Gera (kobinet)
Am 9. September 2026 gibt es eine Konferenz in Gera.
Das Thema ist: Barriere-freie Kommunikation im Internet.
Barriere-frei bedeutet: Es gibt keine Hindernisse.
Alle Menschen können überall mitmachen.
Andrea Grassow leitet dort einen Workshop.
Ein Workshop ist ein Treffen, bei dem Menschen zusammenarbeiten.
Andrea Grassow arbeitet bei der LIGA Selbst-vertretung Thüringen.
Sie ist dort stellvertretende Geschäfts-stellen-leiterin.
Das bedeutet: Sie hilft beim Leiten der Geschäfts-stelle.
Menschen mit Behinderungen nutzen digitale Angebote.
Menschen fühlen sich dort manchmal nicht sicher.
Manchmal werden sie auch ausgeschlossen.
Der Workshop heißt: Digitale Räume sicher, respektvoll und barriere-frei nutzen.
Der Workshop ist Teil der 3. Regional-konferenz.
Eine Regional-konferenz ist ein Treffen für eine bestimmte Region.
Menschen aus der Region sprechen dort über wichtige Themen.
Im Workshop geht es um den digitalen Alltag.
Menschen mit Behinderungen nutzen soziale Netz-werke.
Sie nutzen auch Messenger und Video-konferenzen.
Ein Messenger ist ein Programm zum Schreiben von Nachrichten.
Zum Beispiel WhatsApp.
Dort gibt es oft Probleme.
Manche Inhalte sind schwer zu verstehen.
Manche Apps sind schwer zu bedienen.
Andere Menschen nehmen sie manchmal nicht ernst.
Es gibt manchmal auch Beleidigungen.
Eine Beleidigung bedeutet: Jemand sagt oder schreibt etwas Gemeines.
Das verletzt die andere Person.
Es gibt manchmal auch digitale Gewalt.
Digitale Gewalt bedeutet: Jemand verletzt andere Menschen im Internet absichtlich.
Im Workshop besprechen alle zusammen wichtige Fragen:
Wie erkenne ich Beleidigungen und Gewalt im Internet?
Was kann ich in solchen Situationen tun?
Wie schütze ich meine Daten?
Wo bekomme ich Hilfe?
Was hilft, wenn etwas Schlimmes passiert ist?
Im Workshop geht es nicht um Theorie.
Theorie bedeutet: Wissen aus Büchern ohne echte Lebens-erfahrungen.
Es geht um echte Erfahrungen aus dem Leben.
Alle Teil-nehmenden können eigene Erfahrungen teilen.
Gemeinsam entwickeln alle Ideen und Strategien.
Eine Strategie ist ein genauer Plan, wie man ein Ziel erreichen will.
Nicht nur Menschen mit Behinderungen müssen etwas tun.
Auch Vereine, Firmen und Verwaltungen tragen Verantwortung.
Verantwortung bedeutet: Man kümmert sich selbst um Probleme und macht seine Aufgaben gut.
Der Workshop richtet sich auch an Vereine und Verbände.
Ein Verband ist eine große Gruppe von Menschen oder Vereinen mit einem gemeinsamen Ziel.
Er richtet sich an Einrichtungen, Verwaltungen und Unternehmen.
Eine Einrichtung ist eine Gruppe von Menschen, die zusammenarbeiten.
Eine Verwaltung regelt wichtige Dinge für Menschen.
Alle zusammen sollen digitale Räume sicherer machen.
Dazu braucht es klare Regeln.
Es braucht gut erreichbare Ansprech-personen.
Es braucht feste Abläufe bei Problemen.
Alle müssen von Anfang an an Barriere-freiheit und Schutz denken.
Nicht erst, wenn es Probleme gibt.
Das nennt man digitale Awareness.
Awareness bedeutet: Man ist aufmerksam.
Man achtet darauf, wenn etwas nicht in Ordnung ist.
Man achtet darauf, wenn jemand Hilfe braucht.
Es bedeutet: Menschen ernst nehmen.
Es bedeutet: Menschen nicht allein lassen.
Gemeinsam schaffen alle feste Strukturen.
