 2025 über 150 Expertinnen und Experten aus den Bereichen Pflege, sorgende Gemeinschaften und Wohnen teilgenommen hatten.
Breites Bündnis begleitet die neue Landeszentrale
Der neu eingerichtete Landesbeirat begleitet als fachliches Gremium die Arbeit der Landeszentrale. Er setzt sich aus einem breiten Bündnis von Vertreterinnen und Vertretern kommunaler Spitzenverbände, der Wohlfahrtspflege, Krankenkassen, Wohnungsunternehmen, Verbraucherzentrale, Selbsthilfeorganisationen, Pflegeeinrichtungen, Seniorenvertretung sowie der zuständigen Landesministerien zusammen. In Expertengruppen können Themen wie Einsamkeit, Sorgenetzwerke, Demenz oder altersgerechtes Wohnen vertieft werden.
LSJV-Präsidentin Heike Gorißen-Syrbe gab dem Beirat einen Ausblick auf die Arbeit der neuen Landeszentrale und betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit für die Versorgung im Alter: "Mit ihrer Expertise und Erfahrung in der Beratung und im Aufbau von Strukturen unterstützen unsere Mitarbeitenden der neuen Landeszentrale Akteurinnen und Akteure in Dörfern und Quartieren. Gemeinsam stellen wir uns der Aufgabe, vor Ort tragfähige und nachhaltige sorgende Gemeinschaften entstehen zu lassen."
Mit einem Vortrag zur Rolle der sozialräumlichen Versorgung für eine alternde Bevölkerung ordnete Prof. Anne van Rießen von der Hochschule Düsseldorf den neuen Ansatz in Rheinland-Pfalz auch in den bundesweiten Kontext ein.
Selbstbestimmt leben und Gemeinschaft vor Ort stärken
Mit der Landeszentrale "Daheim und füreinander" nimmt Rheinland-Pfalz eine Vorreiterrolle ein und setzt ein klares Zeichen für eine zukunftsorientierte Versorgung älterer Menschen, die ein selbstbestimmtes Leben in vertrauter Umgebung ermöglicht, die Gemeinschaft vor Ort stärkt und den demografischen Wandel aktiv gestaltet.
Informationen zu den Angeboten der Landeszentrale finden Sie unter: lzdafuer.rlp.de





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