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Im Home-Office notiert – Maskenpflicht bundesweit

Foto zeigt Autor mit Maske vor einem Fliederbusch
Autor mit Maske vor Fliederbusch
Foto: Kri

Berlin (kobinet) Heute war ein wunderschöner Tag. Der erste Flieder blühte in der Berliner Frühlingssonne auf. Aus Leipzig lag Post im Briefkasten. In der Vorbereitung auf die Abi-Prüfung hat eines meiner Enkelkinder mir eine schützende Verkleidung im Lea-Design geschneidert. Heute wurde ja Maskenpflicht in ganz Deutschland angekündigt. Schutzmasken werden allerdings zu Wucherpreisen gehandelt, so eine kleine Berliner Telefon-Umfrage des kobinet-Reporters.

Bundesweit wird in den nächsten Tagen eine Maskenpflicht in Kraft treten. Als letztes Bundesland kündigte Bremen einen entsprechenden Beschluss an.

Ab Montag gilt bei den Öffis in Berlin Maskenpflicht. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), für Bus und Tram zuständig, werden keine Schutzmasken verteilen. Dafür seien die Fahrgäste verantwortlich. Notfalls auch mit Halstuch, Schal oder mit dem Rollkragen, der über Mund und Nase gezogen wird. "Kontrolleties" haben aber Mund- und Nasenschutz auf.

Für seine Arbeit hat mein Fußpfleger noch rechtzeitig die Schutzmasken (30 Cent pro Stück, plus Mehrwertsteuer und Versandkosten) bestellt. Heute verlangte eine Apotheke 199 Euro und gab nur eine pro Kunde ab.

Eine andere Apotheke bot zwei für 7,50 Euro feil. Eine dritte hatte gar keine und erwartet Lieferung - eine für 10 Euro. Das wird wohl eine Supermaske gewesen sein, die in manchen Kliniken und Arztpraxen noch fehlt. Bei einer Tankstelle soll es die 30-Cent-Maske noch für 2,50 Euro geben ...

Berlin (kobinet) Kategorien Bericht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/scfnx39