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Berlin (kobinet) Auf www.kinofüralle.de bietet der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) seit kurzem umfassende Informationen zu barrierefreien Filmen und Kinos.

Berlin (kobinet) Auf www.kinofüralle.de bietet der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) seit kurzem umfassende Informationen zu barrierefreien Filmen und Kinos.

Berlin (kobinet) Der Bundesverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie (CBP) und der Bundesverband evangelische Behindertenhilfe (BeB) haben in einer gemeinsamen Stellungnahme auf die Gefahren gendiagnostischer Untersuchungen zu Forschungszwecken hingewiesen und fordern verbindliche Regelungen für Untersuchungen des Erbguts von Menschen mit Behinderung. Hintergrund ist die Neufassung einer Richtlinie der Gendiagnostik-Kommission (GEKO) für die Anforderungen an die Durchführung genetischer Reihenuntersuchungen gemäß Gendiagnostikgesetz (GenDG).

München (kobinet) Die Kommunalwahlen am 15. März sind die ersten Kommunal-Wahlen in Bayern, bei denen auch Menschen mit Behinderungen abstimmen können, die eine Betreuung in allen Angelegenheiten haben. Sie waren vorher pauschal von Wahlen ausgeschlossen worden. Nicht zuletzt angesichts dieser Veränderung fordert die Lebenshilfe Bayern barrierefreie Kommunalwahlen.

Leipzig (kobinet) Was bedeutet Selbstbestimmung? Und was bedeutet Selbstbestimmung für sie als blinde Frau? Mit diesen Fragen hat sich die Inklusionsbotschafterin und Journalistin Jennifer Sonntag in ihren letzten Filmbeitrag unter dem Motto „Mit anderen Augen“ im Rahmen des MDR-Magazins Selbstbestimmt beschäftigt. Der gut 2minütige Sendungsbeitrag wurde mittlerweile ins Internet eingestellt.

BERLIN (kobinet) In einer Pressenformation fordert die Bundestagsfraktion der Partei DIE LINKE die Bundesregierung auf, nicht vor dem Pflegenotstand zu kapitulieren und verlangt den Übergang zu einer solidarischen Pflegevollversicherung.

KÖLN (kobinet) Die Mannschaft der Rollstuhl-Basketballer der Köln 99ers schafften am Samstag einen 68:59 Überraschungssieg gegen den aktuellen Tabellenführer BBC Münsterland und haben dabei auch im direkten Vergleich die Nase knapp vorn.

Groß-Gerau (kobinet) Auch 2020 beweist die unabhängige Teilhabeberatung ihren inklusiven Charakter und präsentiert sich fit. Aam 22. Februar haben Stephan Riedl, Berater der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) vom Verein Mein Seelentröpfchen in Kaiserslautern und Irene Alberti, EUTB-Beraterin beim Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen (ZSL) Bad Kreuznach gemeinsam am Frühlingslauf in Groß-Gerau teilgenommen.

Berlin (kobinet) Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion veranstaltet am 2. März eine Konferenz mit dem Titel „Werkstatt 2020 – Die Arbeitswelt für Menschen mit Behinderungen“. Themenschwerpunkte sind die Zukunft des Entgeltsystems in den Werkstätten für behinderte Menschen sowie die verbesserte Inklusion von Menschen mit Behinderungen auf dem ersten Arbeitsmarkt.

Berlin (kobinet) kobinet-Korrespondentin Anke Glasmacher berichtet heute über den zweiten Film, den sie sich bei der Berlinale angeschaut hat. „Regisseur Faraz Shariat hat mit ‚Futur Drei‘ einen sehr eindringlichen Film über die Frage von Identität vorgelegt. Wer bin ich? Wohin gehöre ich? Wohin will ich? Ausgrenzung und Ankommen, Fremdsein und Heimat“, schreibt Anke Glasmacher in ihrem Filmbericht.

Berlin (kobinet) Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe erklärte Paragraf 217 (Verbot der assistierten Sterbehilfe). Ein Kommentar

BERLIN (kobinet) Nach der Veröffentlichung der Ergebnisse der Abstimmungen für ein Personalbemessungsinstrument in der stationären und ambulanten Altenpflege begrüßt der Verband Deutscher Alten- und Pflegehilfe VDBA, dass es endlich ein wissenschaftlich fundiertes Verfahren zur Bestimmung des Personalbedarfs in stationären Einrichtungen gibt. Zugleich weist dieser Verband auf die damit verbundenen Herausforderungen bei der Umsetzung hin.

