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Berlin (kobinet) Freitag ist Türkenmarkt am Maybachufer. Da den Sachsen ab Montag Maskenpflicht in Öffis und Geschäften verordnet wurde, hab ich meinen Marktbesuch schon mal mit Maske geübt.

Berlin (kobinet) Freitag ist Türkenmarkt am Maybachufer. Da den Sachsen ab Montag Maskenpflicht in Öffis und Geschäften verordnet wurde, hab ich meinen Marktbesuch schon mal mit Maske geübt.

Bremen (kobinet) In Corona-Zeiten schon fast vergessen ist, dass zum 1. Januar 2020 die große Reform der Eingliederungshilfe im Rahmen des Bundesteilhabegesetzes in Kraft getreten ist. Dass dabei nicht alles reibungslos verlaufen ist, bzw. noch viel zu tun ist, macht eine Meldung des Weser Kurier deutlich. Danach warten seit Januar allein in Bremen noch hunderte behinderte Menschen auf ihre Unterstützung bzw. die entsprechenden Bescheide.

BERLIN (kobinet) Auch in der Corona-Krise müssen die Grundrechte von Menschen, die eine rechtliche Betreuung in Anspruch nehmen, gewahrt werden. Darauf verweist der Bundesverband der Berufsbetreuerinnen und Berufsbetreuer (BdB) hin und fordert: Bei grundrechtsrelevanten Entscheidungen müssen persönliche Anhörungen in Betreuungsverfahren weiter stattfinden !

Bielefeld (kobinet) „Corona-Homeschooling geht nächste Woche weiter: Willkür bei Teilhabe-Assistenz auch. Kinder mit Behinderungen werden in Bielefeld bezüglich Lernunterstützung weiter nicht mitgedacht“, dies kritisiert der Verein die Inklusiven aus Bielefeld. Seit Mittwoch sei das neue Fahrziel des Schulministeriums in Nordrhein-Westfalen klar: Ab nächste Woche sollen die ersten Schüler*innen in die Schulen; für die Mehrheit bleibe es aber beim „Homeschooling“. Dabei bleibe aber der Fahrplan hingegen diffus, kritisiert der Verein gerade im Hinblick auf die Teilhabe-Assistenz.

Stuttgart (kobinet) Andreas Lapp-Zens arbeitet im Stuttgarter Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen als Berater und engagiert sich ehrenamtlich auch im Hospizbereich. Die massive Reduzierung der Kontakte zu Sterbenden macht ihm derzeit besonders zu schaffen und wirft bei ihm einige Fragen auf, wie er kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul im Interview mitteilte.

Oldenburg in Holstein (kobinet) Die Inklusionsbotschafterin und Behindertenbeauftragte der Stadt Oldenburg in Holstein Martina Scheel meldet sich in einem Kommentar für die kobinet-nachrichten zu Wort. Gerade im Hinblick auf die am Mittwoch verkündeten Beschlüsse für die weiteren Maßnahmen während der Corona-Pandemie mahnt sie Inklusion und verständliche und damit auch barrierefreie Informationen für alle an.

Berlin (kobinet) „Ich gehe nur in Rente und nicht in den Ruhestand“, so verabschiedete sich Dr. Sigrid Arnade Ende letzten Jahres als Geschäftsführerin der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL). Dass die Corona-Pandemie und dabei vor allem die Diskussion um die Triage, bzw. wie mit behinderten Menschen in dieser Situation umgegangen wird, sie so schnell wieder auf den Plan ruft, damit hat die Behindertenrechtlerin wohl selbst kaum gerechnet. Am Samstag, 18. April, ist sie auf jeden Fall zu Gast in der Sendung Tacheles im Deutschlandfunk Kultur, wenn es ab 17:30 Uhr um das Thema „Lebensgefährlich? Behindert in Zeiten von Corona“ geht. Gestern hatte sie sich bereits im WDR dazu geäußert, dass die Belange behinderter Menschen derzeit meist vergessen werden.

Kassel (kobinet) Nach der Telefonschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschef*innen der Länder von gestern steht fest, dass der Großteil der Maßnahmen zur Kontaktminimierung mindestens bis 3. Mai aufrecht erhalten bleiben. Im Beschluss der Regierungschef*innen wurde aber auch der Blick auf die Situation in Pflege-, Alten- und Behinderteneinrichtungen gerichtet und Spielräume gegen eine vollständige Isolation aufgezeigt. Ottmar Miles-Paul von der LIGA Selbstvertretung fordert, dass diese Spielräume genutzt und die Betroffenen dabei weitestmöglich beteiligt werden.

