HANNOVER (kobinet)
Eine neue Jugend-Studie zeigt ein wichtiges Ergebnis.
Eine Jugend-Studie ist eine Untersuchung über junge Menschen.
Forscher stellen jungen Menschen viele Fragen.
Dann werten die Forscher die Antworten aus.
Viele junge Menschen fühlen sich nicht beteiligt.
Beteiligt bedeutet: Junge Menschen können mitentscheiden.
Der SoVD ist der Sozial-Verband Deutschland.
Ein Sozial-Verband ist eine große Gruppe von Menschen.
Diese Gruppe setzt sich für die Rechte anderer Menschen ein.
Der SoVD ist in Nieder-sachsen aktiv.
Der SoVD sagt: Das ist ein Warn-Signal.
Ein Warn-Signal zeigt: Hier gibt es ein Problem. Man muss handeln.
Am 12. August ist der Tag der Jugend.
Der SoVD fordert deshalb mehr Einsatz.
Städte und Gemeinden sollen mehr tun.
Auch die Landes-Regierung soll mehr tun.
Die Landes-Regierung leitet ein Bundes-land.
Dort arbeiten Minister und Ministerinnen zusammen.
Junge Menschen brauchen mehr Unterstützung in 4 Bereichen:
- Barriere-freiheit
- Mobilität
- Wohnen
- Bildungs-chancen
Barriere-freiheit bedeutet: Alle Menschen können überall hin.
Niemand wird ausgeschlossen.
Mobilität bedeutet: Menschen können sich gut fortbewegen.
Dazu gehören Bus, Bahn, Fahrrad und Fußwege.
Wohnen bedeutet: Junge Menschen sollen eine gute Wohnung finden.
Bildungs-chancen bedeutet: Alle Menschen können lernen und wachsen.
Die Studie zeigt noch etwas Wichtiges.
Jeder 5. junge Mensch möchte Deutschland verlassen.
Diese jungen Menschen suchen bessere Lebens-Bedingungen.
Lebens-Bedingungen bedeutet: Wie das Leben für junge Menschen ist.
Zum Beispiel: Gibt es gute Arbeit? Gibt es gute Wohnungen?
Das denken 41 Prozent der befragten jungen Menschen.
Der SoVD fordert deshalb 3 Dinge:
- Junge Menschen sollen in Jugend-Räten mitentscheiden können.
- Auch junge Menschen mit Behinderung sollen mitmachen können.
- Städte und Gemeinden sollen Ehren-amt unterstützen.
Jugend-Räte sind Gruppen von jungen Menschen.
Die Gruppen können bei wichtigen Entscheidungen mitmachen.
Das gilt in ihrer Stadt oder Gemeinde.
Sie beraten zum Beispiel Städte und Gemeinden.
Ehren-amt bedeutet: Menschen helfen anderen Menschen ohne Bezahlung.
Die Person bekommt dafür kein oder kaum Geld.
Dirk Swinke leitet den SoVD in Nieder-sachsen.
Er spricht für alle Mitglieder des SoVD.
Er sagt: Jugend-Räte und Ehren-amt stärken den Zusammen-halt.
Zusammen-halt bedeutet: Menschen helfen sich gegenseitig.
Sie stehen füreinander ein.
Zusammen-halt ist gerade jetzt sehr wichtig.
Foto: SoVD
HANNOVER (kobinet)
Die aktuelle Jugendstudie 2026 zeigt deutlich: Junge Menschen fühlen sich in Deutschland nicht ausreichend beteiligt. Der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen sieht darin ein Warnsignal und fordert anlässlich des "Tags der Jugend" am 12. August vor allem die Kommunen und die Landesregierung auf, mehr zu tun, damit sich Jugendliche in den Bereichen Barrierefreiheit, Mobilität, Wohnen und Bildungschancen vor Ort besser gesehen fühlen. Wie diese Studie zeigt, plant jeder fünfte junge Mensch in Deutschlan auszuwandern, um bessere Lebensbedingungen zu haben. Grundsätzlich können sich nach der Jugendstudie diesen Schritt sogar 41 Prozent vorstellen.
Deshalb fordert der SoVD in Niedersachsen vor allem drei Dinge:
Die Beteiligung von jungen Personen durch Jugendräte gerade bei sozialpolitischen Themen,
die Einbeziehung von Jugendlichen mit Behinderung
und die Förderung von Ehrenamt.
"All das sorgt auch für mehr Zusammenhalt. Der ist gerade im Hinblick auf die derzeitige politische Lage besonders wichtig", betont der niedersächsische Dirk Swinke, der Vorstandsvorsitzende des SoVD in Niedersachsen.
Foto: SoVD
HANNOVER (kobinet)
Die aktuelle Jugendstudie 2026 zeigt deutlich: Junge Menschen fühlen sich in Deutschland nicht ausreichend beteiligt. Der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen sieht darin ein Warnsignal und fordert anlässlich des "Tags der Jugend" am 12. August vor allem die Kommunen und die Landesregierung auf, mehr zu tun, damit sich Jugendliche in den Bereichen Barrierefreiheit, Mobilität, Wohnen und Bildungschancen vor Ort besser gesehen fühlen. Wie diese Studie zeigt, plant jeder fünfte junge Mensch in Deutschlan auszuwandern, um bessere Lebensbedingungen zu haben. Grundsätzlich können sich nach der Jugendstudie diesen Schritt sogar 41 Prozent vorstellen.
Deshalb fordert der SoVD in Niedersachsen vor allem drei Dinge:
Die Beteiligung von jungen Personen durch Jugendräte gerade bei sozialpolitischen Themen,
die Einbeziehung von Jugendlichen mit Behinderung
und die Förderung von Ehrenamt.
"All das sorgt auch für mehr Zusammenhalt. Der ist gerade im Hinblick auf die derzeitige politische Lage besonders wichtig", betont der niedersächsische Dirk Swinke, der Vorstandsvorsitzende des SoVD in Niedersachsen.





Lesermeinungen