
Foto: Bündnis 90 Die Grünen
BERLIN (kobinet) Der Bundestag befasst sich auf Antrag der Bundestagsfraktion DIE LINKE mit insgesamt elf Anträgen zur Steigerung der Barrierefreiheit in verschiedenen Lebensbereichen.

BERLIN (kobinet) Der Bundestag befasst sich auf Antrag der Bundestagsfraktion DIE LINKE mit insgesamt elf Anträgen zur Steigerung der Barrierefreiheit in verschiedenen Lebensbereichen.

BERLIN (kobinet) Die Broschüre der Deutschen Alzheimer Gesellschaft „Leben mit Demenzerkrankten. Hilfen für schwierige Verhaltensweisen und Situationen im Alltag“, die nun schon in 11. Auflage erscheint, kann dazu beitragen, das Zusammenleben mit den Erkrankten insbesondere für Angehörige einfacher zu machen. Zwei Drittel der Erkrankten werden zu Hause von Angehörigen betreut – häufig rund um die Uhr.

BERLIN (kobinet) Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. ist seit dem 1. Mai 2017 Träger des Projekts Umsetzungsbegleitung Bundesteilhabegesetz. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags gefördert. Die zunächst bis Ende 2019 angedachte Förderung wurde nun um drei weitere Jahre bis zum 31. Dezember 2022 verlängert.

Kassel / Berlin (kobinet) Während die Deutsche Bahn in den nächsten Jahren durch zusätzliche Milliarden für Investitionen erheblich von der aktuellen Diskussion über den Klimawandel profitiert, reibt man sich angesichts der noch bestehenden Serviceprobleme und der damit zum Teil verbundenen Kommunikation des Unternehmens zuweilen verwundert die Augen. Angesichts der aktuellen Kritik am Einstiegsservice des langjährigen Grünen-Abgeordneten Hans-Christian Ströbele, der mit Rollator unterwegs war, und der Journalistin Carina Zimniok, die schwanger mit Kinderwagen in den Zug einsteigen wollte, beleuchtet kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul in seinem Kommentar die Frage, wo die Bahn und die Politik den Zug in Sachen Barrierefreiheit verpasst hat.

Berlin (kobinet) Die von der großen Koalition geplante Bundestagsabstimmung zur Widerspruchslösung für eine Organspende, bei der man automatisch einer Spende zustimmt, wertet die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) als enormen Angriff auf das Selbstbestimmungsrecht vieler behinderter Menschen. Die ISL appelliert an die Abgeordneten diesen Vorschlag bei der Abstimmung am Donnerstag im Bundestag abzulehnen. Auch vom Verein BioSkop kommt scharfe Kritik an den vorliegenden Gesetzesinitiativen.

Berlin (kobinet) Mit einem Aufruf zum #BarrierenBrechen hat Raul Krauthausen von den Sozialhelden vor kurzem in seinem Newsletter zum ganz praktischen Kampf gegen Barrieren aufgerufen. „Halten wir mit dem Inklusionsgerede mal inne: Entweder wir beginnen den Umbau der Gesellschaft aktiv selbst – oder wir können uns das alles sparen. Darum sammeln wir jetzt aus der Community Vorschläge für Barrieren, die wir gemeinsam eine nach der anderen abbauen wollen. Denn wir wollen nicht mehr auf andere warten“, schreibt Raul Krauthausen im Aufruf zum #BarrierenBrechen.

Kreuth (kobinet) Der Termin für den ursprünglich am 18. Januar geplanten 4. Göttfried Inklusions-Skicup im oberbayerischen Kreuth (die kobinet-nachrichten berichteten) muss verschoben werden. Der neue Termin ist Sonntag, 16. Februar um 10 Uhr. Dies gab der Veranstalter, der Freundeskreis Inklusion Tegernsee F.I.T. bekannt. Aufgrund fehlendem Schnees kann der Skicup am kommenden Samstag nicht ausgefahren werden.

Berlin (kobinet) Wenn man sich die Tagesordnung der ersten Sitzungswoche des Deutschen Bundestages nach der Weihnachtspause des Parlaments anschaut, belegt das Thema „Organspende“ diese Woche eindeutig die Nummer Eins, was die Debattenzeit angeht. Am Donnerstagmorgen nimmt sich der Deutsche Bundestag nach derzeitigem Plan von 9:00 bis 11:40 Uhr – also zwei Stunden und 40 Minuten – Zeit, um über die Anträge zu diesem Thema zu debattieren und zu entscheiden.

MAINZ (kobinet) Die Mainzer Beratungsstätte für Sexualität und geistige Behinderung, Liebelle, und die Landespsychotherapeutenkammer wollen in Rheinland-Pfalz die Versorgung von Menschen mit geistiger Behinderung weiter ausbauen.

