
Foto: Irina Tischer
Berlin (kobinet) Man muss freue, einfache Gedanken des Lichtes täglich wiederholen, wie die Sonne täglich aufgeht und die Nacht verscheucht. (Berthold Auerbach)

Berlin (kobinet) Man muss freue, einfache Gedanken des Lichtes täglich wiederholen, wie die Sonne täglich aufgeht und die Nacht verscheucht. (Berthold Auerbach)

BERLIN (kobinet) In einem Schreiben an die Regierende Bürgermeisterin von Berlin Franziska Giffey fordert Landesvorsitzende Ursula Engelen-Kefer des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) eine wirksame Begrenzung der Mietsteigerungen sowie einen finanziellen Ausgleich für die stark gestiegenen Energiekosten. Diese Maßnahmen sind nach ihren Worten gerade in Corona-Zeiten, die mit starken Einschränkungen auch beim Einkommen einhergingen, geboten.

Halle (kobinet) „Holt mehr Journalistinnen mit Behinderung in die Redaktion!“, so der Aufruf von Andrea Schöne, den die Journalistin und Moderatorin Jennifer Sonntag als Wunsch für das neue Jahr geteilt hat. „Journalistinnen mit sichtbaren Behinderungen sind deutlich unterrepräsentiert. Als ich vor 14 Jahren mit meiner Fernseharbeit begann, suchte ich z.B. vergebens nach anderen blinden Journalistinnen im Deutschen Fernsehen, mit denen ich mich hätte austauschen können. Heute sieht das kaum anders aus. Hier darf sich gern mehr regen!“, schreibt Jennifer Sonntag auf Facebook.

Wien (kobinet) Innerhalb weniger Tage muss die österreichische Behindertenbewegung den Tod zweier wichtiger Streiter*innen für Inklusion, Partizipation und Gleichstellung verkraften. Nachdem der österreichische Online-Nachrichtendienst BIZEPS kurz vor Weihnachten den Tod von Annemarie Srb-Rössler vermelden musste, berichtete dieser nun über den Tod des ehemaligen Nationalratsabgeordneten der Grünen, Manfred Srb, der am 8. Januar 2022, also wenige Tage nach dem Tod seiner Frau Annemarie Srb-Rössler, verstorben ist.

MÜNSTER (kobinet) Viele kleine und große Barrieren sowie Benachteiligungen im Alltag erschweren immer wieder das Leben vieler Frauen – wenn zum Beispiel ein Leitsystem vor einer Wand endet oder die Bushaltestelle nicht ebenerdig zugänglich ist. Eine Petition kann ein guter Weg sein, auf solche Barrieren hinzuweisen und eigene Rechte einzufordern. Das NetzwerkBüro NRW lädt deshalb Frauen mit Behinderung zum Workshop ein in dem sie mehr darüber erfahren wie man sich mit Petitionen gegen Barrieren wehren kann.

KÖLN (kobinet) Nach der Winterpause geht es heute für die Rollstuhlbaskettballer endlich wieder los. In der Rollstuhlbasketball-Bundesliegen treten die Kölner 99ers um 18.00 Uhr bei den ING Skywheelers in Frankfurt an.

Berlin (kobinet) Die aktuellen Corona-Schutzverordnungen der Länder schreiben immer öfter die Nutzung von FFP2-Masken im Alltag vor. Allerdings sind die Mund-Nasen-Bedeckungen dieser Schutzklasse erheblich teurer als OP-Masken und übersteigen den im Arbeitslosengeld II (Hartz IV)-Satz vorgesehenen Betrag für Gesundheitsschutz deutlich. Der Leipziger Bundestagsabgeordnete der Linksfraktion im Bundestag fordert daher, dass für ALG-2-Empfängern FFP2-Masken sofort finanziert werden.

Berlin (kobinet) Anlässlich der kommenden Beratungen im Bundestag zur Umsetzung der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Schutz von Menschen mit Behinderung bei einer Triage weist der CDU-Bundestagsabgeordnete und frühere Behindertenbeauftragte der Bundesregierung Hubert Hüppe darauf hin, dass die CDU/CSU beim Gesundheitsausschuss des Bundestages ein Fachgespräch zum Thema „Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Nichtdiskriminierung bei Triage“ beantragt. Dieses soll zum nächstmöglichen Zeitpunkt stattfinden.