ERFURT (kobinet) Der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen in Thüringen, Joachim Leibiger, hat heute das angelaufene Corona-Hilfsprogramm des Landes für Sozialunternehmen, Vereine und Verbände im gemeinnützigen Bereich gewürdigt. Thüringen habe damit einen richtigen Schritt vollzogen, da nicht nur gewerbliche Unternehmen, sondern auch gemeinnützige Einrichtungen und Träger Teil der gesamtwirtschaftlichen Leistung seien. Hier fänden unzählige Menschen mit und ohne Behinderung Arbeit und Lebensinhalt.

Bochum / Berlin (kobinet) Das Bochumer Zentrum für Disability Studies (BODYS) ist besorgt, dass Menschenrechte, zumal Rechte von Menschen mit Behinderungen, in diesen hektischen Zeiten des medizinischen Krisenmanagements aus dem Blickfeld geraten. Mit einer Stellungnahme beteiligt sich BODYS am aktuellen Diskurs über Empfehlungen für die Zuteilung von Ressourcen in der Notfall- und der Intensivmedizin im Kontext der COVID-19-Pandemie.

Halle (kobinet) Die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag aus Halle macht sich in diesen Tagen viele Gedanken darüber, inwieweit es sinnvoll ist, für die eigenen ganz spezifischen gesundheitlichen Belange Checklisten für eine bessere und sicherere medizinische Behandlung zu entwickeln. So sinnvoll diese sein können, so können sie auch Gefahren in der derzeitigen Triage-Diskussion bergen, wie Jennifer Sonntag in ihrem Kommentar aufzeigt.

Berlin (kobinet) Die Bundesregierung will die Renten langjährig Versicherter mit unterdurchschnittlichem Einkommen aufstocken und hat deshalb nun das in der Öffentlichkeit bereits seit langem diskutierte Grundrentenkonzept als Gesetzentwurf (19/18473) in den Deutschen Bundestag eingebracht. Darauf hat der Informationsdienst Heute im Bundestag hingewiesen.

Bietigheim-Bissingen (kobinet) Die Fördergemeinschaft der Querschnittsgelähmten in Deutschland (FGQ) hat in Zusammenarbeit mit der Medical School Berlin eine aktuelle Umfrage gestartet. Die Organisation möchte herausfinden, wie querschnittgelähmte Menschen mit der Corona-Krise umgehen.

Waldesch (kobinet) Klaus Peter Lohest ist sozusagen mit der Corona-Pandemie in die Altersrente gegangen. Nach seiner zuletzt langjährigen Tätigkeit als Leiter der Abteilung Familie, Kinder und Jugend im rheinland-pfälzischen Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz engagiert er sich nun sozusagen vom Homeoffice aus schwerpunktmäßig in der Kinder- und Jugendhilfe. Im Interview mit kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul betonte er u.a. wie wichtig es ist, die Deutungshoheit über die Gestaltung unseres Gesellschaftssystems zu erringen und aus dieser Krise für ein besseres gesellschaftliches Miteinander entsprechende Lehren zu ziehen.

Berlin (kobinet) Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Jürgen Dusel, begrüßt die Leopoldina-Empfehlungen. Er fordert aber, dass die Belange von Menschen mit Behinderungen stärker berücksichtigt werden müssen. Eine Exit-Strategie müsse inklusiv gestaltet werden.

DÜSSELDORF (kobinet) Der Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen spricht sich entschieden gegen Überlegungen und Vorschläge aus, bestimmte Personengruppen zur Eindämmung der Corona-Pandemie zeitlich begrenzt vom öffentlichen Leben auszuschließen. In Nordrhein-Westfalen könnte das für mehr als 4,9 Millionen Menschen im Alter von 60 und älter gelten

BERLIN (kobinet) Der Verein „Eltern beraten Eltern (EbE)“ beobachtet mit Sorge die aktuellen Diskussionen zu den weiteren Maßnahmen zum Corona-Virus. Über ihr Netzwerke erfahren die Mitglieder dieses Vereins, dass nicht nur Menschen mit Behinderung, sondern auch ihre Familien dabei keine oder nur sehr wenig Beachtung finden.

Berlin (kobinet) In Berlin und Brüssel wird heute über Ausstiegsszenarien der Corona-Krise beraten. Im Briefkasten lag das Rundschreiben 1/20 von medico international.

Jessen (Elster) (kobinet) Mit starrem Blick homeofficet die Nation nun schon seit Tagen und redet sich ein, dass das, was da gerade global abgeht, nur ein böser Spuk sei und dass man schon morgen wieder zum Ski- und kreuzfahren in die Welt düsen kann, als sei das alles ein temporäres Ereignis, dem man am besten damit begegnet, dass man all das nachholt, was man die letzten Tage nicht durfte.

