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Bonn (kobinet) Schulbegleiter’innen und Familienunterstützende Dienste können auch während der Corona-Zeit Zuhause im Einsatz sein, darauf weist die Aktion Mensch in ihrem Familienratgeber hin.

Bonn (kobinet) Schulbegleiter’innen und Familienunterstützende Dienste können auch während der Corona-Zeit Zuhause im Einsatz sein, darauf weist die Aktion Mensch in ihrem Familienratgeber hin.

Bonn (kobinet) Da ab heute Maskenpflicht besteht, hat die Aktion Mensch auf ihrer Informationsseite zur Corona-Pandemie einige Infos zusammengestellt, die für behinderte Menschen wichtig sind.

Hamburg (kobinet) Am 3. September 2019 berichteten die kobinet-nachrichten erstmals über die Beschädigung eines Stolpersteins für Renata Drehemel in Hamburg. Am 6. September 2019 folgte dann der Bericht über die vollständige Zerstörung des Stolperstein. Die Bezirksversammlung Hamburg-Eimsbüttel hatte zwischenzeitlich die Kosten für die Wiederherstellung des Stolpersteins übernommen. Nun erreichte uns die Nachricht, dass der Stolperstein vor kurzem erneut wieder attackiert wurde und mit roter Farbe übermalt wurde.

Bremen (kobinet) Am 1. Juli 2005 hat Dr. Joachim Steinbrück seine Tätigkeit als Landesbehindertenbeauftragter in Bremen angetreten. Nach 15 Jahren verabschiedet sich diese Woche nun der Streiter und Vermittler für die Gleichstellung und Teilhabe behinderter Menschen am 30. April in die Rente. Er übergibt den Staffelstab an seinen Nachfolger Arne Frankenstein, der am 1. Mai das Amt übernimmt. Auf seiner Internetseite hat Joachim Steinbrück eine Bilanz über seine Aktivitäten veröffentlicht.

Dortmund (kobinet) Die Mundschutz-Pflicht gilt nun in weiteren Bereichen des öffentlichen Lebens in Deutschland. Was auf der einen Seite etwas mehr Sicherheit vor Infektionen schafft, bedeutet auf der anderen Seite gerade für hörbehinderte und gehörlose Menschen verstärkte Kommunikationsbeeinträchtigungen. Gudrun Kellermann hat dazu auf Facebook einen Vorschlag entwickelt.

Berlin (kobinet) Vom Tiere und von der Pflanze müssen wir lernen, was Blühen ist. (Friedrich Nietzsche)

Grimma (kobinet) Bei Jens Merkel aus Grimma stellt sich langsam der Lagerkoller ein. Dies brachte der Aktivist für eine selbstbestimmte Assistenz vom Netzwerk für Inklusion, Teilhabe, Selbstbestimmung und Assistenz (NITSA) zur aktuellen Corona-Situation im Interview mit kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul zum Ausdruck. „Meine Sehnsucht nach Sonne und langen Spazierfahrten nimmt zu“, so Jens Merkel.

Hamburg (kobinet) Bereits am 22. März 2020 hat Andreas Reigbert seine Gedanken zum Corona-Virus und was dies für behinderte Menschen bedeutet, in den kobinet-nachrichten veröffentlicht. Gut einen Monat später folgt nun die Fortsetzung dieser Gedanken mit vielen Informationen zur aktuellen Lage des Diplom-Politologen, der sich für Barrierefreiheit und die Gleichstellung behinderter Menschen stark macht.

Hannover (kobinet) Die Arbeitsgemeinschaft Selbst Aktiv von Menschen mit Behinderungen in der SPD begrüßt, dass in Zeiten der Corona-Krise der weit überwiegende Teil der Gesellschaft Vertrauen in staatliches Handeln hat und dem Staat jetzt verstärkt eine zentrale Rolle zuweist. Die staatlichen Institutionen Exekutive, Legislative aber auch die Nichtregierungsorganisationen und gesellschaftlichen Träger müssten Garant einer Gesellschaft für alle, oder wie Menschen mit einer Behinderung es fordern, einer inklusiven Gesellschaft im Sinne der aktuellen Menschenrechtskonvention sein und deren Elemente weiter ausbauen.

