Foto: Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband – Gesamtverband e. V.
Berlin (kobinet)
Der Paritätische Gesamtverband hat am 12. August 2026 den Kabinettsbeschluss zum Ersten Gesetz zur Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe scharf kritisiert. Der Verband wirft der Bundesregierung vor, die Reform scheitere an der Lebenswirklichkeit von Familien. „Die Regierung verspricht Teilhabe für alle. Herausgekommen ist das Gegenteil“, erklärte Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes. Unterm Strich bleibe eine Verwaltungslogik, die an Akten und Zuständigkeiten orientiert sei und die Inklusion nicht voranbringe.




