FRECHEN (kobinet)
Die deutsche Roll-stuhl-rugby-National-mann-schaft nimmt an einer Welt-meister-schaft teil.
Roll-stuhl-rugby ist ein Sport mit Ball.
Menschen im Roll-stuhl spielen diesen Sport.
Eine National-mann-schaft ist eine Sport-gruppe.
Die Gruppe spielt für ihr Land.
Bei einer Welt-meister-schaft spielen Teams aus vielen Ländern.
Am Ende weiß man: Welches Team ist das beste der Welt?
Die Welt-meister-schaft findet in São Paulo statt.
São Paulo ist eine Stadt in Brasilien.
Brasilien ist ein Land in Süd-Amerika.
Das Turnier beginnt am 17. August.
Ein Turnier bedeutet: Viele Teams spielen gegeneinander.
Am Ende gewinnt das beste Team.
Das Turnier endet am 24. August.
Deutschland spielt in der Vor-runde gegen Japan.
Die Vor-runde ist der erste Teil des Turniers.
Alle Mann-schaften spielen hier ihre ersten Spiele.
Japan hat die Para-lympics gewonnen.
Para-lympics bedeutet: Olympische Spiele für Menschen mit Behinderung.
Das Ziel von Deutschland ist das Viertel-finale.
Das Viertel-finale ist eine Runde im Turnier.
Noch 8 Mann-schaften spielen in dieser Runde.
Die besten 4 Mann-schaften kommen weiter.
Deutschland war 2024 bei den Para-lympics in Paris dabei.
Deutschland hat dort alle Spiele verloren.
Die Punkt-abstände waren oft klein.
Trainer Christoph Werner sagt: Die anderen Teams waren stärker.
Deutschland konnte nicht mithalten.
Bei der Europa-meister-schaft im letzten Jahr wurde Deutschland 4.
Platz 4 ist ein gutes Ergebnis.
Viele Länder haben mitgespielt.
Mehr Informationen findet ihr im Internet.
Dort findet ihr auch den Spiel-plan und die Ergebnisse.
Der Link lautet: worldwheelchair.rugby
Foto: Josco Wilke © Kevin Voigt / DBS
FRECHEN (kobinet)
Die deutsche Rollstuhlrugby-Nationalmannschaft erwartet bei der vom 17. bis 24. August anstehenden Weltmeisterschaft in São Paulo (Brasilien) von Beginn an ein anspruchsvolles Turnier. Bereits in der Vorrunde trifft die Auswahl von Cheftrainer Christoph Werner unter anderem auf den amtierenden Paralympics-Sieger Japan. Doch trotz der schweren Gruppe ist das Ziel klar: Deutschland will das Viertelfinale erreichen. Nachdem die Mannschaft die Paralympics 2021 in Tokio knapp verpasst hatte, sicherte sie sich mit der Qualifikation für Paris 2024 den größten Erfolg der vergangenen Jahre. Dort belegte Deutschland zwar Platz acht und verlor alle Spiele, zeigte gegen die Weltspitze aber gute Leistungen und hielt die Begegnungen eng. "Am Ende war es noch eine Nummer zu groß", sagt Christoph Werner rückblickend. Bei der letzten Europameisterschaft im Vorjahr landete sein Team dann auf Platz vier. Auf dieser Seite gibt es im Internet weitere Informationen, den Spielplan und Ergebnisse.
Foto: Josco Wilke © Kevin Voigt / DBS
FRECHEN (kobinet)
Die deutsche Rollstuhlrugby-Nationalmannschaft erwartet bei der vom 17. bis 24. August anstehenden Weltmeisterschaft in São Paulo (Brasilien) von Beginn an ein anspruchsvolles Turnier. Bereits in der Vorrunde trifft die Auswahl von Cheftrainer Christoph Werner unter anderem auf den amtierenden Paralympics-Sieger Japan. Doch trotz der schweren Gruppe ist das Ziel klar: Deutschland will das Viertelfinale erreichen. Nachdem die Mannschaft die Paralympics 2021 in Tokio knapp verpasst hatte, sicherte sie sich mit der Qualifikation für Paris 2024 den größten Erfolg der vergangenen Jahre. Dort belegte Deutschland zwar Platz acht und verlor alle Spiele, zeigte gegen die Weltspitze aber gute Leistungen und hielt die Begegnungen eng. "Am Ende war es noch eine Nummer zu groß", sagt Christoph Werner rückblickend. Bei der letzten Europameisterschaft im Vorjahr landete sein Team dann auf Platz vier. Auf dieser Seite gibt es im Internet weitere Informationen, den Spielplan und Ergebnisse.





Lesermeinungen