Strukturen bedeutet: Es gibt feste Regeln und Abläufe.
Alle wissen, wie etwas funktioniert und wer zuständig ist.
Mit diesen Strukturen können alle Menschen wirklich mitmachen.
Die Konferenz findet am 9. September 2026 statt.
Sie dauert von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr.
Der Ort ist die Duale Hoch-schule Gera-Eisenach.
Die Adresse ist: Schloss Tinz in Gera.
Bei der Konferenz gibt es weitere Angebote:
- Barriere-freie Word-Dokumente
- Leichte Sprache in der digitalen Welt
- Einsatz von Künstlicher Intelligenz
Künstliche Intelligenz bedeutet: Computer können selbst denken und lernen.
Das machen sie ähnlich wie Menschen.
Außerdem gibt es eine Keynote und eine Podiums-diskussion.
Eine Keynote ist ein wichtiger Vortrag am Anfang einer Veranstaltung.
Bei einer Podiums-diskussion sprechen mehrere Fach-leute gemeinsam auf einer Bühne über ein bestimmtes Thema.
Die Veranstaltung ist die 3. Regional-konferenz im Themen-jahr 2025/2026.
Das Themen-Jahr heißt: Barriere-freiheit in Thüringen – Teil-habe für alle.
Diesmal geht es vor allem um digitale Kommunikation.
Es gibt noch mehr Konferenzen zum Thema Barriere-freiheit.
Im November 2026 folgt die Thüringer Demografie-konferenz.
Demografie ist eine Wissenschaft.
Sie erforscht, wie viele Menschen in einem Land leben.
Das Schwer-punkt-Thema dort ist: Barriere-freiheit in Bildung und Arbeit.
Ihr könnt euch zur Konferenz in Gera anmelden.
Die Anmeldung muss bis zum 26. August 2026 sein.
Bei der Anmeldung könnt ihr angeben, ob ihr Dolmetschung braucht.
Dolmetschung bedeutet: Jemand übersetzt das Gesagte, so dass alle den Inhalt verstehen können.
Das gilt für Gebärden-sprache und Schrift-dolmetschung.
Gebärden-sprache spricht man mit den Händen.
Gehörlose Menschen nutzen Gebärden-sprache.
Schrift-dolmetschung bedeutet: Jemand schreibt sofort auf, was gesprochen wird.
Der Text erscheint auf einem Bildschirm.
Hier könnt ihr euch anmelden und mehr erfahren:
www.service-agentur-demografie.de
Fragen zum Workshop könnt ihr direkt an Andrea Grassow schicken:
[email protected]
Foto: LIGA Selbstvertretung Thüringen
Gera (kobinet)
Wie können Menschen mit Behinderungen digitale Angebote so nutzen, dass sie wirklich selbstbestimmt unterwegs sind – ohne ständig über Barrieren zu stolpern oder ausgeschlossen zu werden? Und was braucht es eigentlich, damit man sich in diesen Räumen nicht nur zurechtfindet, sondern auch sicher fühlt, die eigenen Grenzen wahren kann und im Ernstfall weiß, was zu tun ist? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Workshop von Andrea Grassow, stellvertretende Geschäftsstellenleiterin der LIGA Selbstvertretung Thüringen, im Rahmen der 3. Regionalkonferenz "Barrierefreie Kommunikation im digitalen Zeitalter" am 9. September 2026 in Gera. Unter dem Titel "Digitale Räume sicher, respektvoll und barrierefrei nutzen" wird Andrea Grassow gemeinsam mit den Teilnehmenden ganz konkret auf den digitalen Alltag schauen. Denn klar ist: Digitale Barrierefreiheit hört nicht bei einer zugänglichen Website auf, wie es in der Veranstaltungsankündigung heißt.