BERLIN (kobinet) Der Paritätische Wohlfahrtsverband weist Forderungen als völlig verfehlt zurück, die aktuellen Haushaltsüberschüsse des Bundes für Steuersenkungen einzusetzen. Angesichts der sozialen Verwerfungen und Millionen Menschen, die in Deutschland in Armut leben, mahnt der Verband einen konsequenten Rückfluss der Überschüsse in das Soziale an. Der Paritätische fordert konkret den Ausbau der Mindestsicherung und eine bedarfsgerechte Erhöhung der Regelsätze in Hartz IV und der Altersgrundsicherung.

Dresden (kobinet) Das Leben von Birger Höhn ist genau so vielfältig wie die Gesellschaft für die er eintritt. Sein Wirken als Inklusionsbotschafter, Berater der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB), als Selbstvertreter in Sachen Autismus oder bei den LINKEN sind nur einige Facetten, die in dem neuen knapp 17minütigen Film von Thomas Künneke über Birger Höhn zu Tage treten. Vor allem hat Birger Höhn sein Ziel erreicht, den Weg aus einer Werkstatt für behinderte Menschen mitten ins Leben zu schaffen.

Wallenhorst (kobinet) „Geld ist genug da“, schreibt der Inklusionsbotschafter Uwe Wypior angesichts der Meldung, dass der Bund im letzten Jahr einen Rekordüberschuss von 13,5 Milliarden Euro erwirtschaftet hat in einem Zwischenruf für die kobinet-nachrichten. Vor allem wäre seiner Meinung nach genug Geld da, um zentrale Punkte der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland umzusetzen.

Berlin (kobinet) Gerade behinderte Menschen sind von vielfältigen Diskriminierungen auf dem Wohnungsmarkt betroffen. Daher dürfte die Vorstellung der Ergebnisse eines Rechtsgutachtens sowie einer Bevölkerungsumfrage zur Diskriminierung aus rassistischen Gründen auf dem Wohnungsmarkt am 29. Januar in Berlin auch aus behindertenpolitischer Sicht äusserst interessant sein. Das Rechtsgutachten wird von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes vorgestellt.

Berlin (kobinet) Schleswig-Holstein plant die Anschaffung von 18 Zügen für den Regionalverkehr. Niegelnagelneu gebaut, doch nicht nach den Anforderungen an eine barrierefreie Nutzung von Reisenden mit Behinderung. Rechtens oder nicht rechtens, wird jetzt auf dem Portal Barrierfreie Bahn gefragt.

BONN (kobinet) Nach Angaben des ARD-Magazins „Monitor“ ist die Zahl armutsgefährdeter Rentner in Deutschland im Jahre 2017 um 215.000 auf 3,2 Millionen Menschen gestiegen. Aus Sicht der Vorsitzenden des BDH Bundesverband Rehabilitation, Ilse Müller, zwingt die negative Rentendrift zur Neujustierung der rentenpolitischen Mindeststandards.

Pirna-Sonnenstein (kobinet) Wie wichtig das Gedenken an die Verbrechen der Nationalsozialisten gerade in der heutigen Zeit ist, darauf hat Andi Vega aus München und Thomas Künneke erst am Wochenende bei einem Treffen der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) hingewiesen. In ihrem Jahresrückblick vermeldet nun die Gedenkstätte Pirna-Sonnenschein, dass im vergangenen Jahr 15.794 Menschen die Gedenkstätte besuchten. Damit informierten sich 2019 über 2 000 Besucher*innen mehr zur Geschichte der nationalsozialistischen Krankenmorde als im vorangegangenen Jahr.

Mainz (kobinet) „Vom digitalen Wandel können Menschen mit Behinderungen profitieren. Allerdings ist die Barrierefreiheit digitaler Angebote Voraussetzung dafür“. Darauf wies der Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen von Rheinland-Pfalz, Matthias Rösch, hin.

Stuttgart (kobinet) „Iris und Volker Westermann, Medienwissenschaftlerin und TV-Moderator. Leben mit Glasknochen und gehen ihren Weg“, so werden die Studiogäste der heutigen Sendung von SWR1 Leute abgekündigt. Die Sendung wird im Radio SWR1 Baden-Württemberg heute von 10:00 – 12:00 Uhr ausgestahlt und kann im Podcast angehört werden.

Bonn (kobinet) „Jeder dritte Mensch in Deutschland fühlte sich schon mal diskriminiert. Ein Viertel davon wegen einer Behinderung. Wichtig ist, das eigene Ohnmachtsgefühl zu überwinden und sich trauen zu kämpfen“, so kündigt die Aktion Mensch in ihrem aktuellen Newsletter einen Beitrag darüber an, wie man lernen kann, sich zu wehren.

