Berlin (kobinet)
Die Woche des Sehens findet im Jahr 2026 statt.
Das ist vom 8. bis zum 15. Oktober.
Es ist das 25. Mal.
Die Woche des Sehens informiert über wichtige Themen.
Die Themen sind Blindheit, Seh-Behinderung und Augen-Gesundheit.
Blindheit bedeutet: Ein Mensch kann gar nicht sehen.
Eine Seh-Behinderung bedeutet: Ein Mensch kann sehr schlecht sehen.
Es gibt viele Veranstaltungen in Deutschland.
Es gibt auch Informationen über arme Länder.
In armen Ländern können viele Menschen keine Augen-Behandlung bezahlen.
Deshalb gibt es dort besonders viele blinde Menschen.
Die Woche des Sehens gibt es seit dem Jahr 2002.
Jedes Jahr erreicht sie sehr viele Menschen.
Das gelingt durch Veranstaltungen und Berichte.
Medien geben Nachrichten und Informationen weiter.
Zeitungen, Fernsehen und Radio sind Medien.
Auch soziale Netzwerke helfen dabei.
Es gab 2 internationale Gedenk-Tage zum gleichen Thema.
An einem Gedenk-Tag denken wir an ein wichtiges Thema.
Wir wollen, dass mehr Menschen davon wissen.
Die 2 Gedenk-Tage waren zur gleichen Zeit.
Das war nicht gut.
Deshalb haben Organisationen die 2 Tage zusammengelegt.
Der Tag des weißen Stockes ist am 15. Oktober.
Der Welt-Tag des Sehens ist am 2. Donnerstag im Oktober.
Seit 2002 bilden sie gemeinsam die Woche des Sehens.
Viele Organisationen machen die Woche des Sehens möglich.
Sie arbeiten zusammen.
Die Woche des Sehens ist eine gemeinsame Initiative.
Eine Initiative ist eine Gruppe von Menschen.
Die Menschen wollen gemeinsam etwas verändern oder verbessern.
Augen-Ärzte, Hilfs-Werke und Selbst-Hilfe-Organisationen arbeiten zusammen.
Eine Selbst-Hilfe-Organisation bedeutet: Menschen mit der gleichen Krankheit treffen sich.
Sie helfen sich gegenseitig.
Es gibt mehrere Träger dieser Kampagne.
Eine Kampagne ist eine öffentliche Aktion für ein Ziel.
Viele Menschen machen dabei mit.
Ein Träger ist eine Organisation.
Die Organisation sorgt dafür, dass die Kampagne stattfindet.
Ein Träger ist der Deutsche Blinden- und Seh-Behinderten-Verband.
Ein weiterer Träger ist das Deutsche Komitee zur Verhütung von Blindheit.
Verhütung bedeutet: Man versucht, dass etwas Schlechtes nicht passiert.
Dieses Komitee will verhindern, dass Menschen blind werden.
Auch die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft ist dabei.
Das ist ein Verein von Augen-Ärzten in Deutschland.
Ophthalmologisch bedeutet: Es geht um Augen-Heilkunde.
Außerdem ist PRO RETINA Deutschland ein Träger.
Das ist ein Verein für Menschen mit Netz-Haut-Krankheiten.
Die Netz-Haut ist ein Teil des Auges.
Sie nimmt Licht wahr und leitet Bilder ans Gehirn weiter.
Die Aktion Mensch unterstützt die Woche des Sehens.
Die Aktion Mensch ist eine Organisation.
Die Aktion Mensch hilft Menschen mit Behinderungen.
Mehr Informationen findest du hier:
Foto: Adobe/DBSV
Berlin (kobinet)
Die "Woche des Sehens" findet auch im Jahr 2026 wieder vom 8. bis zum 15. Oktober statt – und das bereits zum 25. Mal. Die Aktionswoche informiert in zahlreichen Veranstaltungen über Blindheit, Sehbehinderung und Augengesundheit in Deutschland wie auch in den ärmsten Ländern der Welt. Seit der ersten Ausgabe im Jahr 2002 hat sich dank engagierter Partner und der Unterstützung durch die Aktion Mensch eine moderne, multimediale Flächenkampagne entwickelt, die mit ihren Veranstaltungen, der Berichterstattung dazu sowie über Social Media jährlich ein Millionenpublikum erreicht, wie es in einer Presseinformation heißt.
Von der "Kompromisslösung" zur Erfolgsstory
Am Anfang stand ein Problem: Zwei internationale Gedenktage zum gleichen Thema drohten, sich gegenseitig Konkurrenz zu machen. Die Lösung war ebenso einfach wie genial: Der "Tag des weißen Stockes" am 15. Oktober und der "Welttag des Sehens" am zweiten Donnerstag im Oktober wurden ab dem Jahr 2002 in der "Woche des Sehens" zusammengeführt, einer gemeinsamen Initiative von Augenärzten, Hilfswerken und Selbsthilfeorganisationen.
Die Partner
Träger der Kampagne sind der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband, das Deutsche Komitee zur Verhütung von Blindheit, die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft und PRO RETINA Deutschland. Unterstützt wird die "Woche des Sehens" zudem von der Aktion Mensch.
Weitere Informationen gibt's unter: www.woche-des-sehens.de
Foto: Adobe/DBSV
Berlin (kobinet)
Die "Woche des Sehens" findet auch im Jahr 2026 wieder vom 8. bis zum 15. Oktober statt – und das bereits zum 25. Mal. Die Aktionswoche informiert in zahlreichen Veranstaltungen über Blindheit, Sehbehinderung und Augengesundheit in Deutschland wie auch in den ärmsten Ländern der Welt. Seit der ersten Ausgabe im Jahr 2002 hat sich dank engagierter Partner und der Unterstützung durch die Aktion Mensch eine moderne, multimediale Flächenkampagne entwickelt, die mit ihren Veranstaltungen, der Berichterstattung dazu sowie über Social Media jährlich ein Millionenpublikum erreicht, wie es in einer Presseinformation heißt.
Von der "Kompromisslösung" zur Erfolgsstory
Am Anfang stand ein Problem: Zwei internationale Gedenktage zum gleichen Thema drohten, sich gegenseitig Konkurrenz zu machen. Die Lösung war ebenso einfach wie genial: Der "Tag des weißen Stockes" am 15. Oktober und der "Welttag des Sehens" am zweiten Donnerstag im Oktober wurden ab dem Jahr 2002 in der "Woche des Sehens" zusammengeführt, einer gemeinsamen Initiative von Augenärzten, Hilfswerken und Selbsthilfeorganisationen.
Die Partner
Träger der Kampagne sind der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband, das Deutsche Komitee zur Verhütung von Blindheit, die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft und PRO RETINA Deutschland. Unterstützt wird die "Woche des Sehens" zudem von der Aktion Mensch.
Weitere Informationen gibt's unter: www.woche-des-sehens.de





Lesermeinungen