HÜRTH (kobinet)
Viele Menschen mit Behinderung sind in Gefahr.
Eine Behinderung macht manche Sachen schwierig.
Man braucht oft mehr Hilfe als andere Menschen.
Ihre Unter-stützung soll gekürzt werden.
Das plant die Bundes-regierung.
Unter-stützung hilft Menschen mit Behinderung.
Sie können damit selbst-bestimmt leben.
Selbst-bestimmt leben bedeutet: Man entscheidet selbst.
Niemand anders entscheidet für einen.
Das ist ihr Recht.
Die Lebens-hilfe NRW kämpft dagegen.
Sie macht das gemeinsam mit der Bundes-vereinigung Lebens-hilfe.
Die Kampagne heißt: Teilhabe ist Menschen-recht.
Eine Kampagne ist eine öffentliche Aktion für ein Ziel.
Viele Menschen machen dabei mit.
Teilhabe bedeutet: Jeder Mensch kann mitmachen.
Über 180.000 Menschen haben eine Petition unterschrieben.
Eine Petition ist ein Brief an die Politik.
Es ist eine Bitte oder Beschwerde an wichtige Leute.
Viele Menschen fordern damit ihr Recht.
Im Juli trafen sich rund 100 Menschen in Düsseldorf.
Sie standen vor dem Ministerium für Arbeit und Soziales.
Das nennt man eine Mahn-wache.
Bei einer Mahn-wache stehen viele Menschen zusammen an einem Ort.
Sie wollen auf ein Problem aufmerksam machen.
Danach sprachen sie mit Minister Laumann.
Das Gespräch war gut.
Der Minister hat zugehört.
Druck wirkt.
Jetzt gibt es einen Muster-brief.
Ein Muster-brief ist ein fertiger Brief.
Du kannst ihn nutzen und eigene Sätze dazu schreiben.
Der Muster-brief fasst 8 Forderungen zusammen.
Du kannst diesen Brief an Abgeordnete schicken.
Abgeordnete vertreten Menschen in der Politik.
Sie sprechen für Bürger im Parlament.
Du kannst eigene Erfahrungen dazu schreiben.
Mehr Informationen findest du hier:
www.lebenshilfe-nrw.de
Foto: Lebenshilfe Nordrhein Westfalen e.V.
HÜRTH (kobinet)
Tausenden Menschen mit Behinderung in Deutschland droht, dass ihnen die Unterstützung, die Ihnen oder einem geliebten Menschen ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht, von heute auf morgen gekürzt wird. Die Bundesregierung plant tiefgreifende Reformen in der Eingliederungshilfe – mit weitreichenden Folgen für Betroffene und ihre Familien. Die Lebenshilfe NRW setzt gemeinsam mit der Bundesvereinigung Lebenshilfe ein klares Zeichen im Rahmen der bundesweiten Kampagne "Teilhabe ist Menschenrecht". Als Landesverband im bevölkerungsreichsten Bundesland Deutschlands – mit rund 17.000 Mitgliedern und 22.000 Mitarbeitenden – fühlt sich dieser Landesverband in besonderer Verantwortung. Und nutzen sie.
Über 180.000 Menschen haben eine Petition im Bundestag bundesweit unterzeichnet. Rund 100 Menschen versammelten sich Mitte Juli in Düsseldorf zur Mahnwache vor dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales – und wurden gehört. Das anschließende Gespräch mit Minister Laumann verlief positiv: Er berichtete, dass die Mahnwache sogar Abgeordnete des Landtages NRW beeindruckt habe. Druck wirkt. Die Politik hört zu.
"Doch der Einsatz muss weitergehen.", stellt die Lebenshilfe NRW fest und bietet an: "Unser Musterbrief fasst die acht Kernforderungen der Lebenshilfe klar und verständlich zusammen – und gibt jedem die Worte, die es braucht, um Abgeordnete in Ihrem Wahlkreis direkt anzusprechen. Persönliche Erfahrungen können und sollen ergänzt werden".
Weitere Einzelheiten sind dazu auf dieser Internetseite zu erfahren.
Foto: Lebenshilfe Nordrhein Westfalen e.V.
HÜRTH (kobinet)
Tausenden Menschen mit Behinderung in Deutschland droht, dass ihnen die Unterstützung, die Ihnen oder einem geliebten Menschen ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht, von heute auf morgen gekürzt wird. Die Bundesregierung plant tiefgreifende Reformen in der Eingliederungshilfe – mit weitreichenden Folgen für Betroffene und ihre Familien. Die Lebenshilfe NRW setzt gemeinsam mit der Bundesvereinigung Lebenshilfe ein klares Zeichen im Rahmen der bundesweiten Kampagne "Teilhabe ist Menschenrecht". Als Landesverband im bevölkerungsreichsten Bundesland Deutschlands – mit rund 17.000 Mitgliedern und 22.000 Mitarbeitenden – fühlt sich dieser Landesverband in besonderer Verantwortung. Und nutzen sie.
Über 180.000 Menschen haben eine Petition im Bundestag bundesweit unterzeichnet. Rund 100 Menschen versammelten sich Mitte Juli in Düsseldorf zur Mahnwache vor dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales – und wurden gehört. Das anschließende Gespräch mit Minister Laumann verlief positiv: Er berichtete, dass die Mahnwache sogar Abgeordnete des Landtages NRW beeindruckt habe. Druck wirkt. Die Politik hört zu.
"Doch der Einsatz muss weitergehen.", stellt die Lebenshilfe NRW fest und bietet an: "Unser Musterbrief fasst die acht Kernforderungen der Lebenshilfe klar und verständlich zusammen – und gibt jedem die Worte, die es braucht, um Abgeordnete in Ihrem Wahlkreis direkt anzusprechen. Persönliche Erfahrungen können und sollen ergänzt werden".
Weitere Einzelheiten sind dazu auf dieser Internetseite zu erfahren.





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