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Berlin (kobinet) „Ein an Bedeutung gewinnendes gesellschaftliches Zukunftsthema ist die Entwicklung neuer Wohnmodelle für ältere – speziell für hochaltrige – Menschen. Generationenübergreifende Wohngemeinschaften unter dem Motto ‚Wohnen für Hilfe‘, wie sie zum Beispiel über die Studierendenwerke in mittlerweile 13 Städten gefördert werden, sind für alleinstehende oder verwitwete Senior*innen eine gute Alternative zu einem Platz im Pflegeheim. Modelle wie dieses müssen genauso wie Mehrgenerationenhäuser, die zusätzlich als ‚Offene Treffs‘ auch Begegnung fördern, in die öffentliche Förderung von Bund und Land einbezogen werden.“ Dies fordert die Landesvorsitzende des Sozialverband Deutschland (SoVD) Berlin-Brandenburg, Ursula Engelen-Kefer.










