KÖLN (kobinet) Gleich zu Beginn des neuen Jahres lud Bundestrainer Martin Otto zahlreiche Damen des Rollstuhlbasketball zu einem Auswahltraining ein und verschaffte sich einen ersten Überblick über die Spielerinnen, die sich für die anstehenden Paralympics in diesem Jahr empfehlen wollen.

Berlin (kobinet)

Bonn (kobinet) Kaum ein Lebensabschnitt ist so wichtig für die Entwicklung eines jungen Menschen, wie der Eintritt in die Arbeitswelt. Aber wie kann dieser bedeutende Schritt aussehen? Wie kann er gut gelingen? Wie findet ein junger Mensch mit Behinderung den passenden Job? Und wer oder was kann dabei unterstützen? All diesen Fragen (und noch so manch anderen) soll am 7. Februar bei einer gemeinsamen Informationsveranstaltung der Aktion Mensch und des Bundesverbands körper- und mehrfachbehinderter Menschen (bvkm) in Bonn unter dem Motto „Abenteuer Zukunft – Was kommt nach der Schule?“ nachgegangen werden.

Köln (kobinet) Die 37 rheinischen Fachstellen für behinderte Menschen im Arbeitsleben erhalten im Jahr 2020 insgesamt 13,3 Millionen Euro vom Landschaftsverband Rheinland (LVR). Sie fördern damit Menschen mit Behinderung im Beruf und deren Arbeitgeber zur behinderungsgerechten Gestaltung der Arbeitsplätze. Die finanziellen Mittel stammen aus der Ausgleichsabgabe, wie der Landschaftsverband Rheinland mitteilte.

BERLIN (kobinet) In der Zeit von 10:30 Uhr bis 14:00 Uhr findet am 6. März 2020 zusätzlich zum ITB Kongress der „9. Tag des barrierefreien Tourismus“ während der Tage der ITB Tourismusmesse im CityCube in Berlin statt.

SCHWACHHAUSEN (kobinet) Museen haben viel zu bieten. Der Martinsclub Bremen bietet nun die Möglichkeit, auf künstlerische Art und Weise die Exponate des Focke-Museums zu erforschen. Im inklusiven Projekt „Von Schatzkammern und Schatzhütern“ geht es darum, die gesammelten Eindrücke gestalterisch in Form von Fotografie, Druckgrafik, Plastik und Zeichnung festzuhalten. Die so im Projektverlauf entstehende Kunstsammlung soll anschließend im Focke-Museum präsentiert werden.

Bremen (kobinet) „Portrait eines schwarzen Mannes, der direkt in die Kamera blickt. Im Hintergrund sieht man einen breiten Fluss durch eine Stadtlandschaft fließen. Mehrere große Lastkähne liegen am Ufer festgemacht. Auf der Wasseroberfläche des Flusses steht geschrieben: Es ist selbstverständlich, dass alle Menschen unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung, ihrer Hautfarbe, ihrer Behinderung oder ihren finanziellen Möglichkeiten als gleich wertvoller Teil unserer Gesellschaft behandelt werden müssen! Zur Person steht auf dem Poster: Dr.-Ing. Samuel B., Bremen“, so beschreibt Kassandra Ruhm ihr zweites Poster der Woche aus ihrer Reihe „bunt ist schöner“ – eine Poster-Serie über Vielfalt und Inklusion, die sich für Respekt vor unterschiedlichen Lebensweisen einsetzt.

BERLIN (kobinet) Der Allgemeine Behindertenverband in Deutschland „Für Selbstbestimmung und Würde“ (ABiD)stellt das Jahr 2020 unter das Motto: „barrierefrei heißt nachhaltig“. „Wir wollen darauf hinwirken“, heißt es dazu in einer vom Ehrenvorsitzenden Dr. Ilja Seifert und dem Vorsitzenden Marcus Graubner unterzeichneten Presseinformation, daß allseits immer besser verstanden wird, wie Inklusion mit diesen beiden Begriffen verwoben ist“.

BERLIN (kobinet) Gemäß § 25 Absatz 3 Satz 2 und 3 des Parteiengesetzes sind Spenden, die im Einzelfall die Höhe von 50.000 Euro übersteigen, dem Präsidenten des Deutschen Bundestages unverzüglich anzuzeigen und von diesem unter Angabe des Zuwenders zeitnah als Bundestagsdrucksache zu veröffentlichen. Diese Veröffentlichung für das Jahr 2019 liegt nun vor.

KÖLN (kobinet) In einer Postkartenaktion der Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben NRW zeigen Frauen mit Behinderung , dass sie mitten im Leben stehen, ihren Weg gefunden haben und starke Persönlichkeiten sind.