KÖLN (kobinet) Mit dem Beginn des neuen Jahren unterbreiten auch die Museen in Köln wieder spezielle Angebote zun Führungen durch die Ausstellungen der Museen für Menschen mit Sehbehinderungen und ihre Freunde. Neu in diesem beginnenden Jahr sind dabei die Führungen zum Thema „Der intensive Blick“ im Wallraf-Richartz-Museum.

BERLIN (kobinet) Die zweite Ausgabe des neuen Formats on air. SoVD.TV vom Sozialverband Deutschland (SoVD) geht am 10. Januar 2022 um 12.00 Uhr auf Sendung. Es ist eine Polit-Talksendung, welche sich dieses Mal mit der Frage „Quo vadis Behindertenpolitik?“ (Wohin gehst Du, Behindertenpolitik ?) beschäftigt.

Berlin (kobinet) Haben Sie schon den „Bericht der Bundesrepublik Deutschlandan die Europäische Kommission über die periodische Überwachung der Einhaltung der Barrierefreiheitsanforderungen von Websites und mobilen Anwendungen öffentlicher Stellen gemäß Artikel 8 der Richtlinie (EU) 2016/2102 (1. Berichtszeitraum 01.01.2020 – 22.12.2021)„, erstellt von der Überwachungsstelle BFIT-Bund, schon gelesen?
Haben Sie alles verstanden? Ich nicht.
kobinet berichtete schon https://kobinet-nachrichten.org/2022/01/06/bericht-ueber-einhaltung-der-barrierefreiheitsanforderungen-von-websites/

Berlin (kobinet) Ich sah ein Youtube-Video einer Sportstätte der Gold-Kraemer-Stiftung. Inklusion ist dort eine Selbstverständlichkeit. Die Lösung des Blindenleitsystems ist elegant.

Berlin (kobinet) Das Bundesverfassungsgericht hat in seiner am 28. Dezember 2021 verkündeten Entscheidung deutlich gemacht, dass der Deutsche Bundestag unverzüglich handeln muss, um Diskriminierungen behinderter Menschen bei eventuellen coronabedingten Triage-Entscheidungen zu verhindern. Diese Botschaft scheint angekommen zu sein, so dass nun schnell gehandelt werden muss.

Bonn (kobinet) Nach dem Weihnachtsurlaub in den Job zurückzukehren, kann für Menschen mit Depressionen eine Herausforderung sein. Psychische Krankheiten sind nach Informationen der Aktion Mensch allerdings immer noch ein Tabuthema. Ninia LaGrande will das ändern und spricht mit Betroffenen. Sie erfährt, was den Erkrankten im Arbeitsalltag hilft und Hoffnung gibt, heißt es im Newsletter der Aktion Mensch.

BERLIN (kobinet) Das Deutsches Institut für Menschenrechte hat einer Information über die Rechts von älteren Menschen mit Behinderungen in leichter Sprache veröffentlicht.

MÜNCHEN (kobinet) Am 4. Januar war der Geburtstag von Louis Braille, dem Erfinder der Blindenschrift. Aus diesem Anlass wurde auch beim Bayerischer Blinden- und Sehbehindertenbund (BBSB) darüber nachgedacht, welche Bedeutung das Erlernen dieser Schrift in unserer Zeit für blinde und stark sehbehinderte Menschen hat und ob wohl technische Hilfsmittel ein Ersatz dafür sein könnten.

Berlin (kobinet) Mittlerweile ist die neue Bundesregierung seit einem Monat im Amt und viele behinderte Menschen und ihre Verbände fragen sich, wer für die nächsten vier Jahre die Position des Behindertenbeauftragten der Bundesregierung ausüben wird. Als zuständiger Minister dürfte Hubertus Heil das Vorschlagsrecht haben, so dass die Frage ist, wann und wen der Minister für dieses Amt berufen wird. In der letzten Legislaturperiode hat Jürgen Dusel dieses Amt ausgeübt. Die LIGA Selbstvertretung hat sich bereits dafür ausgesprochen, dass Jürgen Dusel auch in dieser Legislaturperiode dieses Amt ausüben soll.

