
Foto: Weibernetz
Kassel (kobinet) Die Enttäuschung bei der Politischen Interessenvertretung behinderter Frauen im Weibernetz ist groß: Die lang ersehnte und am 10. Februar 2026 veröffentlichte Studie zur Gewaltbetroffenheit in Deutschland LeSuBiA (Lebenssituation, Sicherheit und Belastung im Alltag) enthält keine Aussagen zu Menschen mit Beeinträchtigungen. „Lediglich im Kontext sexualisierter Gewalt gegen Kinder wird dargelegt, dass Kinder mit Behinderungen ein besonders hohes Risiko haben, misshandelt oder missbraucht zu werden. Ansonsten kein Wort zur hohen Gewaltbetroffenheit von Frauen, Männern, LSBTIQ*-Menschen mit Beeinträchtigungen. Das enttäuscht und ärgert uns maßlos“, erklärte Martina Puschke, Projektleiterin im Weibernetz.









































