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BERLIN (hib / kobinet)
BERLIN (hib / kobinet) Die Zahl der in Beratungsstellen der „ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung“ (EUTB) arbeitenden Menschen, die sogenannte „Peer-Beratungen“ vornehmen, ist ein Thema der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Danach ist „Peer“ definiert als „Eigenschaft, die durch die eigene Behinderungserfahrung oder den Status als nahe Angehörige oder naher Angehöriger eines Menschen mit Behinderungen wie diese, zum Beispiel durch Eltern von behinderten Kindern erlangt wird“.










































