
Foto: privat
Kassel (kobinet) Hans-Christoph Maurer ist nicht nur in der Stiftung Anerkennung und Hilfe aktiv, die sich mit dem Unrecht und Leid befasst, das behinderte Menschen in Einrichtungen der Behindertenhilfe und Psychiatrie erleben mussten. Als Vorstand hat er auch bis 2014 22 Jahre die Geschicke der Nieder-Ramstädter Diakonie geprägt und deren Dezentralisierungsprozess entscheidend vorangetrieben. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul führte mit Hans-Christoph Maurer ein Interview, in dem es u.a. um die Gedenkkultur in Sachen Anerkennung des Unrechts und Leids, das behinderte Menschen erleben mussten, aber auch um den aussondernden Charakter und die Reformbedürftigkeit von Behinderteneinrichtungen geht. Ausgrenzung kann nach Ansicht von Hans-Christoph Maurer am besten durch selbstverständliche Teilhabe überwunden werden.










