Mainz (kobinet) Das Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen, Mainz (ZsL) hat eine Beratungs-Hotline „selbstbestimmt Leben“ eingerichtet. Diese soll Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen vor allem in Zeiten von Corona niederschwellig unterstützen.

Köln (kobinet) In die Diskussion um die sogenannte Triage, durch die im Ernstfall entschieden werden soll, wer behandelt wird und wer nicht, hat sich nun auch der Landschaftsverband Rheinland zu Wort gemeldet. Aus Sicht des LVR muss eine Triage unbedingt diskriminierungsfrei gestaltet werden. Keinesfalls dürften körperliche, geistige und psychische Beeinträchtigungen als besondere Risiken oder „Gebrechlichkeiten“ interpretiert werden, die per se gegen eine Behandlung sprechen könnten.

Wallenhorst (kobinet) Der Inklusionsbotschafter Uwe Wypior beschäftigt sich schon lange damit, warum für Inklusion und die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention angeblich kein bzw. nur wenig Geld da sein soll. Nun hat er angesichts der Corona-Krise und der plötzlich verfügbaren Milliarden von Euros einige Fragen aufgeworfen, die sich mit dem zu schützenden „System“ befassen und denen er in folgendem Kommentar für die kobinet-nachrichten nachgeht.

Berlin (kobinet) „Kultur“, „Freizeit“, „Sport“ und „Tourismus“, so fern diese Begriffe für uns derzeit klingen mögen, so nah waren sie bei den letzten Inklusionstagen in Berlin am 11. und 12. November 2019. Mittlerweile liegt die Dokumentation der Inklusionstage vor, wie das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) mitteilt.

Bonn / Würzburg (kobinet) Unter dem Motto „Die Würde aller Menschen ist unantastbar!“ hat die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Behindertenpolitik von Bündnis 90/Die Grünen zu den Ethik-Empfehlungen im Rahmen von Covid-19 Stellung bezogen. Im folgenden veröffentlichen die kobinet-nachrichten Auszüge aus der auf der Facebookseite der Sprecherin der BAG Annette Standoop veröffentlichte Stellungnahme zur aktuellen Diskussion um die Triage.

Bonn (kobinet) Die Aktion Mensch stellt unter dem Motto „Die Bunte Bande für zu Hause“ kostenlose Homeschooling-Materialien für Kinder mit und ohne Förderbedarf zur Verfügung. Auf ihrer Internetseite stellt sie ein umfassendes Angebot für Kinder mit und ohne Förderbedarf zur Verfügung, das gerade in Corona-Zeiten genutzt werden kann.

Heidesheim (kobinet) Die letzten Wochen waren nicht gerade durch gute Nachrichten geprägt. Die Nachricht, dass Dr. Corina Zolle gestern im Alter von 53 Jahren im rheinhessischen Heidesheim gestorben ist, trifft aber viele so richtig ins Mark. Mit ihrer herzlichen, meist fröhlichen und verbindlichen Art hat Corina Zolle nicht nur viele Initiativen der Behindertenbewegung der letzten 30 Jahre entscheidend mitgeprägt, sondern vor allem auch viele Menschen berührt, die nun um diesen großen Verlust trauern.

DÜSSELDORF (kobinet) In einem Offenem Brief an die NRW-Ministerinnen und Minister Laumann, Gebauer und Stamp protestieren die Eltern behinderter Kinder über Willkür der Kommunen bei Schulbegleitung im HomeSchooling. Darin beklagen sie die weiterhin fehlende Unterstützung für Kinder mit Behinderung

Bremen (kobinet) Für Horst Frehe vom Forum behinderter Juristinnen und Juristen sind Diskriminierungen, wie zum Beispiel durch längere Kontakteinschränkungen in der Corona-Krise oder durch die Exklusion in besondere Wohnformen und Nothospitäler verfassungswidrige Menschenrechtsverletzungen. Dies brachte der Behindertenrechtler am Ende eines Interviews von kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul zur aktuellen Situation klar und deutlich zum Ausdruck.

Berlin (kobinet) Wer Lust und Zeit hat, Ideen und Anregungen in die Entwicklung von Arbeitsgruppen des Projektes „Partizipativer Landschaftstrialog Psychiatrie und psychosoziale Versorgung“ zu geben, kann sich auf dem Blog der Kellerkinder bei den kobinet-nachrichten umschauen oder die Internetseite des Vereins Kellerkinder aufrufen.

Berlin (kobinet) „Wer stirbt zuerst? Triage und Risikogruppen“, so lautet der Titel einer Online-Diskussion, zu der die behindertenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Corinna Rüffer, am Donnerstag, den 16. April um 19:00 Uhr einlädt. Mit dabei sind auch die Richterin Nancy Poser vom Forum behinderter Jurist*innen und Prof. Dr. Till Zimmermann, Professor für Strafrecht.

