
Foto: AbilityWatch
Berlin (kobinet) Während das Thema zu Anfang der Corona-Pandemie in den Medien höchstens eine Randnotiz wert war, wird es nun immerhäufiger aufgegriffen und hat mittlerweile auch den Deutschen Bundestag erreicht. Es geht um die Triage, die Entscheidung, wer behandelt wird, wenn die Ressourcen knapp werden – eine hochbrisante Frage gerade auch für behinderte Menschen in Zeiten der Corona-Pandemie. Bezugnehmend auf eine Anfrage der behindertenpolitischen Sprecherin der Bundestagsfraktion der Grünen, Corinna Rüffer, sieht Bundesgesundheitsminister Jens Spahn jedoch keinen Handlungsbedarf, wie das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) berichtet.











