Berlin (kobinet) Seit dem 1. Januar 2022 wird der persönliche Geltungsbereich des Budgets für Ausbildung erweitert. Nun können auch Personen, die bereits im Arbeitsbereich einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) tätig sind, noch ein Budget für Ausbildung aufnehmen. Sie können dann eine reguläre betriebliche Ausbildung oder eine Fachpraktikerausbildung aufnehmen. Das ist nach Informationen des Bundesministerium für Arbeit und Soziales ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu einem inklusiven Arbeitsmarkt.

Berlin (kobinet) Die EU-Richtlinie 2016/2102 verpflichtet die Mitgliedstaaten, den barrierefreien Zugang für Menschen mit Behinderungen zu Websites und mobilen Anwendungen öffentlicher Stellen sicherzustellen. Dazu überwachen die Mitgliedsstaaten periodisch in Stichproben, inwieweit Websites und mobile Anwendungen öffentlicher Stellen den in der Richtlinie festgelegten Barrierefreiheitsanforderungen genügen. Über die Ergebnisse der Überwachung einschließlich der Messdaten legen die Mitgliedstaaten der Kommission alle drei Jahre, erstmalig zum 23.12.2021, einen Bericht vor. Der erste Bericht für die Bundesrepublik Deutschland liegt nun vor und wurde der Kommission fristgerecht übermittelt.

Kiel (kobinet) Die Landesregierung Schleswig-Holstein und die Aktion Mensch unterstützen Städte und Gemeinden auf dem Weg zu gelebter Inklusion. Die Kooperationspartner stellen dafür gemeinsam bis zu fünf Millionen Euro in einer Projektlaufzeit von fünf Jahren zur Verfügung. Eine Bewerbung ist für Kommunen gemeinsam mit einer gemeinnützigen Organisation noch bis zum 31. Januar möglich, wie die Aktion Mensch mitteilt.

Berlin (kobinet) In einer Online-Veranstaltung geht es am 21. Januar 2022 von 16:30 bis 17:30 Uhr um „Gute Nachrichten zum barrierefreien Naturerleben“. Gemeinsam mit Sascha Lang von IGEL Media Podcast, der mittlerweile 40 Episoden des Podcast Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL) herausgegeben hat, und mit den freien Journalist*innen Dr. Sigrid Arnade und Hans-Günter Heiden, die sich seit vielen Jahren für barrierefreies Naturerleben stark machen, lädt der Koordinator des Projektes „Gute Nachrichten zur Inklusion“, Ottmar Miles-Paul, zu der Veranstaltung via Zoom ein. Aus der Veranstaltung, die aufgezeichnet wird, entwickelt Sascha Lang dann eine neue Episode des IGEL-Podcast.

Bad Segeberg (kobinet) „6 Punkte, die die Welt der Blinden veränderten“, so lautet der Titel des aktuellen IGEL-Podcast frei nach dem Motto Inklusion Ganz Einfach Leben. In der 40. Episode hat Sascha Lang den Geburtstag von Louis Braille, den Erfinder der Brailleschrift, und die Bedeutung der Blindenschrift zum Thema gemacht.

LEIPZIG (kobinet) Das Deutsche Zentrum für barrierefreies Lesen (dzb lesen) hat anlässlich des diesjährigen Louis-Braille-Tages seine Angebote durch ein ganz besonderes Angebot erweitert: Das Übertragen von Musiknoten in die Braille-Notenschrift. Nun steht der Notenübertragungsservice MakeBraille international zur Verfügung. Mit MakeBraille können Einrichtungen und auch private Anwender selbstständig online Noten in Brailleschrift übertragen.

BERLIN (kobinet) „Imke fliegt zur Sonne“ ist der Titel des neuen Tast-Kinderbuches, welches der Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes (DBSV) anlässlich des heutigen Bouis-Braille-Tages präsentiert. Das Buch ist nicht nur in Großdruck und Brailleschrift gedruckt – auch durch Tastbilder und ergänzende Erklärungen zum Hören erfahren die jungen Leserinnen und Leser viel über das Leben von Honigbienen.

Hamburg (kobinet) Vor 30 Jahren, am 1. Januar 1992, trat das Betreuungsrecht in Kraft und löste das umstrittene Vormundschaftsrecht ab. Seitdem gibt es keine Entmündigungen mehr. „Die Betroffenen bleiben geschäftsfähig, wahlberechtigt, ehe- und testierfähig. Das war damals revolutionär“, sagt der Vorsitzende des Bundesverbands der Berufsbetreuer/innen (BdB) Thorsten Becker rückblickend.

