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Schutz aber keine Stigmatisierung

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Foto: VdK Nordrhein-Westfalen

DÜSSELDORF (kobinet) Der Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen spricht sich entschieden gegen Überlegungen und Vorschläge aus, bestimmte Personengruppen zur Eindämmung der Corona-Pandemie zeitlich begrenzt vom öffentlichen Leben auszuschließen. In Nordrhein-Westfalen könnte das für mehr als 4,9 Millionen Menschen im Alter von 60 und älter gelten

„Es steht außer Frage, dass Menschen, die durch den Virus besonders gefährdet sind, geschützt werden müssen“, betont der Vorsitzende Horst Vöge. „Allerdings können die meisten Betroffenen sehr wohl selbst einschätzen, unter welchen Umständen sie ihr Zuhause gegebenenfalls verlassen. So lange sich alle an die Sicherheitsvorkehrungen halten, braucht es keine staatlichen Zwangsmaßnahmen!“ „Auch Menschen mit Behinderung oder chronisch Kranke dürfen nicht isoliert werden, sondern sind darauf angewiesen, dass wir uns als Gesellschaft weiterhin solidarisch zeigen“, fordert der Vorsitzende des Sozialverbands VdK Nordrhein-Westfalen

DÜSSELDORF (kobinet) Kategorien Nachricht

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