Köln (kobinet)
Menschen mit Behinderungen haben für ihre Rechte gekämpft.
Das war in den letzten 30 Jahren so.
Eine Behinderung macht manche Sachen schwierig.
Man braucht oft mehr Hilfe als andere Menschen.
Diese Hilfs-Angebote werden jetzt in vielen Städten gekürzt.
Das passiert auch in Köln.
In Köln gibt es das Zentrum für selbst-bestimmtes Leben.
Das Zentrum heißt kurz: ZsL Köln.
Selbst-bestimmtes Leben bedeutet: Du entscheidest selbst, wie du lebst.
Du brauchst dafür die richtige Unterstützung.
Das ZsL Köln arbeitet seit fast 40 Jahren in Köln.
Es berät und unterstützt Menschen mit Behinderungen.
Die Stadt Köln will die Förder-Gelder für das ZsL Köln streichen.
Förder-Gelder sind Geld von einer Stadt oder dem Staat.
Dieses Geld hilft einem Verein bei seiner Arbeit.
Ohne dieses Geld kann das ZsL Köln nicht weiter arbeiten.
Viele Menschen mit Behinderungen in Köln verlieren dann wichtige Hilfe.
Das ZsL Köln gehört zu einem Träger-Verein.
Ein Träger-Verein ist ein Verein, der mehrere Projekte leitet.
Er sorgt dafür, dass die Projekte funktionieren.
Der Verein heißt: Selbst-bestimmt Leben Behinderter Köln e.V.
e.V. bedeutet: eingetragener Verein.
Das ist eine Gruppe von Menschen mit einem gemeinsamen Ziel.
Der Verein ist beim Staat offiziell angemeldet.
Unter diesem Verein gibt es 3 Projekte.
Das 1. Projekt ist das ZsL Köln.
Das 2. Projekt ist das Kompetenz-Zentrum Selbst-bestimmtes Leben.
Das nennt man kurz: KSL.
Ein Kompetenz-Zentrum ist eine Stelle mit viel Wissen.
Dort arbeiten Fachleute zu einem bestimmten Thema.
Das 3. Projekt ist die Ergänzende Unabhängige Teil-habe-Beratung.
Das nennt man kurz: EUTB.
Die EUTB hilft Menschen mit Behinderung.
Sie erklärt, wie man im Alltag überall mitmachen kann.
Das ZsL Köln zahlt einen Teil der Kosten für alle 3 Projekte.
Das ZsL Köln bekommt vielleicht kein Geld mehr.
Dann haben alle 3 Projekte ein Problem.
Dann können alle 3 Projekte nicht mehr arbeiten.
Deshalb haben Menschen eine Petition gestartet.
Eine Petition ist eine Bitte oder Beschwerde an wichtige Leute.
Viele Menschen unterschreiben gemeinsam einen Brief.
Mit diesem Brief fordern sie etwas von der Stadt Köln.
Die Petition fordert: Die Stadt Köln soll das ZsL Köln weiter fördern.
Die Petition sagt:
Das ZsL Köln ist wichtig für Inklusion und Teil-habe in Köln.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen leben zusammen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Teil-habe bedeutet: Menschen mit Behinderung können überall mitmachen.
Zum Beispiel bei der Arbeit oder in der Freizeit.
Bitte unterschreibt die Petition hier:
Hier zur Petition
Das ZsL Köln muss erhalten bleiben!
Foto: ZsL Köln
Köln (kobinet)
Förderungen, die in den letzten 30 Jahren mühsam für wichtige Angebote von Menschen mit Behinderungen für Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen erkämpft wurden, werden derzeit in vielen Bereichen reduziert, so auch in Köln, wo das Zentrums für selbstbestimmtes Leben (ZsL) Köln seit Jahrzehnten gut in der Stadt verankert ist und nun eine Petition gegen die geplante Streichung der Zuschüsse durch die Stadt Köln gestartet wurde. "Wenn die Stadt Köln dem ZsL Köln die Gelder streicht, streicht sie nicht einfach die Förderung eines Projekts, sondern gefährdet das Überleben eines ganzen Beratungszentrums für Inklusion und Teilhabe in Köln. Dieses Zentrum bedeutet mehr als nur ein Ort der Beratung und der politischen Selbstvertretung - es ist ein Ort der Solidarität, der Unterstützung und des Fortschritts für behinderte Menschen und ihre Angehörigen in unserer Stadt. Über viele Jahre hinweg aufgebautes Wissen, wertvolle Netzwerke und gelebte Expertise dürfen nicht einfach ausgelöscht werden", heißt es im Text zur Petition für den Erhalt der Förderung und des ZsL Köln.
"Das Beratungs- und Informationszentrum, das sich seit fast 40 Jahren der Unterstützung von behinderten Menschen in Köln widmet, steht aufgrund gestrichener Fördergelder vor einer existenziellen Bedrohung. Diese Einsparungen wären ein schwerer Rückschlag nicht nur für die betroffenen Menschen, sondern für die gesamte Gemeinschaft, die auf Verbesserungen in den Bereichen Inklusion, Selbstbestimmung und Teilhabe angewiesen ist. Das ZsL ist eins von drei Projekten unter dem Dach des Trägervereins "Selbstbestimmt Leben" Behinderter Köln e.V. Da auch ein Teil der Geschäftsführung und ein Drittel der laufenden Kosten über das ZsL finanziert werden, sind auch die anderen beiden Projekte, das Kompetenzzentrum Köln (KSL) und die ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) nicht mehr arbeitsfähig, wenn die Fördergelder für das ZsL wegfallen", heißt es zur Erläuterung über die Wichtigkeit der Förderung durch die Stadt Köln.
