Berlin (kobinet)
Eine Umfrage zeigt wichtige Ergebnisse zum Wohn-Geld.
Bei einer Umfrage werden viele Menschen befragt.
Alle antworten auf die gleichen Fragen.
Wohn-Geld bedeutet: Der Staat zahlt einen Zuschuss zur Miete.
Ein Zuschuss ist Geld vom Staat als Hilfe.
Menschen mit wenig Geld bekommen diese Hilfe.
62 Prozent der befragten Menschen lehnen Kürzungen ab.
Kürzungen bedeuten: Es gibt weniger Geld als vorher.
Das bedeutet: Sie wollen kein gekürztes Wohn-Geld.
34 Prozent sind sehr deutlich dagegen.
Nur 26 Prozent finden Kürzungen gut.
Die Firma You-Gov hat die Umfrage gemacht.
You-Gov ist eine Firma für Umfragen.
2.341 Menschen haben mitgemacht.
Menschen aus fast allen Parteien lehnen Kürzungen ab.
Wählerinnen und Wähler sind Menschen, die bei einer Wahl abstimmen.
Sie entscheiden, welche Partei die Regierung bildet.
Bei den Wählerinnen und Wählern der Linken sind es 82 Prozent.
Beim BSW sind es 79 Prozent.
BSW ist eine politische Partei in Deutschland.
Bei den Grünen sind es 75 Prozent.
Bei der SPD sind es 73 Prozent.
Selbst bei CDU und CSU sind 47 Prozent dagegen.
Verena Bentele ist die Chefin vom Sozial-Verband VdK.
Ein Sozial-Verband hilft Menschen mit wenig Geld.
Der Verband setzt sich für die Rechte dieser Menschen ein.
Verena Bentele sagt: Die Menschen haben große Angst vor Kürzungen.
Sie haben Angst vor mehr Miet-Schulden.
Sie haben Angst vor mehr Zwangs-Umzügen.
Zwangs-Umzug bedeutet: Menschen müssen ihre Wohnung verlassen.
Sie können die Miete nicht mehr zahlen.
Verena Bentele sagt: Kürzen ist unverantwortlich.
Unverantwortlich bedeutet: Jemand tut etwas, das anderen schadet.
Zum Beispiel: Wohn-Geld kürzen, obwohl viele die Wohnung verlieren.
80 Prozent denken: Kürzungen führen zu mehr Miet-Schulden.
77 Prozent denken: Es gibt mehr Zwangs-Umzüge.
63 Prozent denken: Es gibt mehr Wohnungs-Losigkeit.
Wohnungs-Losigkeit bedeutet: Menschen haben keine Wohnung mehr.
Ein Mensch ohne Wohnung hat keinen Ort zum Schlafen und Leben.
Verena Bentele sagt: Das Wohn-Geld ist gerade sehr wichtig.
Foto: VdK Deutschland
Berlin (kobinet)
Eine repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag des Sozialverbands VdK Deutschland zeigt, dass 62 Prozent der Befragten geplante Kürzungen beim Wohngeld ablehnen. Ein Drittel (34 Prozent) spricht sich sogar voll und ganz dagegen aus. Nur 26 Prozent befürworten Einschnitte. Die Umfrage wurde vom 24. bis 27. Juli 2026 mit 2.341 Teilnehmenden durchgeführt und ist repräsentativ für die Wohnbevölkerung ab 18 Jahren.
Die Ablehnung der Reformpläne zieht sich durch nahezu alle politischen Lager. Besonders hoch ist sie bei Anhängerinnen und Anhängern der Linken (82 Prozent), des BSW (79 Prozent), der Grünen (75 Prozent) und der SPD (73 Prozent). Selbst bei CDU/CSU-Wählerinnen und -wählern, deren Partei die Kürzungen mitträgt, sprechen sich 47 Prozent dagegen und nur 41 Prozent dafür aus.
VdK-Präsidentin Verena Bentele betont: "Die Menschen in Deutschland sehen sehr kritisch, was politisch offenbar in Kauf genommen wird: mehr Mietschulden, mehr Zwangsumzüge, mehr Wohnungslosigkeit. Selbst unter Anhängern der Regierungsparteien überwiegt die Ablehnung der Reformpläne. Angesichts dieser klaren Befürchtungen in der Bevölkerung ist es politisch unverantwortlich, weiter auf den Kürzungen zu bestehen."
80 Prozent der Befragten halten es für wahrscheinlich, dass Kürzungen zu mehr Mietschulden führen. 77 Prozent erwarten Zwangsumzüge in unpassende Wohnungen, 63 Prozent einen Anstieg der Wohnungslosigkeit. Bentele fügt hinzu: "Solange die Lage auf dem Wohnungsmarkt angespannt bleibt, ist das Wohngeld eine unverzichtbare Unterstützung. Ausgerechnet jetzt daran zu sparen, ist sozialer Sprengstoff."
Foto: VdK Deutschland
Berlin (kobinet)
Eine repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag des Sozialverbands VdK Deutschland zeigt, dass 62 Prozent der Befragten geplante Kürzungen beim Wohngeld ablehnen. Ein Drittel (34 Prozent) spricht sich sogar voll und ganz dagegen aus. Nur 26 Prozent befürworten Einschnitte. Die Umfrage wurde vom 24. bis 27. Juli 2026 mit 2.341 Teilnehmenden durchgeführt und ist repräsentativ für die Wohnbevölkerung ab 18 Jahren.
Die Ablehnung der Reformpläne zieht sich durch nahezu alle politischen Lager. Besonders hoch ist sie bei Anhängerinnen und Anhängern der Linken (82 Prozent), des BSW (79 Prozent), der Grünen (75 Prozent) und der SPD (73 Prozent). Selbst bei CDU/CSU-Wählerinnen und -wählern, deren Partei die Kürzungen mitträgt, sprechen sich 47 Prozent dagegen und nur 41 Prozent dafür aus.
VdK-Präsidentin Verena Bentele betont: "Die Menschen in Deutschland sehen sehr kritisch, was politisch offenbar in Kauf genommen wird: mehr Mietschulden, mehr Zwangsumzüge, mehr Wohnungslosigkeit. Selbst unter Anhängern der Regierungsparteien überwiegt die Ablehnung der Reformpläne. Angesichts dieser klaren Befürchtungen in der Bevölkerung ist es politisch unverantwortlich, weiter auf den Kürzungen zu bestehen."
80 Prozent der Befragten halten es für wahrscheinlich, dass Kürzungen zu mehr Mietschulden führen. 77 Prozent erwarten Zwangsumzüge in unpassende Wohnungen, 63 Prozent einen Anstieg der Wohnungslosigkeit. Bentele fügt hinzu: "Solange die Lage auf dem Wohnungsmarkt angespannt bleibt, ist das Wohngeld eine unverzichtbare Unterstützung. Ausgerechnet jetzt daran zu sparen, ist sozialer Sprengstoff."