Karlsruhe (kobinet) Das Bundesverfassungsgericht hat heute seine Entscheidung in Sachen geschäftsmäßige Sterbehilfe verkündet. Demnach verstößt das 2015 eingeführte Verbot der geschäftsmäßigen Sterbehilfe gegen das Grundgesetz, der Paragraf 217 im Strafgesetzbuch wurde damit nach Klagen von schwerkranken Menschen, Sterbehelfern und Ärzten für nichtig erklärt, wie es in ersten Pressemeldungen zur Entscheidung aus Karlsruhe heißt.

Nürnberg (kobinet) Vom 1. bis 4. April werden über 150 Aussteller auf der diesjährigen Werkstätten:Messe in Nürnberg vertreten sein. Mit dabei werden auch Aktive aus der Selbstbestimmt Leben Bewegung sein, die für Alternativen zur Werkstatt für behinderte Menschen, wie beispielsweise das Budget für Arbeit, werben.

Karlsruhe (kobinet) Das Bundesverfassungsgericht hat in den letzten Monaten immer wieder Entscheidungen getroffen, die für die Behindertenpolitik wichtig sind. Auch die heute wird die Verkündung einer Entscheidung des in Karlsruhe angesiedelten Gerichts mit Spannung erwartet. Dabei geht es um das Thema Sterbehilfe.

Berlin (kobinet) Die kobinet-Korrespondentin und langjährige Berlinale-Erfahrene Anke Glasmacher hat sich wieder einmal auf der Berlinale umgeschaut und einen Bericht über den Film Pinocchio des Regisseurs Matteo Garrone für die kobinet-nachrichten verfasst.

Nieder-Olm (kobinet) Auch dieses Jahr haben behinderte Menschen die Veranstaltungen in der fünften Jahreszeit mitgeprägt. Aus Nieder-Olm erhielten die kobinet-nachrichten beispielsweise einen Bericht über die Aktivitäten des Projektes Kommune inklusiv, deren Leiterin Gracia Schade gestern mit ihrem E-Rolli mittendrin im Fastnachtstreiben mitmischte.

BERLIN (kobinet) Im Bundesgesetzblatt Jahrgang 2019 Teil I Nr. 51 veröffentlicht wurde am 1. Januar 2020 das Gesetz für bessere und unabhängigere Prüfungen (MDK-Reformgesetz) wirksam. In Folge dessen müssen die Krankenkassen auch bei stationären Heilbehandlungen die Kosten für die Gebärdensprachdolmetscher tragen-

ROSTOCK (kobinet) An der Universität Rostock wurde im Rahmen des Projekts „Inklusive Hochschule“ ein Online-Kurs zum Anfertigen barrierefreier Dokumente und Lehrmaterialien erstellt. Das enwickelte Webtutorial bietet die Möglichkeit, die eigenen Lehrmaterialien auf Barrierefreiheit zu überprüfen, sie barrierefrei zu gestalten und hierzu verschiedene Techniken zu erlernen.

Bonn (kobinet) Mittlerweile gibt es unzählige Zuordnungen zu einzelnen Tagen. So ist heute am 25.2. beispielsweise der Tag der Schachtelsätze, auf den die Aktion Mensch in ihrem Newsletter hinweist. „Bei der Aktion Mensch setzen wir lieber auf Leichte Sprache, damit unsere Inhalte für alle Menschen verständlich sind“, so die Antwort der Organisation zu diesem Tag.

Bonn (kobinet) Dass Inklusion nicht ohne Barrierefreiheit funktioniert und dass sich hinter dem Begriff der Barrierefreiheit sehr viel mehr als nur Rampen, breite Türen und absenkbare Busse verbirgt, das zeigt die Aktion Mensch in einem aktuellen Beitrag auf, den diese in ihrem Newsletter ankündigt.

Hameln (kobinet) „Es wird von ambulant zu stationär umgeschichtet“, so titelt jungle.world den Small Talk von Kirsten Achtelik mit dem Inklusionsaktivisten Constantin Grosch über das geplante Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz.

BERLIN (kobinet) Der Kulturzug zwischen Berlin und Wroclaw (Brelau) hat seine vierte Saison mit einem Fahrgastrekord abgeschlossen. Rund 18.000 Fahrgäste waren im vergangenen Jahr mit dem Kulturzug zwischen Berlin, Cottbus und Breslau (Wrocław) unterwegs. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember werden auf der Strecke moderne Triebwagen eingesetzt, die barrierefrei und mit Klimaanlage ausgestattet sind. Mit den neuen Fahrzeiten am Freitagnachmittag ab Berlin ergibt sich nun auch die Möglichkeit, die polnischen Wintersportgebiete im Riesengebirge leicht zu erreichen.