Berlin (kobinet) In ihrer Kolumne für die Wochenendausgabe der Berliner Zeitung wünscht sich Petra Ahne „eine Stadt der Viren-Krieger“ herbei. Im Leitartikel des Hauptstadtblatts wird zur Maskenpflicht in Bus und Bahn ab Montag gegen Politik und Virologen gewettert.

Bremen (kobinet) „Ein schwarzer Mann in einem blau-melierten Sweatshirt steht in der Bremischen Innenstadt. Man kann reich verzierte Backstein-Gebäude und die Bremer Stadtmusikanten sehen. Der Mann blickt nach links aus dem Bild heraus, in Richtung eines potentiellen Gesprächspartners außerhalb des Bildes. Der Gesprächspartner außerhalb des Bildes fragt ihn: Woher kommst du? Er antwortet: Aus Bremen. Der Gesprächspartner widerspricht: Ja, aber ich meine: Woher kommst du wirklich?“ So beschreibt Kassandra Ruhm ihr 17. Poster der Woche aus ihrer Reihe „bunt ist schöner“ – eine Poster-Serie über Vielfalt und Inklusion, die sich für Respekt vor unterschiedlichen Lebensweisen einsetzt.

Berlin (kobinet) Das Deutsche Kinderhilfswerk reagiert auf die aktuellen Bedarfe der Kinder- und Jugendarbeit in der Corona-Krise und stellt sein Förderprogramm für Kinder- und Jugendprojekte um. Ab sofort werden die Antragsfristen der Förderfonds des Deutschen Kinderhilfswerkes aufgehoben, Anträge können somit laufend eingereicht und flexibel bewilligt werden. Dabei werden aktuell insbesondere Projekte berücksichtigt, die in Zeiten der Corona-Krise kreative und tragfähige Ansätze für die Kinder- und Jugendarbeit im digitalen Raum entwickeln und erproben wollen.

Kassel (kobinet) Kommt der Fachdienst zur Bedarfsermittlung zu mir nach Hause? Gibt es einen Aufnahme-Stopp in Wohneinrichtungen oder besonderen Wohnformen? Wie erreiche ich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des LWV jetzt in der Zeit der Corona-Pandemie? Auf diese und viele andere Fragen gibt es Antworten auf der Website des Landeswohlfahrtsverbandes (LWV) Hessen.

Stockholm (kobinet) Dr. Adolf Ratzka hat schon viele Initiaitven zum selbstbestimmten Leben behinderter Menschen angeschoben. Derzeit sitzt er jedoch, wie viele andere behinderte Menschen in dieser Welt, zu Hause in Stockholm in Quarantäne, um sich vor einer Corona-Infektion zu schützen. Zur aktuellen Situation in Schweden befragt, erklärte er im Interview mit kobinet-Redakteur, dass er sich derzeit in Deutschland wesentlich sicherer fühlen würde, als in Schweden.

Bremen (kobinet) Viel Kritik gab es in den letzten Wochen von behinderten Menschen und ihren Unterstützer*innen an den Empfehlungen der DIVI[1] zur „Triage“, der Auswahl wer bei zu knappen Ressourcen in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie behandelt werden soll und wer nicht. Zu Recht, findet Kassandra Ruhm, die auf die überarbeiteten Vorschläge äusserst emotional mit dem Ausspruch „Wir lassen uns nicht verarschen“ reagiert.

BERLIN (kobinet) Die Bundestagsfraktion der Partei „DIE LINKE“ fordert in der Coronakrise mehr Unterstützung für die häusliche Pflege und pflegende Angehörige. Die häusliche Pflege, welche durch ambulante Pflegedienste, pflegende Angehörige und meist osteuropäische 24-Stunden-Kräfte geleistet wird, ist nach Einschätzung dieser Partei nicht nur unterfinanziert sondern es fehle auch ein ganzheitliches Netz von Unterstützungsangeboten, heißt es in einem Antrag der Bundestagsfraktion dieser Partei.

