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Obdachlosigkeit in Berlin

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Berlin (kobinet) "Die Freiheit unter den Brücken: Obdachlosigkeit in Berlin", so lautet der Titel einer Veranstaltung der Internationalen Liga für Menschenrechte, die am 27. Februar um 19:00 Uhr im Robert-Havemann-Saal im Haus der Demokratie und Menschenrechte in der Greifswalder Straße 4 in 10405 Berlin stattfindet. Dass dieses Thema auch für behinderte Menschen relevant ist, zeigt ein vor kurzem im Tagesspiegel erschienener Beitrag mit dem Titel "Wohnungslose in Not - Wie Berlin obdachlose Rollstuhlfahrer im Stich lässt".

"Wie kann es sein, dass die Zahl der Obdachlosen trotz staatlicher Unterbringungspflicht in den letzten Jahren angestiegen ist? Warum greifen Schuldnerberatung, Suchthilfeangebote und andere Maßnahmen gerade dann nicht, wenn Menschen ihre Wohnung verlieren? Was muss getan werden, damit es eine reguläre ärztliche Versorgung für Obdachlose gibt? Wie kann die Situation in den Notunterkünften und auf der 'Platte' verbessert werden? Wie können soziale Menschenrechte für Obdachlose durchgesetzt werden?" Über diese und ähnliche Fragen diskutieren am 27. Februar Elke Breitenbach (Die Linke, Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales des Landes Berlin), Prof. Dr. Jutta Allmendinger (Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung [WZB], Professorin für Bildungssoziologie und Arbeitsmarktforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin) und Werena Rosenke (Geschäftsführerin BAG Wohnungslosenhilfe)

Link zur Veranstaltungsankündigung: https://ilmr.de/event/vesper-menschenrechte-aktuell-die-freiheit-unter-den-bruecken-obdachlosigkeit-in-berlin

Link zum Beitrag im Tagesspiegel von Frank Bachner

Berlin (kobinet) Kategorien Nachricht

Kurzlink des Artikels: https://kbnt.org/scnqw15