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Beratung für Sexualität und geistige Behinderung weiter ausbauen

Liebelle-Leiterin Petra Hauschild
InBetrieb Shooting 2019
Foto:

MAINZ (kobinet) Die Mainzer Beratungsstätte für Sexualität und geistige Behinderung, Liebelle, und die Landespsychotherapeutenkammer wollen in Rheinland-Pfalz die Versorgung von Menschen mit geistiger Behinderung weiter ausbauen.

Die Liebelle bietet seit einigen Monaten eine psychologische Beratung speziell für erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung. Die Nachfragen nach diesem Angebot war so hoch, dass die Plätze innerhalb kurzer Zeit belegt waren.

Im Jahr 2019 haben insgesamt über 500 Personen die vielfältigen Beratungs- und Bildungsangebote der Liebelle in Anspruch genommen, Menschen mit Behinderung, deren Eltern und Angehörige sowie Fachkräfte.

„Das zeigt, wie hoch der Bedarf für ein solches Angebot ist“, erläutert Liebelle-Leiterin Petra Hauschild. „Nach wie vor ist es schwierig, Menschen mit geistiger Behinderung psychotherapeutisch zu versorgen. Es gibt kaum Therapieplätze für diesen Personenkreis und die langen Wartezeiten auf Psychotherapieplätze treffen diese Patientengruppe besonders.

MAINZ (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/sklpqw5