Dresden (kobinet)
Am 20. August 2026 eröffnet das Antidiskriminierungs-Büro Sachsen neue Räume.
Die neuen Räume sind in der Zirkus-Straße 8 in Dresden.
Das Antidiskriminierungs-Büro Sachsen hilft Menschen.
Manche Menschen werden schlechter behandelt als andere.
Das nennt man Dis-kriminierung.
Das Antidiskriminierungs-Büro hilft Menschen bei Dis-kriminierung.
In den neuen Räumen arbeiten verschiedene Teams zusammen.
Es gibt ein Beratungs-Team.
Eine Beratung ist ein Gespräch.
Man redet über ein Problem.
Das Beratungs-Team hilft Menschen mit solchen Gesprächen.
Es gibt ein Bildungs-Team.
Das Bildungs-Team erklärt anderen Menschen wichtige Dinge.
Zum Beispiel: Was ist Dis-kriminierung?
Und: Was kann man dagegen tun?
Es gibt eine Netzwerk-Koordinatorin.
Eine Netzwerk-Koordinatorin sorgt dafür, dass Gruppen gut zusammen-arbeiten.
Sie hält den Kontakt zwischen den Gruppen.
Früher arbeiteten die Teams an verschiedenen Orten.
Jetzt sind alle Mit-arbeitenden an einem Ort.
Es gibt jetzt 2 Beratungs-Räume.
So können mehr Menschen Hilfe bekommen.
Denn immer mehr Menschen brauchen Beratung.
Petra Köpping ist Staats-Ministerin in Sachsen.
Eine Staats-Ministerin ist eine wichtige Person in der Regierung.
Petra Köpping ist zuständig für Gleich-stellung und Integration.
Gleich-stellung bedeutet: Alle Menschen werden gleich behandelt.
Integration bedeutet: Alle Menschen können überall mit-machen.
Petra Köpping freut sich über die neuen Räume.
Sie sagt: Die neuen Räume sind wichtig für die Arbeit.
Das Team kann dort noch besser zusammen-arbeiten.
Das Team kann Menschen noch besser helfen.
Foto: Susanne Göbel
Dresden (kobinet)
Am 20. August 2026 eröffnet das Antidiskriminierungsbüro Sachsen feierlich die neuen Räumlichkeiten der Regionalstelle Dresden in der Zirkusstraße 8 in 01069 Dresden. Die Gäste erwarten neben einem Grußwort von Uta Leupolt, Referatsleiterin Antidiskriminierung im Sächsischen Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Einblicke in unterschiedlichen Arbeitsbereiche. In den neuen Räumlichkeiten sind die Antidiskriminierungsberater*innen, das Bildungsteam sowie die Netzwerk-Koordinatorin erreichbar. "Wir sind froh, dass in unseren neuen Räumlichkeiten nun alle Dresdner Mitarbeitenden einen gemeinsamen Ort haben. Die geballte Expertise der Kolleg*innen in unseren unterschiedlichen Arbeitsbereichen kann hier ihre ganze Kraft entfalten. Hinzu kommt, dass wir mit einem zweiten Beratungsraum dem gestiegenen Fallaufkommen begegnen können", so Arezu Braun, Teil der Geschäftsführung des Antidiskriminierungsbüro Sachsen.
Staatsministerin Petra Köpping stellt heraus: "Der Umzug des Antidiskriminierungsbüros Sachsen e.V. in die neuen Räumlichkeiten ist mehr als nur ein Standortwechsel – er steht für die kontinuierliche Weiterentwicklung des Antidiskriminierungsbüros. Seit vielen Jahren setzt sich der Träger mit ausgeprägter Expertise, Mut und Entschlossenheit gegen Diskriminierung ein, bietet Beratung und Aufklärung und stärkt so eine vielfältige, solidarische Gesellschaft. Die neuen Räume ermöglichen dem Team eine noch engere Zusammenarbeit, eine noch bedarfsgerechtere Beratung entsprechend dem gestiegenen Bedarf und eine noch zielgenauere Unterstützung für Betroffene. Ich danke allen Mitarbeitenden für ihr unermüdliches Engagement und wünsche dem gesamten Team von Herzen viel Erfolg, Inspiration und die Gewissheit: ihre Arbeit ist für unsere Gesellschaft unersetzlich."
Foto: Susanne Göbel
Dresden (kobinet)
Am 20. August 2026 eröffnet das Antidiskriminierungsbüro Sachsen feierlich die neuen Räumlichkeiten der Regionalstelle Dresden in der Zirkusstraße 8 in 01069 Dresden. Die Gäste erwarten neben einem Grußwort von Uta Leupolt, Referatsleiterin Antidiskriminierung im Sächsischen Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Einblicke in unterschiedlichen Arbeitsbereiche. In den neuen Räumlichkeiten sind die Antidiskriminierungsberater*innen, das Bildungsteam sowie die Netzwerk-Koordinatorin erreichbar. "Wir sind froh, dass in unseren neuen Räumlichkeiten nun alle Dresdner Mitarbeitenden einen gemeinsamen Ort haben. Die geballte Expertise der Kolleg*innen in unseren unterschiedlichen Arbeitsbereichen kann hier ihre ganze Kraft entfalten. Hinzu kommt, dass wir mit einem zweiten Beratungsraum dem gestiegenen Fallaufkommen begegnen können", so Arezu Braun, Teil der Geschäftsführung des Antidiskriminierungsbüro Sachsen.
Staatsministerin Petra Köpping stellt heraus: "Der Umzug des Antidiskriminierungsbüros Sachsen e.V. in die neuen Räumlichkeiten ist mehr als nur ein Standortwechsel – er steht für die kontinuierliche Weiterentwicklung des Antidiskriminierungsbüros. Seit vielen Jahren setzt sich der Träger mit ausgeprägter Expertise, Mut und Entschlossenheit gegen Diskriminierung ein, bietet Beratung und Aufklärung und stärkt so eine vielfältige, solidarische Gesellschaft. Die neuen Räume ermöglichen dem Team eine noch engere Zusammenarbeit, eine noch bedarfsgerechtere Beratung entsprechend dem gestiegenen Bedarf und eine noch zielgenauere Unterstützung für Betroffene. Ich danke allen Mitarbeitenden für ihr unermüdliches Engagement und wünsche dem gesamten Team von Herzen viel Erfolg, Inspiration und die Gewissheit: ihre Arbeit ist für unsere Gesellschaft unersetzlich."





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