Und weiter heißt es zur Petition auf Facebook: "In einer Stadt, in der Vielfalt großgeschrieben wird, muss das ZsL Köln als wesentliches Glied in der Kette der sozialen Integration bewahrt werden. Die wichtige Arbeit, die das Zentrum leistet, um behinderte Menschen zu ermächtigen, ihre Rechte zu kennen und durchzusetzen und ihnen eine Stimme zu geben, darf nicht verloren gehen. Es ist Zeit, dass wir gemeinsam ein klares Bekenntnis zu Inklusion und echter Teilhabe einfordern. Unsere Verantwortung ist es, die Lebensqualität und die Chancengleichheit für alle Bürger*innen unserer Stadt zu wahren. Setzen Sie mit uns ein Zeichen gegen Einsparungen auf Kosten behinderter Menschen. Lassen Sie uns gemeinsam für den Erhalt des ZsL Köln kämpfen und Inklusion und Vielfalt zu einem gelebten Bestandteil unserer Gesellschaft machen. Bitte unterzeichnet diese Petition, um ein starkes Signal an die Entscheidungsträger zu senden:
Das ZsL Köln muss erhalten bleiben!"
Foto: ZsL Köln
Köln (kobinet)
Förderungen, die in den letzten 30 Jahren mühsam für wichtige Angebote von Menschen mit Behinderungen für Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen erkämpft wurden, werden derzeit in vielen Bereichen reduziert, so auch in Köln, wo das Zentrums für selbstbestimmtes Leben (ZsL) Köln seit Jahrzehnten gut in der Stadt verankert ist und nun eine Petition gegen die geplante Streichung der Zuschüsse durch die Stadt Köln gestartet wurde. "Wenn die Stadt Köln dem ZsL Köln die Gelder streicht, streicht sie nicht einfach die Förderung eines Projekts, sondern gefährdet das Überleben eines ganzen Beratungszentrums für Inklusion und Teilhabe in Köln. Dieses Zentrum bedeutet mehr als nur ein Ort der Beratung und der politischen Selbstvertretung - es ist ein Ort der Solidarität, der Unterstützung und des Fortschritts für behinderte Menschen und ihre Angehörigen in unserer Stadt. Über viele Jahre hinweg aufgebautes Wissen, wertvolle Netzwerke und gelebte Expertise dürfen nicht einfach ausgelöscht werden", heißt es im Text zur Petition für den Erhalt der Förderung und des ZsL Köln.
"Das Beratungs- und Informationszentrum, das sich seit fast 40 Jahren der Unterstützung von behinderten Menschen in Köln widmet, steht aufgrund gestrichener Fördergelder vor einer existenziellen Bedrohung. Diese Einsparungen wären ein schwerer Rückschlag nicht nur für die betroffenen Menschen, sondern für die gesamte Gemeinschaft, die auf Verbesserungen in den Bereichen Inklusion, Selbstbestimmung und Teilhabe angewiesen ist. Das ZsL ist eins von drei Projekten unter dem Dach des Trägervereins "Selbstbestimmt Leben" Behinderter Köln e.V. Da auch ein Teil der Geschäftsführung und ein Drittel der laufenden Kosten über das ZsL finanziert werden, sind auch die anderen beiden Projekte, das Kompetenzzentrum Köln (KSL) und die ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) nicht mehr arbeitsfähig, wenn die Fördergelder für das ZsL wegfallen", heißt es zur Erläuterung über die Wichtigkeit der Förderung durch die Stadt Köln.
Und weiter heißt es zur Petition auf Facebook: "In einer Stadt, in der Vielfalt großgeschrieben wird, muss das ZsL Köln als wesentliches Glied in der Kette der sozialen Integration bewahrt werden. Die wichtige Arbeit, die das Zentrum leistet, um behinderte Menschen zu ermächtigen, ihre Rechte zu kennen und durchzusetzen und ihnen eine Stimme zu geben, darf nicht verloren gehen. Es ist Zeit, dass wir gemeinsam ein klares Bekenntnis zu Inklusion und echter Teilhabe einfordern. Unsere Verantwortung ist es, die Lebensqualität und die Chancengleichheit für alle Bürger*innen unserer Stadt zu wahren. Setzen Sie mit uns ein Zeichen gegen Einsparungen auf Kosten behinderter Menschen. Lassen Sie uns gemeinsam für den Erhalt des ZsL Köln kämpfen und Inklusion und Vielfalt zu einem gelebten Bestandteil unserer Gesellschaft machen. Bitte unterzeichnet diese Petition, um ein starkes Signal an die Entscheidungsträger zu senden:
Das ZsL Köln muss erhalten bleiben!"





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