Foto: Fatih Turan
Berlin (kobinet)
Die einen leben in vollklimatisierten Wohnungen, arbeiten in kühlen Büros oder steigen in klimatisierte Autos, während andere sich das nicht leisten können oder aus Umweltgründen nicht leisten wollen. Der Umgang mit Hitze gestaltet sich nicht nur in Deutschland also je nach sozialer Ausgangslage ganz unterschiedlich. Hinzu kommt, dass die Belange behinderter Menschen in Extremsituationen wie der derzeitigen Hitze oft weitgehend auf der Strecke bleiben. „Bei der Debatte um Schutzmaßnahmen bleiben Menschen mit Behinderungen oft außen vor. Dabei sind gerade sie auf barrierefreie Kühlräume angewiesen.“ Dies schreibt Andrea Schöne in einem Gastkommentar für die taz mit der Überschrift „Klima und Ableismus: Nicht alle trifft die Hitze gleich“.