"Im Alltag nutzen Menschen mit Behinderungen selbstverständlich soziale Netzwerke, Messenger, Videokonferenzen oder digitale Veranstaltungen. Und genau dort zeigen sich die Probleme oft erst richtig: Inhalte sind schwer verständlich, Anwendungen nicht gut bedienbar, Menschen werden übersehen oder nicht ernst genommen. Dazu kommen leider auch Beleidigungen, Grenzverletzungen oder digitale Gewalt. Wie erkenne ich so etwas überhaupt? Was kann ich in solchen Situationen tun? Wie schütze ich meine Daten und meine persönlichen Grenzen? Wo bekomme ich Unterstützung? Und was hilft, wenn etwas passiert ist? Im Workshop geht es nicht um Theorie, sondern um Erfahrungen aus dem echten Leben. Die Teilnehmenden bringen ihre Perspektiven ein, schildern Situationen und entwickeln gemeinsam Ideen und Strategien, wie man sich schützen kann – ohne sich aus digitalen Räumen zurückziehen zu müssen. Gleichzeitig wird deutlich: Die Verantwortung darf nicht bei den Betroffenen allein liegen", heißt es in der Ankündigung.
Deshalb richtet sich der Workshop ausdrücklich auch an Vereine, Verbände, Einrichtungen, Verwaltungen und Unternehmen. Sie sind gefragt, wenn es darum geht, digitale Räume so zu gestalten, dass sie sicherer und zugänglicher werden. Dazu gehören zum Beispiel klare Regeln, gut erreichbare Ansprechpersonen und feste Abläufe, wenn Grenzen überschritten werden. Barrierefreiheit, Schutz und ein respektvoller Umgang müssen von Anfang an mitgedacht werden – nicht erst dann, wenn es Probleme gibt.
Genau hier setzt der Gedanke der digitalen Awareness an: aufmerksam sein für Barrieren und Risiken, Menschen ernst nehmen, sie nicht allein lassen und gemeinsam Strukturen schaffen, die echte Teilhabe ermöglichen.
Andrea Grassow hat die Regionalkonferenz als stellvertretende Geschäftsstellenleiterin der LIGA Selbstvertretung Thüringen bereits in der Vorbereitung und Organisation unterstützt und bringt somit die Perspektive der Selbstvertretung auch direkt in das Programm ein. Diese 3. Regionalkonferenz der Serviceagentur Demografischer Wandel des Infrastrukturministeriums Thüringen findet am 9. September 2026 von 10:00 bis 16:00 Uhr in der Dualen Hochschule Gera-Eisenach, Schloss Tinz in Gera, statt. Neben dem Workshop der LIGA Selbstvertretung gibt es weitere Angebote zu barrierefreien Word-Dokumenten, Leichter Sprache in der digitalen Welt und dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Alltag. Ergänzt wird das Programm durch eine Keynote und eine Podiumsdiskussion.
Die Veranstaltung ist die dritte Regionalkonferenz im Themenjahr 2025/2026 "Barrierefreiheit in Thüringen – Teilhabe für alle". Nach verschiedenen Blickwinkeln auf Barrierefreiheit steht diesmal die digitale Kommunikation im Mittelpunkt. Und es geht weiter: Im November folgt die Thüringer Demografiekonferenz mit dem Schwerpunkt Barrierefreiheit in Bildung und Arbeit. Die Anmeldung zur Regionalkonferenz in Gera ist bis zum 26. August 2026 möglich. Dabei kann auch der Bedarf an Gebärden- und Schriftdolmetschung angegeben werden.
Informationen und Anmeldung:
Fragen zum Workshop können direkt per Mail an Andrea Grassow gerichtet werden:
Foto: LIGA Selbstvertretung Thüringen
Gera (kobinet)
Wie können Menschen mit Behinderungen digitale Angebote so nutzen, dass sie wirklich selbstbestimmt unterwegs sind – ohne ständig über Barrieren zu stolpern oder ausgeschlossen zu werden? Und was braucht es eigentlich, damit man sich in diesen Räumen nicht nur zurechtfindet, sondern auch sicher fühlt, die eigenen Grenzen wahren kann und im Ernstfall weiß, was zu tun ist? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Workshop von Andrea Grassow, stellvertretende Geschäftsstellenleiterin der LIGA Selbstvertretung Thüringen, im Rahmen der 3. Regionalkonferenz "Barrierefreie Kommunikation im digitalen Zeitalter" am 9. September 2026 in Gera. Unter dem Titel "Digitale Räume sicher, respektvoll und barrierefrei nutzen" wird Andrea Grassow gemeinsam mit den Teilnehmenden ganz konkret auf den digitalen Alltag schauen. Denn klar ist: Digitale Barrierefreiheit hört nicht bei einer zugänglichen Website auf, wie es in der Veranstaltungsankündigung heißt.