Brühl (kobinet) Eine Qualifizierungsreihe zur Peer-Beratung unter dem Motto „Wie ich bin, bin ich gut!“ bieten Ellen Romberg und Martina Bünger von März 2022 bis Juni 2023 an. Am 18. Januar um 17.00 Uhr und am 22. Januar um 10.00 Uhr finden Info-Veranstaltungen zur geplanten Qualifizierung mit Gebärden – und Schriftdolmetschung statt, wenn dafür ein entsprechender Bedarf angemeldet wird.

Hamburg (kobinet) Trotz Aufklärung und Maßnahmenpaket der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende liegen E-Roller in Hamburg noch immer kreuz und quer auf den Gehwegen und stellen gefährliche Hindernisse für zufußgehende – insbesondere blinde und sehbehinderte – Menschen dar. Ab heute, dem 4. Januar – dem Welt-Braille-Tag, zeigt der Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg (BSVH) dieser Situation symbolisch die Gelbe Karte.

Kassel (kobinet) Birgit Schopmans hat am 1. Januar 1992 als Peer Counselorin beim Kasseler Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter (fab) begonnen. Dass die blinde Beraterin 30 Jahre später immer noch beim selben Verein arbeitet und im Laufe der Zeit vielen Menschen mit ganz unterschiedlichen Behinderungen Türen auf dem Weg zu einem selbstbestimmteren Leben geöffnet und sie unterstützt hat, das ist nach Ansicht des NETZWERK ARTIKEL 3 eine gute Nachricht. Im Rahmen des von der Aktion Mensch geförderten Projektes „Gute Nachrichten zur Inklusion“ hat dessen Projektkoordinator Ottmar Miles-Paul das nunmehr 30jährige Wirken von Birgit Schopmans im Sinne des Peer Counseling nachgezeichnet.

Düsseldorf (kobinet) Dr. Michael Spörke vom Sozialverband Deutschland Nordrhein-Westfalen hat im Gespräch mit einem Filmteam des WDR erklärt, welche Aufgaben die Landesregierung noch hat, damit Menschen mit Behinderung im öffentlichen Personennahverkehr nicht mehr diskriminiert werden und auf Hindernisse stoßen. Die Politik hatte einen barrierefreien ÖPNV bis Anfang 2022 versprochen. Die Wirklichkeit spricht Bände, das Gegenteil ist der Fall, wie der Filmbeitrag des WDR mit Dr. Michael Spörke zeigt.

Berlin (kobinet) Wie kann der Schutz vor Gewalt in Wohneinrichtungen der Eingliederungshilfe verbessert werden? Der Internationale Tag der Menschenrechte am 10. Dezember war eine passende Gelegenheit, dieses Thema zu diskutieren – bei einer Online-Fachveranstaltung gemeinsam organisiert vom Deutschen Institut für Menschenrechte (DIMR) und dem Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen. Über 400 Interessierte schalteten sich ein. Im Rahmen der Veranstaltung kamen unter anderem Expert*innen im Bereich Gewaltprävention, Frauen-Beauftragte aus Einrichtungen, Interessensvertretungen und Vertreter*innen von Bundes- und Landesbehörden zu Wort. Nun wurde ein Nachbericht zur Veranstaltung vom Deutschen Institut für Menschenrechte veröffentlicht.

Marburg/Lahn (kobinet) Das Thema „Triage“ ist ein Arbeitsschwerpunkt der Humanistischen Union (HU) für 2022. Dazu soll im Sommer eine bundesweite Tagung in Marburg stattfinden. Darauf weist der Regionalvorsitzende der Humanistischen Union in Marburg und Journalist Franz-Josef Hanke hin.

Berlin (kobinet) Es heißt: im Anfang war das Wort – mir deucht: im Anfang war die Liebe. (Luise Baer)

Bad Segeberg (kobinet) „80, 40, 15“ So titelt der Macher des Podcast Inklusion Ganz Einfach Leben (IGEL), Sascha Lang, die aktuelle Episode des Podcast, in der es im Monatsrückblick auf den Dezember und im Jahresrückblick auf 2021 u.a. um einige Jubiläen, um das Krüppeltribunal, zwei großartige Menschen, aber auch um das Thema Gewalt an Menschen mit Behinderungen geht. Auch die guten Nachrichten zur Inklusion kommen nicht zu kurz. Jeden 1. des Monats blickt Sascha Lang zusammen mit dem Redakteur der kobinet-nachrichten, Ottmar Miles-Paul, zurück auf die wichtigsten Nachrichten aus der Behindertenpolitik des vergangenen Monats.

