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Rechtsgutachten zur Diskriminierung auf Wohnungsmarkt wird vorgestellt

Logo: Antidiskriminierungsstelle des Bundes
Vorschau auf Antidiskriminierungsstelle des Bundes
Foto: Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Berlin (kobinet) Gerade behinderte Menschen sind von vielfältigen Diskriminierungen auf dem Wohnungsmarkt betroffen. Daher dürfte die Vorstellung der Ergebnisse eines Rechtsgutachtens sowie einer Bevölkerungsumfrage zur Diskriminierung aus rassistischen Gründen auf dem Wohnungsmarkt am 29. Januar in Berlin auch aus behindertenpolitischer Sicht äusserst interessant sein. Das Rechtsgutachten wird von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes vorgestellt.

"In Deutschland kommt es bei der Vermietung von Wohnraum immer wieder zu Diskriminierung aus rassistischen Gründen. Zugleich ist es für Betroffene schwierig dagegen vorzugehen, weil beim Schutz vor Ungleichbehandlung in diesem wichtigen Lebensbereich erhebliche Lücken klaffen. Ein neues Rechtgutachten im Auftrag der Antidiskriminierungsstelle des Bundes beleuchtet, an welchen Stellen die deutsche Gesetzgebung nicht im Einklang mit der EU-Antirassismusrichtlinie steht und reformiert werden müsste. Eine aktuelle repräsentative Umfrage zeigt zudem auf, welche Erfahrungen mit Benachteiligungen es gegenwärtig auf dem Wohnungsmarkt gibt", heißt es in der Ankündigung der Pressekonferenz am 29. Januar um 10.00 Uhr im Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz.

Berlin (kobinet) Kategorien Nachricht