
Foto: Weibernetz
Kassel (kobinet) Im Vorfeld des Welttags von Menschen mit Behinderung, der traditionell am 3. Dezember begangen wird, fordert die Politische Interessenvertretung behinderter Frauen im Weibernetz eine intersektional ausgerichtete Strategie zur Armutsbekämpfung. „Denn Armut ist in Deutschland eine Folge von mehrdimensionalen gesellschaftlichen Diskriminierungen. Armut ist in Deutschland generell weiblich. Frauen mit Beeinträchtigungen oder chronischer Erkrankung leben dabei besonders häufig an der Armutsgrenze oder darunter“, erläutert Brigitte Faber, Projektleiterin der Politischen Interessenvertretung.







