Bonn (kobinet) Sport treiben, lesen oder eine neue Sprache lernen: Die Vloggerin der Aktion Mensch Fabie lässt sich durch Corona nicht die Laune verderben und gibt fünf wertvolle Tipps, wie man sich zu Hause super beschäftigen kann. Darauf weist der aktuelle Newsletter der Aktion Mensch hin.

Berlin (kobinet) Der Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen befürchtet, dass in Nordrhein-Westfalen eine drastische Zunahme der Altersarmut droht. Wie die Bundesregierung jüngst auf Anfrage der Grünen bekannt gegeben habe, sei die Quote der Empfänger*innen von Grundsicherung im Alter seit 2010 von 3,1 auf 4,3 Prozent im Jahr 2018 angestiegen und sei damit im Vergleich zum Bundesdurchschnitt (3,2 Prozent) deutlich höher.

Berlin (kobinet) Mit einem Video am Gelände in Markkleeberg-Wolfswinkel wird heute der Frauen aus dem Außenlager des KZ Buchenwald gedacht.

Berlin (kobinet) Amerikanische Panzer waren eingefahren. Bewohner mussten das Dorf an der Elbe verlassen. Auch Mutter und zwei Kinder, die hier wegen der Luftangriffe auf Magdeburg evakuiert waren. Mutter zog mich auf die andere Seite des Pferdewagens, als wir auf der Landstraße eine Kolonne ausgemergelter Menschen überholten. Ich sollte die „Sträflinge“ nicht sehen. „Reichsführer SS“ Heinrich Himmler hatte sie auf den Todesmarsch geschickt. Kein Insasse von Arbeits- oder Konzentrationslagern sei lebend zurückzulassen, stand in seinem Evakuierungsbefehl vom 14. April 1945. Heute wollte ich zum Gedenken an die Frauen aus dem Außenlager Markkleeberg des KZ Buchenwald nach Leipzig fahren.

Berlin (kobinet) Leben ist ein großes Fest,
Wenn sich’s nicht berechnen lässt. (Johann Wolfgang von Goethe)

Kassel (kobinet) Auch wenn sich die diesjährigen Ostertage für viele ganz anders gestalten, als dies noch Anfang des Jahres gedacht war, wünscht das Team der kobinet-nachrichten ihren Leser*innen schöne Ostertage und dass wir alle das beste daraus mit unseren eingeschränkten Möglichkeiten machen.

Bremen (kobinet) „Eine Frau in einer rosa Bluse mit einem rosa-grau-dunkelrotem Schal und einer rosafarbenen Schweinemaske legt den Kopf leicht zur Seite. Sie kratzt sich am Kopf. Im Hintergrund sieht man ein langgezogenes Hafenspeicher-Gebäude.“ So beschreibt Kassandra Ruhm ihr 15. Poster der Woche aus ihrer Reihe „bunt ist schöner“ – eine Poster-Serie über Vielfalt und Inklusion, die sich für Respekt vor unterschiedlichen Lebensweisen einsetzt.

Kaiserslautern (kobinet) „Gesund durch die Corona-Krise“, unter diesem Motto hat Stephan Riedl vom Verein Mein Seelentröpfchen aus Kaiserslautern einigeTipps entwickelt, wie man sich auch in diesen Zeiten fit und gesund halten kann. Der Berater in der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatungsstelle (EUTB) des Vereins ist selbst von Asperger Autismus betroffen und hat in Vor-Corona-Zeiten, als dies noch möglich war, immer wieder im Team mit der Rollstuhlnutzerin Irene Alberti von der EUTB in Bad Kreuznach an Laufveranstaltungen teilgenommen und dort für die EUTBs geworben.

BERLIN (kobinet) Ob bei den Quarantäne-Maßnahmen, bei der Verteilung von Schutzausrüstung oder beim Tests von Mitarbeitern – es gibt zahlreiche uneinheitliche Regelungen in den Bundesländern. Dieser Umstand erschwert aus Sicht des Verbandes Deutscher Alten- und Behindertenhilfe den Pflegeunternehmen und ihren Mitarbeitern die Arbeit.

Berlin (kobinet) Unter dem Motto „Mensch ist Mensch“ hat die Initiative AbilityWatch einen beeindruckenden Film mit dem Titel „Triage – was sie für uns bedeutet“ produziert und ins Internet eingestellt. Hierbei kommen verschiedene behinderte Menschen zu Wort, die deutlich machen, was die aktuelle Diskussion um die „Risikogruppe“ und die Zuteilung von Ressourcen für sie ganz konkret bedeutet.