Berlin (kobinet) Norbert Blüm (CDU), geboren am 21.07.1935, ist gestern im Alter von 84 Jahren verstorben. Er war 16 Jahre lang Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung unter Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU). Er galt als Erfinder der sozialen Pflegeversicherung, die1995 als fünfte Säule des Sozialversicherungssystems eingeführt wurde. Legendär auch seine Plakat-Aktion zur sicheren Rente. Eine kleine behindertenpolitisch-historische Würdigung hat Dr. Martin Theben für die kobinet-nachrichten vorgenommen. Dabei richtet er u.a. den Blick auf einen der ersten Auftritte des Ministers im Deutschen Bundestag.

Berlin (kobinet) „Act now or swim later“ (agiert jetzt oder schwimmt später), mit diesem pfiffigen Slogan wirbt die Klimaschutzbewegung Fridays for Future für ihren heutigen virtuellen Aktionstag. Dieser wurde angesichts der Corona-Pandemie von Straße ins Netz verlagert. Am Freitag, den 24. April gibt es um 12:00 Uhr u.a. auf YouTube eine Live-Veranstaltung.

BERLIN (kobinet) Die Beschlüsse des Koalitionsausschusses für weitere Hilfen in der Corona-Krise kritisiert der Paritätische Wohlfahrtsverband als armutspolitisch enttäuschend. So richtig und wichtig die beschlossenen Nachbesserungen beim Kurzarbeitergeld, die angekündigte Verlängerung der Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes und die Unterstützung von Schulen und bedürftigen Schülerinnen und Schüler sind, so empörend sei es, so wird von diesem Sozialverband betont, dass erneut keine zusätzlichen Leistungen für die große Gruppe armer Menschen vorgesehen seien.

Bordelum / Dörpum (kobinet) Thomas Koritz wäre in diesen Tagen normalerweise als Sprecher für Gesundheitspolitik der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) viel unterwegs. Coronabedingt agiert er wie viele derzeit aber von Nordfriesland aus, wo er lebt und seine Mutter mitpflegt, hauptsächlich per Telefon bzw. Webkonferenzen. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul hat nachgefragt, wie es ihm geht und was er in Sachen Assistenz und Pflege derzeit wichtig findet.

Düsseldorf (kobinet) In Nordrhein-Westfalen werden rund 170.000 pflegebedürftige Menschen in mehr als 2.800 Pflegeeinrichtungen in der Dauer- oder Kurzzeitpflege stationär versorgt. Die aktuellen Besuchs- und Kontaktverbote in Pflegeheimen stellen für diese Menschen und ihre Angehörigen eine schwere Belastung dar. Deshalb fordert der VdK Nordrhein-Westfalen eine Diskussion über diese Besuchsverbote.

Hannover (kobinet) „Triage – wer wird behandelt, wer nicht?“ Unter diesem Motto wird heute per Online-Veranstaltung die vor zwei Wochen von Katrin Langensiepen gestartete Online-Diskussion zur Frage „Wer wird im Fall einer Überlastung der Krankenhäuser behandelt und wer nicht?“ heute von 15:00 bis 17:00 Uhr fortgesetzt. Die Abgeordnete der Grünen im Europaparlament Katrin Langesnsiepen hat dazu wieder spannende Gäste eingeladen, u.a. den Präsidenten der DIVI, die die kritisierten Empfehlungen der Fachgesellschaften zur Triage veröffentlicht hat und Nancy Poser vom Forum behinderter Juristinnen und Juristen.

Berlin (kobinet) Die nun veröffentlichte 2. Version der Empfehlungen der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) zur Zuteilung von Ressourcen in der COVID-19-Pandemie wirkt nach Ansicht von Dr. Sigrid Arnade, Sprecherin der LIGA Selbstvertretung, auf den ersten Blick besser als der ursprüngliche Aufschlag. An den wesentlichen Aussagen habe sich jedoch nichts geändert.

