MÜNCHEN (kobinet)
Der Bayerische Arbeits-Markt-Fonds fördert Projekte in Ober-Bayern.
Ein Arbeits-Markt-Fonds ist Geld vom Staat.
Das Geld hilft Menschen bei der Arbeit.
Fördern bedeutet: Geld geben, damit etwas möglich wird.
Der Bayerische Arbeits-Markt-Fonds gibt 420.000 Euro.
Das Geld geht an 4 Projekte.
Ein Projekt ist eine bestimmte Aufgabe.
Die Aufgabe hat einen Anfang und ein Ende.
Diese Projekte helfen Menschen mit Schwierigkeiten bei der Arbeit.
Das sind zum Beispiel Frauen aus einem anderen Land.
Das sind auch junge Menschen mit Autismus.
Autismus bedeutet: Das Gehirn arbeitet anders.
Autismus ist keine Krankheit.
Das sind auch junge Menschen mit Lern-Schwierigkeiten.
Das sind auch Jugendliche ohne viel Unterstützung.
Jugendliche sind junge Menschen.
Sie sind meist zwischen 12 und 18 Jahren alt.
Bayerns Arbeits-Ministerin heißt Ulrike Scharf.
Sie sagt: Alle Menschen in Bayern sollen faire Chancen haben.
Faire Chancen bedeutet: Alle haben die gleichen Möglichkeiten.
Es spielt keine Rolle, woher jemand kommt.
Deshalb fördert der Bayerische Arbeits-Markt-Fonds diese Projekte.
Diese 4 Projekte werden gefördert:
SoFiA hilft Frauen aus einem anderen Land.
Diese Frauen suchen Arbeit in Deutschland.
UniGuide Autismus hilft jungen Menschen mit Autismus.
Die Menschen bekommen Unterstützung bei der Arbeit.
Die Münchner inklusive Arbeits-Welt hilft jungen Menschen mit Lern-Schwierigkeiten.
Inklusiv bedeutet: Alle Menschen machen mit.
Niemand wird ausgeschlossen.
Try und Train hilft Jugendlichen bei der Arbeit.
Das Projekt hilft auch Geflüchteten.
Geflüchtete mussten ihr Land verlassen.
Sie konnten dort nicht sicher leben.
Beide Gruppen bekommen Unterstützung bei der Arbeit.
Die Projekte laufen 1 bis 2 Jahre lang.
Eine Arbeits-Gruppe hat entschieden, welche Projekte Geld bekommen.
In der Gruppe gibt es Vertreter aus der Wirtschaft.
Ein Vertreter spricht für eine andere Person oder Gruppe.
Wirtschaft bedeutet: Menschen kaufen und verkaufen Sachen.
In der Gruppe gibt es auch Vertreter aus Gewerkschaften.
Eine Gewerkschaft ist ein Verein für Arbeit-Nehmer.
Die Gewerkschaft setzt sich für faire Arbeit ein.
Außerdem gibt es Vertreter vom Staat.
In den letzten 10 Jahren hat der Fonds 22 Projekte gefördert.
Das waren insgesamt 4,1 Millionen Euro.
Foto: Gemeinfrei, public domain
MÜNCHEN (kobinet)
Der Bayerische Arbeitsmarktfonds (AMF) fördert vier Projekte in Oberbayern mit insgesamt rund 420.000 Euro. Die Projekte richten sich an Menschen mit besonderen Hürden auf dem Arbeitsmarkt, darunter Frauen mit Migrations- oder Fluchterfahrung, junge Erwachsene mit Autismus oder Lernbeeinträchtigungen sowie benachteiligte Jugendliche. Bayerns Arbeitsministerin Ulrike Scharf betonte: "Alle Menschen in Bayern haben faire Chancen auf Teilhabe und beruflichen Erfolg verdient. Deshalb fördern wir mit dem AMF Projekte für Menschen, die auf dem Arbeitsmarkt besonderen Unterstützungsbedarf haben." Die geförderten Vorhaben in Oberbayern zielten darauf ab, Teilhabe zu ermöglichen und neue berufliche Perspektiven zu eröffnen. "Mit dem AMF fördern wir Talente und sichern Fachkräfte. Der Wirtschafts- und Arbeitsstandort Bayern wird so gestärkt", so Scharf.
Gefördert werden die Projekte "SoFiA – Stark orientierte Frauen in Arbeit" von IN VIA Bayern e.V. für gut qualifizierte Frauen mit Migrations- oder Fluchterfahrung, "UniGuide Autismus" der gfi gGmbH für junge Erwachsene mit Autismus-Spektrum-Störung, die Verlängerung des Berufsbildungsbereichs der Münchner inklusive Arbeitswelt gGmbH für junge Erwachsene mit Lern- oder geistiger Beeinträchtigung sowie "Try & Train" von PVM-Consulting für benachteiligte Jugendliche und Geflüchtete. Die Förderdauer beträgt ein bis zwei Jahre bzw. handelt es sich um Verlängerungen bestehender Projekte.
Die Entscheidung über die Förderung traf die Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, in der Wirtschaft, Kammern, Gewerkschaften, die Bundesagentur für Arbeit und die Bayerische Staatsregierung vertreten sind. In den letzten zehn Jahren wurden in Oberbayern 22 Projekte mit einem Volumen von rund 4,1 Millionen Euro gefördert.
Foto: Gemeinfrei, public domain
MÜNCHEN (kobinet)
Der Bayerische Arbeitsmarktfonds (AMF) fördert vier Projekte in Oberbayern mit insgesamt rund 420.000 Euro. Die Projekte richten sich an Menschen mit besonderen Hürden auf dem Arbeitsmarkt, darunter Frauen mit Migrations- oder Fluchterfahrung, junge Erwachsene mit Autismus oder Lernbeeinträchtigungen sowie benachteiligte Jugendliche. Bayerns Arbeitsministerin Ulrike Scharf betonte: "Alle Menschen in Bayern haben faire Chancen auf Teilhabe und beruflichen Erfolg verdient. Deshalb fördern wir mit dem AMF Projekte für Menschen, die auf dem Arbeitsmarkt besonderen Unterstützungsbedarf haben." Die geförderten Vorhaben in Oberbayern zielten darauf ab, Teilhabe zu ermöglichen und neue berufliche Perspektiven zu eröffnen. "Mit dem AMF fördern wir Talente und sichern Fachkräfte. Der Wirtschafts- und Arbeitsstandort Bayern wird so gestärkt", so Scharf.
Gefördert werden die Projekte "SoFiA – Stark orientierte Frauen in Arbeit" von IN VIA Bayern e.V. für gut qualifizierte Frauen mit Migrations- oder Fluchterfahrung, "UniGuide Autismus" der gfi gGmbH für junge Erwachsene mit Autismus-Spektrum-Störung, die Verlängerung des Berufsbildungsbereichs der Münchner inklusive Arbeitswelt gGmbH für junge Erwachsene mit Lern- oder geistiger Beeinträchtigung sowie "Try & Train" von PVM-Consulting für benachteiligte Jugendliche und Geflüchtete. Die Förderdauer beträgt ein bis zwei Jahre bzw. handelt es sich um Verlängerungen bestehender Projekte.
Die Entscheidung über die Förderung traf die Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, in der Wirtschaft, Kammern, Gewerkschaften, die Bundesagentur für Arbeit und die Bayerische Staatsregierung vertreten sind. In den letzten zehn Jahren wurden in Oberbayern 22 Projekte mit einem Volumen von rund 4,1 Millionen Euro gefördert.





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