Berlin (kobinet) Jung sein ist Glück und vergeht wie Dunst,
jung bleiben ist mehr und ist eine Kunst. (Friedrich Theodor von Vischer)

Bremen (kobinet) Carolin Emrich und Dr. Sabine Etzel vom Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung rufen in einem kobinet-Kommentar dazu auf, gemeinsam wachsam gegenüber (kostenoptimierten) Abwandlungen der Persönlichen Zukunftsplanung zu sein, die wenig oder nichts mehr zu tun haben mit freiwilligen Planungsprozessen. Gerade in Zeiten, in denen Planungsprozessen im Bereich der Eingliederungshilfe besondere Beachtung zuteil wird, gelte es genau zu unterscheiden zwischen gesetzlich verankerter Planung und Bedarfsermittlung und echter Persönlicher Zukunftsplanung.

Halle (kobinet) Mit der Überschrift „Behinderte Menschen: Expert*innen zweiter Klasse?“ berichteten die kobinet-nachrichten am 17. Februar über die negativen Erfahrungen der Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag mit der Honorierung bei Veranstaltungen. Nun dankt Jennifer Sonntag all denjenigen, die sie unterstützt haben, denn mittlerweile hat sich der Veranstalter bei ihr entschuldigt.

Mainz (kobinet) Heute werden Hunderttausende beispielsweise bei den Umzügen in Mainz, Düsseldorf und Köln auf den Straßen den Höhepunkt der närrischen Zeit begehen. Dass es dabei auch klare Worte an die Politik gibt, ist man gewohnt, Andreas Schmitt, der „Obermessdiener am Hohen Dom zu Mainz“ hat in seiner diesjährigen Büttenrede bei „Mainz bleibt Mainz wie es singt und lacht“ schon einmal vorgelegt und deutlich Position gegen die Nazi-Rhetorik und für die Demokratie bezogen.

Hamburg (kobinet) Michel Arriens musste gestern in Hamburg in einer Wahlkabine auf dem Bürgersteig wählen. Während die Zuschauer*innen an den Bildschirmen gestern Abend ein spannender Wahlabend mit der Frage, ob die FDP und AfD zukünftig noch in der Hamburger Bürgerschaft vertreten sein werden, bot, war der Wahltag für Michel Arriens in ganz anderer Hinsicht nervenaufreibend und vor allem anstrengend. Sein Wahllokal ist wie viele andere in Hamburg nicht barrierefrei, nach drei Stunden Suche musste schließlich vor dem Wahllokal eine Wahlkabine für den Inklusionsbotschafter und Aktivisten aufgebaut werden.

Berlin (kobinet) Die Fachstelle zur ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) unterstützt nicht nur die einzelnen Beratungsstellen mit einer Hotline oder durch Schulungsveranstaltungen. Sie bietet auch in ihrem Publikationsbereich Informationen über die bereits stattgefundenen Schulungsveranstaltungen.

BERLIN (kobinet) Wieder geht eine Woche zu Ende, eine Zeit in welcher sich das Team von kobinet bemühte, alle Leserinnen und Leser mit aktuellen Nachrichten und wissenswerten Informationen zu allen Themen zu versorgen, die für alle interessant sind, die sich mit Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit beschäftigen, oder sich damit befassen müssen, weil dies eben Teil ihres Lebens ist. Die kobinet-Nachrichten waren auch während der vergangenen zehn Tage voller Informationen. Das trifft ebenso auf die kobinet-Seite bei Facebook zu.

Bremen (kobinet) „Ein Mann hockt grinsend vor dem bunten Gartentor eines verwilderten Kleingartens. Sein Text lautet: Arbeit brauche ich nicht zum Glücklich-Sein. Aber Liebe.“ So beschreibt Kassandra Ruhm ihr achtes Poster der Woche aus ihrer Reihe „bunt ist schöner“ – eine Poster-Serie über Vielfalt und Inklusion, die sich für Respekt vor unterschiedlichen Lebensweisen einsetzt.

Berlin (kobinet) „Wir wollen eine Psychiatrie und ein Unterstützungssystem, das keine Menschenrechte verletzt und uns unsere Würde läßt“, so bringt der Inklusionsbotschafter Thomas Künneke vom Verein Kellerkinder das Ziel eines neu gestarteten P.rojektes mit dem Titel „Partizipativer Landschaftstrialog“ auf den Punkt.