Berlin (kobinet) Am 25. März 2020 hatte die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) klinisch-ethischen Empfehlungen zu „Entscheidungen über die Zuteilung intensivmedizinischer Ressourcen im Kontext der COVID-19-Pandemie“ der Fachgesellschaften veröffentlicht. Diese Empfehlungen sind gerade bei behinderten Menschen auf heftige Kritik gestoßen. Nun hat die DIVI eine 2. Version der Empfehlungen mit Datum vom 17. April 2020 veröffentlicht.

München (kobinet) „Wenn Heime zur Falle für alte und behinderte Menschen werden“, so titelt der Bayerische Runfunk aktuelle Berichte über die Situation in Einrichtungen für ältere und behinderte Menschen in Corona-Zeiten auf BR24.

BERLIN (kobinet) Der Bundesverband evangelische Behindertenhilfe (BeB) äußert vor dem Hintergrund der Covid-19-Pandemie hinsichtlich der gesundheitlichen Versorgung von Menschen mit Behinderung zunehmend Besorgnis. Insbesondere die Versorgung durch die Medizinischen Behandlungszentren für Erwachsene mit geistiger Behinderung oder schweren Mehrfachbehinderungen sieht dieser Bundesverband als nicht wirtschaftlich abgesichert

BERLIN (kobinet) Die Gespräche werden in unseren Tagen vor allem von dem Corona-Virus und allen jenen Auswirkungen und Maßnahmen bestimmt, welche diese weltweite Pademie von uns verlangt. Mit dem aktuellen „jour fixe“ wollte die Fürst-Donnersmarck-Stiftung einmal ein anderes Thema besprechen und deshalb mit ihren Gästen über „Glück“ reden. Eben wegen den Corona-Maßnahmen konnte diese Veranstaltung nicht in der Villa dieser Stiftung stattfinden. Deshalb wurden zwei Gespräche mit Anregungen zu diesem Thema als Videos aufgezeichnet und jetzt veröffentlicht.

Berlin (kobinet) Arbeitgeber argumentieren gerne, dass der Kündigungsschutz für behinderte Menschen einer Einstellung im Wege stehe, weil diese dann praktisch unkündbar seien. Die Fakten sprechen hier allerdings eine andere Sprache, denn in 20.736 Fällen haben die Integrationsämter im Jahr 2018 Kündigungen von schwerbehinderten Arbeitnehmern zugestimmt. Diese Zahl nennt die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/18452) auf eine Kleine Anfrage (19/17897) der FDP-Fraktion.

Berlin (kobinet) Seitdem die Werkstätten für Menschen mit Behinderung, Kindertagesstätten und Schulen wegen der Corona Pandemie geschlossen sind, müssen häufig die Angehörigen die vollständige Betreuung zuhause sicherstellen. Viele Familien sind damit schnell überlastet. Darauf weist die Bundesvereinigung Lebenshilfe hin und fordert u.a. den Schutz von Frühförderstellen.

München (kobinet) Der Behindertenbeauftragte und der Behindertenbeirat der Landeshauptstadt München haben sich mit einem offenen Brief an den Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter gewandt, um der Diskussion um die Triage auch auf kommunaler Ebene Gehör und Öffentlichkeit zu verschaffen. Behinderte Menschen in München und auch bundesweit seien angesichts dieser Diskussion sehr besorgt.

Berlin (kobinet) In ihrem aktuellen Antrag (19/18672) fordert die Bundestagsfraktion der FDP, die Hilfestrukturen für Menschen mit Behinderungen in der Corona-Pandemie zu sichern. So könnten beispielsweise durch die Schließung vieler Förderschulen und anderer Einrichtungen viele Eltern behinderter Kinder ihren Anforderungen am Arbeitsplatz derzeit nicht gerecht werden, wie es im Informationsdienst Heute im Bundestag heißt. Zwar sei im Infektionsschutzgesetz ein Anspruch auf Entschädigung geregelt, jedoch sei es unpräzise formuliert, für welche Altersgruppe behinderter Kinder dies gelte.