"Im Alltag nutzen Menschen mit Behinderungen selbstverständlich soziale Netzwerke, Messenger, Videokonferenzen oder digitale Veranstaltungen. Und genau dort zeigen sich die Probleme oft erst richtig: Inhalte sind schwer verständlich, Anwendungen nicht gut bedienbar, Menschen werden übersehen oder nicht ernst genommen. Dazu kommen leider auch Beleidigungen, Grenzverletzungen oder digitale Gewalt. Wie erkenne ich so etwas überhaupt? Was kann ich in solchen Situationen tun? Wie schütze ich meine Daten und meine persönlichen Grenzen? Wo bekomme ich Unterstützung? Und was hilft, wenn etwas passiert ist? Im Workshop geht es nicht um Theorie, sondern um Erfahrungen aus dem echten Leben. Die Teilnehmenden bringen ihre Perspektiven ein, schildern Situationen und entwickeln gemeinsam Ideen und Strategien, wie man sich schützen kann – ohne sich aus digitalen Räumen zurückziehen zu müssen. Gleichzeitig wird deutlich: Die Verantwortung darf nicht bei den Betroffenen allein liegen", heißt es in der Ankündigung.
Deshalb richtet sich der Workshop ausdrücklich auch an Vereine, Verbände, Einrichtungen, Verwaltungen und Unternehmen. Sie sind gefragt, wenn es darum geht, digitale Räume so zu gestalten, dass sie sicherer und zugänglicher werden. Dazu gehören zum Beispiel klare Regeln, gut erreichbare Ansprechpersonen und feste Abläufe, wenn Grenzen überschritten werden. Barrierefreiheit, Schutz und ein respektvoller Umgang müssen von Anfang an mitgedacht werden – nicht erst dann, wenn es Probleme gibt.
Genau hier setzt der Gedanke der digitalen Awareness an: aufmerksam sein für Barrieren und Risiken, Menschen ernst nehmen, sie nicht allein lassen und gemeinsam Strukturen schaffen, die echte Teilhabe ermöglichen.
Andrea Grassow hat die Regionalkonferenz als stellvertretende Geschäftsstellenleiterin der LIGA Selbstvertretung Thüringen bereits in der Vorbereitung und Organisation unterstützt und bringt somit die Perspektive der Selbstvertretung auch direkt in das Programm ein. Diese 3. Regionalkonferenz der Serviceagentur Demografischer Wandel des Infrastrukturministeriums Thüringen findet am 9. September 2026 von 10:00 bis 16:00 Uhr in der Dualen Hochschule Gera-Eisenach, Schloss Tinz in Gera, statt. Neben dem Workshop der LIGA Selbstvertretung gibt es weitere Angebote zu barrierefreien Word-Dokumenten, Leichter Sprache in der digitalen Welt und dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Alltag. Ergänzt wird das Programm durch eine Keynote und eine Podiumsdiskussion.
Die Veranstaltung ist die dritte Regionalkonferenz im Themenjahr 2025/2026 "Barrierefreiheit in Thüringen – Teilhabe für alle". Nach verschiedenen Blickwinkeln auf Barrierefreiheit steht diesmal die digitale Kommunikation im Mittelpunkt. Und es geht weiter: Im November folgt die Thüringer Demografiekonferenz mit dem Schwerpunkt Barrierefreiheit in Bildung und Arbeit. Die Anmeldung zur Regionalkonferenz in Gera ist bis zum 26. August 2026 möglich. Dabei kann auch der Bedarf an Gebärden- und Schriftdolmetschung angegeben werden.
Informationen und Anmeldung:
Fragen zum Workshop können direkt per Mail an Andrea Grassow gerichtet werden:





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