Hamburg (kobinet) Greta Thunberg kommt heute nach Hamburg, um gemeinsam mit Aktivist*innen der Fridays for Future Bewegung vor der am Sonntag stattfindenen Wahl in Hamburg ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen. Um 14:00 Uhr geht’s auf dem Heiligengeistfeld in Hamburg los. Die Veranstalter*innen erwarten ca. 30.000 Teilnehmer*innen.

Boston/Wien (kobinet) Die National Association of the Deaf (NAD) der USA gab am 18. Februar eine wegweisende Vereinbarung mit dem renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT) bekannt. Eine Reihe neuer Richtlinien wird eingeführt, um die Website und Online-Ressourcen der Universität für gehörlose und schwerhörige Menschen zugänglich zu machen.

Berlin (kobinet) „Die Freiheit unter den Brücken: Obdachlosigkeit in Berlin“, so lautet der Titel einer Veranstaltung der Internationalen Liga für Menschenrechte, die am 27. Februar um 19:00 Uhr im Robert-Havemann-Saal im Haus der Demokratie und Menschenrechte in der Greifswalder Straße 4 in 10405 Berlin stattfindet. Dass dieses Thema auch für behinderte Menschen relevant ist, zeigt ein vor kurzem im Tagesspiegel erschienener Beitrag mit dem Titel „Wohnungslose in Not – Wie Berlin obdachlose Rollstuhlfahrer im Stich lässt„.

Klein-Winternheim (kobinet) Arbeitgeber*innen, die neue Mitarbeiter*innen suchen, für die könnte die ersten Jobbörse des Projektes Kommune inklusiv am Donnerstag, den 12. März um 18:00 Uhr in Klein-Winternheim im lebendigen Museum in der Raiffeisenstraße 17 genau das richtige Angebot sein. In kurzen Gesprächen kann man dort Menschen aus Rheinhessen kennenlernen, die eine neue berufliche Herausforderung suchen.

Bielefeld (kobinet) Rund 50 Musikfans mit und ohne Beeinträchtigung sind am vergangenen Samstag dem Aufruf des Initiators Oliver Damaschek – Hahn und seinem Team gefolgt, Teil des ersten Videodrehs der Bethel Band Camps zu werden.

ERLANGEN (kobinet) Gemeinsam Sport machen, verbindet Menschen miteinander. Vereine sollen deshalb für Sportbegeisterte mit und ohne Behinderungen offen sein, das fordert die Lebenshilfe Bayern. Jetzt gibt es den passenden Kurs für alle, die inklusive Sportangebote machen wollen.

Berlin (kobinet) Erstes Berliner Behindertenparlament kommt im Juni zusammen. Das erfuhr kobinet heute von Dominik Peter vom Berliner Behindertenverband. Das Behindertenparlament findet am 18. Juni von 11:00 bis 17:00 Uhr im Berliner Abgeordnetenhaus statt.

KARLSRUHE (kobinet) Einer erblindeten Frau war im September 2014 der Zutritt zu Räumen einer medizinischen Behandlung mit ihrem Blindführhund verwehrt worden. Dagegen hatte die erblindete Frau in den gerichtlichen Vorinstanzen erfolglos geklagt. Das Bundesverfassungsgericht hat der erblindeten Frau jetzt bestätigt, dass der Gerichtsbeschluss der Vorinstanzen ihr Recht verletze, weil das Gericht bei der Auslegung der einschlägigen Vorschriften des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) die Tragweite des besonderen Gleichheitsrechts und seine Ausstrahlungswirkung auf das bürgerliche Recht nicht hinreichend berücksichtigt hat.

Berlin (kobinet) Eigentlich müssten die Behörden behinderten Menschen, die ihre Assistenz selbstbestimmt ohne einen ambulanten Dienst im Rahmen des Arbeitgebermodells organisieren, dankbar sein. Denn die Assistenzstunde kostet bei ihnen meist weniger als bei einem Dienst. Doch nun zeichnet sich in Berlin sogar noch ab, dass Assistent*innen in Ambulanten Diensten höhere Tarifzahlungen von der Behörde anerkannt bekommen, wie im Arbeitgebermodell. Dies ist für Birgit Stenger von der Arbeitsgemeinschaft für selbstbestimmtes Leben schwerstbehinderter Menschen (ASL) völlig unverständlich, da es bei diesem Tarifgefälle viel schwerer wird, Assistent*innen für das Arbeitgebermodell zu finden.