
Foto: Irina Tischer
Berlin (kobinet) Zur Orientierungsdebatte im Deutschen Bundestag zur Sterbehilfe, die am 18. Mai stattfand, meldete sich u.a. der Präsident des Malteser Hilfsdienstes, Georg Khevenhüller, zu Wort: „Die Debatte im Bundestag hat viele Probleme offengelegt. Wir benötigen eine klare gesetzliche Verankerung, dass kein medizinisches oder pflegerisches Personal persönlich und keine Einrichtung als Ganzes einen assistierten Suizid dulden, geschweige denn an einem assistierten Suizid mitwirken muss.“ Der Allgemeine Behindertenverband in Deutschland (ABiD) betonte: „Sterbehilfe darf immer nur der allerletzte Ausweg sein!“









































