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Landesinklusionsbeauftragter für sächsische Autismusstrategie

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Foto: ht

Dresden (kobinet) Der sächsische Landesbeauftragte für Inklusion der Menschen mit Behinderungen, Michael Welsch, hat den Welt-Autismus-Tag am 2. April zum Anlass genommen, im Rahmen der gerade laufenden Fortschreibung des Aktionsplans der Sächsischen Staatsregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention die Entwicklung einer Sächsischen Autismusstrategie anzuregen.

"Durch zahlreiche Bürgeranliegen, unter anderem zu den Lebenslagen Bildung, Wohnen, Arbeit und Freizeit ist mir deutlich geworden, dass gerade für diesen besonderen Personenkreis eine gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe noch nicht überall selbstverständlich ist. Die besonderen Belange dieser Menschen müssen mehr in den Fokus von Politik, Verwaltung und nicht zuletzt der Öffentlichkeit getragen werden", erklärte Michael Welsch. Einstellungsbedingte Barrieren seien oft die größten Barrieren.

Der Landesbeauftragte hofft, dass sein Vorschlag aufgegriffen und unter Beteiligung aller relevanten Akteur*innen ein Lagebild skizziert wird, aus welchem Empfehlungen abgeleitet werden können, die im Ergebnis zu einer Verbesserung der Lebensbedingungen führen.

Dresden (kobinet) Kategorien Nachricht

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