BERLIN (kobinet) Zum Beginn des Jahres fordert das Deutsches Kinderhilfswerk Bund, Länder und Kommunen auf, anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Inkrafttretens der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland die Kinderrechte in diesem Jahr stärker in den Fokus zu nehmen. Dazu muss Kinderpolitik aus Sicht des Kinderhilfswerkes in Deutschland verstärkt als Querschnittsaufgabe verankert werden. Gerade in Fragen der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen werden Kinderrechte nach Einschätzung des Kinderhilfswerkes in Deutschland vielfach missachtet. Das gilt angesichts der anhaltend hohen Kinderarmutsquote auch für den Bereich der sozialen Sicherheit.

STUTTGART (kobinet) Angesichts der aufgeheizten Stimmung im Land und in den sozialen Medien ruft der Sozialverband VdK Baden-Württemberg zum Beginn des neuen Jahres zu Toleranz und Respekt im Umgang miteinander auf. Dazu äußerten sich sowohl VdK-Präsidentin Verena Bentele wie auch VdK-Landesvorsitzender Hans-Josef Hotz.

Kassel (kobinet) Susanne Göbel vom Vorstand des Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung hat sich ihren Sozial-Raum, in dem sie in Kassel lebt, genauer angeschaut und darüber im Editorial des Netzwerk-Newsletters berichtet. Sie wünscht uns allen für 2022 einen offenen Blick für unsere großen und kleinen Sozial-Räume und für all die Menschen, die diese Räume lebendig werden lassen.

Kniebis (kobinet) In vielen Teilen Deutschlands wird das neue Jahr mit Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen begrüßt. Die kobinet-Redaktion wertet dies als ein gutes Zeichen und wünscht seinen Leser*innen und Unterstützer*innen ein richtig gutes 2022, in dem wir einiges im Sinne der Menschenrechte bewegen und hoffentlich auch viele schöne Stunden und Momente genießen können.

Kniebis (kobinet) Ein in vielerlei Hinsicht anstrengendes und herausforderndes, aber auch spannendes, Jahr geht zu Ende. Während dieses Jahr wegen des pandemiebedingten Verkaufsverbotes keine großen Feuerwerke zu erwarten sind, haben die unermüdlichen Aktiven von AbilityWatch mit ihrem Erfolg vor dem Bundesverfassungsgericht zur Triage zum Jahresende schon für ein regelrechtes Feuerwerk in der Berichterstattung in den Medien gesorgt. Auf diesen Erfolg und auf vielen ganz unterschiedlichen vermeintlichen kleinen und großen Aktivitäten für die Menschenrechte behinderter Menschen in diesem Jahr reckt die kobinet-Redaktion ihren Daumen ganz hoch und wünscht ihren Leser*innen und Unterstützer*innen einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Berlin (kobinet) Die von Aktiven behinderten Menschen von AbilityWatch positiv beschiedene Verfassungsbeschwerde gegen Diskriminierungen im Falle einer pandemiebedingten Triage hat eine breite Berichterstattung in den Medien zu diesem Thema ausgelöst, bei der oft die Beschwerdeführer*innen zu Wort kamen. Die Berichterstattung reicht von der Washington Post bis zu Lokalzeitungen hierzulande. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul hat mit Unterstützung von AbilityWatch Links zu einigen Berichten im Nachgang der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts in den Medien zusammengestellt.

Bonn (kobinet) „Silvester ohne ‚Dinner for One‘ ist wie Rollstuhl ohne Räder. Wir haben den Fernsehklassiker neu interpretiert: Was wäre, wenn James eine Behinderung gehabt hätte? Die Schauspieler*innen zeigen eindrucksvoll und mit viel Humor, dass Inklusion auch im Film funktioniert“, so weist die Aktion Mensch auf eine alternative Fassung des Klassikers Dinner for One unter dem Motto „Was wäre, wenn… Dinner For One mal anders“ hin, der traditionell an Silvester auf verschiedenen Kanälen ausgestrahlt wird.