Berlin (kobinet) Heute war ein wunderschöner Tag. Der erste Flieder blühte in der Berliner Frühlingssonne auf. Aus Leipzig lag Post im Briefkasten. In der Vorbereitung auf die Abi-Prüfung hat eines meiner Enkelkinder mir eine schützende Verkleidung im Lea-Design geschneidert. Heute wurde ja Maskenpflicht in ganz Deutschland angekündigt. Schutzmasken werden allerdings zu Wucherpreisen gehandelt, so eine kleine Berliner Telefon-Umfrage des kobinet-Reporters.

Berlin (kobinet) Mit einem 10-Punkte Plan und einem offenen Brief an den Berliner Senat wendet sich die Selbstvertretung wohnungsloser Menschen an die Öffentlichkeit. Dabei kommen katastrophale Verhältnisse an vielen Orten in und um Berlin zur Sprache.

BERLIN (kobinet) In Beantwortung einer Kleinen Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion informiert die Bundesregierung darüber, dass die Integrationsämter im Jahr 2018 in 20.736 Fällen Kündigungen von schwerbehinderten Arbeitnehmern zugestimmt haben. Das sind rund 1.000 Kündigungen weniger als im Jahr zuvor.

Görlitz (kobinet) Prof. Dr. Ingolf Prosetzky von der Hochschule Zittau/Görlitz, Fakultät Sozialwissenschaften, die dort eine Professur für Heilpädagogik/Inclusion Studies inne hat, bittet um Unterstützung bei einer Umfrage für eine internationale Studie. Ziel der Studie ist es, die unterschiedlichen Erfahrungen mit COVID-19 bei Personen mit und ohne Behinderung in verschiedenen Ländern zu bewerten.

Halle (kobinet) Aus dem Schreibstübchen geplaudert hat in diesen Tagen die Inklusionsbotschafterin und Autorin Jennifer Sonntag. Sie war ein echtes Schreibtischkind. Als sehendes Mädchen verarbeitete Jennifer Sonntag Konflikte mit dem Buntstift in der Hand. Blind entdeckte sie später das Schreiben für sich und konnte mit der Tastatur unter den Fingern so manche Krise kreativ bewältigen. Und so hat sie auch in der aktuellen Corona-Krise wieder einmal in die Tasten gehauen.

Berlin (kobinet) Menschen mit Behinderung droht bei einer Infektion mit dem Virus SARS-CoV-2 in vielen Fällen ein lebensbedrohlicher Krankheitsverlauf. Geflüchtete Menschen mit Behinderung sind aufgrund ihrer Unterbringung in Sammelunterkünften besonders gefährdet, sich zu infizieren. Um ihr Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit bestmöglich zu wahren, müssen Politik und Verwaltung handeln. Dies betont Handicap International in einem Appell an die Ministerpräsident*innen der Länder.

Berlin / Brüssel (kobinet) Im Zusammenhang mit dem europäischen Forschungsprojekt PAsCAL zu autonomen und vernetzen Fahrzeugen ruft die Referentin für Internationales und EU-Angelegenheiten des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes (DBSV), Merve Sezgin, auf sich an einer Untersuchung zu beteiligen. Es geht darum, mehr über die Erwartungen sehbehinderter und blinder Menschen an vernetzte und automatisierte Fahrzeuge zu erfahren.

Hamburg (kobinet) Nach mehreren Wochen sozialer Distanzierung und zu Hause Bleiben können viele das Wort Corona nicht mehr hören. Gerade behinderte Menschen, die in Einrichtungen und Wohngruppen leben, müssen zum Teil noch größere Einschränkunen hinnehmen. Die Hamburger Wohngruppe Swatten Weg 2 hat ihre Stimmung in einen Song gefasst mit dem Titel: „Die Nase voll von Corona“.

Berlin (kobinet) Uns sind Lesermeinungen wichtig. Die technische Grundlage dazu muss einfach bedienbar und nutzbar sein. Deshalb haben wir etwas verändert.