BERLIN (hib / kobinet)
BERLIN (hib / kobinet) Der Bundesregierung liegen keine repräsentativen trägerübergreifenden Erkenntnisse über Probleme bei der Inanspruchnahme von Teilhabeleistungen durch Menschen mit Behinderungen vor. Das schreibt sie in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.

Berlin (kobinet) Als Opposition will die Linksfraktion im Deutschen Bundestag auch weiterhin als Stachel fungieren, der die Regierungskoalition auch in der Behindertenpolitik stets vorantreiben muss. Diese werde die Fraktion auch künftig durch eigene Antragsinitiativen, Kleine Anfragen oder schriftliche Fragen tun. Dies machte Sören Pellmann, Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag für Inklusion und Teilhabe im Interview mit den kobinet-nachrichten deutlich, das kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul mit dem Bundestagsabgeordneten führte.

Hamburg (kobinet) „Am Beispiel des Bauern Engelmair. Handicaps in Porträts“, so lautet das neue Buch von Christian Mürner, das Anfang des Jahres im Verlag Edition Pickhuben Hamburg erschienen ist, 224 Seiten umfasst und 19,00 € kostet. Anahnd von zwölf kulturgeschichtlichen Porträts berichtet Christian Mürner in dem Buch über bisher kaum bekannte Personen mit Handicap.

Berlin (kobinet) „Einmischen, mitmischen, aufmischen – Perspektiven politischer Partizipation“, so lautet der Titel der Welttagsveranstaltung des Deutschen Behindertenrates, die am 3. Dezember anlässlich des UN-Welttages der Menschen mit Behinderungen in Berlin durchgeführt wurde. Für diejenigen, die nicht an der Veranstaltung teilnehmen konnten, hat der Deutsche Behindertenrat eine Dokumentation der Veranstaltung auf seine Internetseite eingestellt.

Berlin (kobinet) Das Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt erzählt von einem Berliner Kleinfabrikanten, der während des Zweiten Weltkriegs jüdische Arbeiterinnen und Arbeiter vor Verfolgung und Deportation schützte. Laura Mench hat das Museum am Hackeschen Markt besucht und berichtet darüber heute auf ihrer Webseite.

DÜSSELDORF (kobinet) Nordrhein-Westfalen hat den mit insgesamt 30.000 Euro dotierten Inklusionspreis 2020 ausgeschrieben. Diesjähriger Schwerpunkt dieses Wettbewerbes ist das Thema: „Teilhabe durch Digitalisierung“.

BAD FALLINGBOSTEL (kobinet) „Deine neue Welt Hören und Verstehen“ – ist ein altersübergreifendes und kostenloses Integrationsprojekt für hörgeschädigte Menschen, das sich an schwerhörige Menschen richtet, die nach Erhalt einer Hörhilfe, wie zum Beispiel Hörgerät oder CI, noch Fragen rund um das Thema haben.

BERLIN (hib / kobinet)
BERLIN (hib / kobinet) Nach Auskunft der Bahn-Tochter DB Station & Service AG sind etwa 400 Verkehrsstationen in Bayern barrierefrei erschlossen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion hervor.

München/Halle (kobinet) „Sie schrauben, sie fräsen, sie schneiden zu: Mehr als 300 000 Menschen arbeiten in Werkstätten für Menschen mit Behinderung. Trotzdem soll es sich nicht um ein reguläres Arbeitsverhältnis handeln. Ist das fair?“ Mit dieser Frage führt Natascha Holstein in ihren kurz vor Weihnachten erschienen Artikel in der Süddeutschen Zeitung ein. U.a. am Beispiel von André Thiel aus Halle, der seit Jahren für eine gerechte Bezahlung in den Werkstätten streitet, beleuchtet sie die Rahmenbedingungen in Werkstätten für behinderte Menschen.

Rodgau Jügesheim (kobinet) Am 4. Januar haben Stephan Riedl, Berater der ergänzenden unabhängigen Teilhabebertung (EUTB beim Verein Seelentröpfchen in Kaiserslautern, und Irene Alberti, EUTB-Beraterin beim Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen (ZSL) Bad Kreuznach, das neue Jahr aktiv begonnen und am dritten Lauf der 40. Rodgauer Winterlaufserie über eine Strecke von 5 Kilometern teilgenommen.

Leipzig (kobinet) Der Bundestagsabgeordnete Sören Pellmann (DIE LINKE) vergibt einen eigens initiierten Negativpreis, den „Barriere-Bambi“, für drei neue Haltestellenhäuschen in Leipzig, die nicht barrierefrei gestaltet wurden. Am 10. Januar lädt er zur Vergabe dieses Preises und zur Vorstellung der Probleme ein.