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Freudenberg-Preis für Inklusionshotel INNdependence

Junge Frau erhält Blumenstrauß bei der Preisübergabe
Angelika Schuch nimmt den Rudolf-Freudenberg-Preis entgegen.
Foto: Harald Fuhr

MAINZ (kobinet) Während des Lockdowns 2020 waren Obdachlose mit Vorerkrankung in dem 3-Sterne-superior-Hotel "INNdependence" in der Mainzer Oberstadt untergebracht. Zurzeit sind es geflüchtete Menschen mit Behinderung. Dieses Integrationshotel fällt immer wieder durch außergewöhnlichen Einsatz für vulnerable Personengruppen auf. Bereits letztes Jahr wurde es deshalb mit dem Rudolf-Freudenberg-Preis in der Kategorie „Innovative und kreative Konzepte in der Corona-Krise“ ausgezeichnet. Nach mehrmaligem Verschieben fand jetzt die offizielle Verleihung deises Preises statt.

Sechs Mitarbeitende des Hotels, die selbst mit einer Beeinträchtigung leben, waren zusammen mit Geschäftsbereichsleiter Alexander Tränkmann nach Berlin gereist, um den mit 5.000 Euro dotierten Preis entgegenzunehmen.

Jürgen Dusel, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, und Karl-Friedrich Ernst, Leiter des Integrationsamtes des Kommunalverbands für Jugend und Soziales Baden-Württemberg, würdigten bei diesem Anlass in ihren Reden das große Engagement und den Einfallsreichtum des Unternehmens.

MAINZ (kobinet) Kategorien Nachricht

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