
Foto: Franziska Vu ISL
Berlin (kobinet) „Ich gehe nur in Rente und nicht in den Ruhestand“, so verabschiedete sich Dr. Sigrid Arnade Ende letzten Jahres als Geschäftsführerin der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL). Dass die Corona-Pandemie und dabei vor allem die Diskussion um die Triage, bzw. wie mit behinderten Menschen in dieser Situation umgegangen wird, sie so schnell wieder auf den Plan ruft, damit hat die Behindertenrechtlerin wohl selbst kaum gerechnet. Am Samstag, 18. April, ist sie auf jeden Fall zu Gast in der Sendung Tacheles im Deutschlandfunk Kultur, wenn es ab 17:30 Uhr um das Thema „Lebensgefährlich? Behindert in Zeiten von Corona“ geht. Gestern hatte sie sich bereits im WDR dazu geäußert, dass die Belange behinderter Menschen derzeit meist vergessen werden.











































