Berlin (kobinet)
Der Sozial-Verband VdK Deutschland findet ein Papier sehr gut.
Ein Sozial-Verband ist eine Gruppe von Menschen.
Die Gruppe hilft anderen Menschen bei Problemen.
Das Papier ist von der SPD.
Die SPD ist eine Partei in Deutschland.
Eine politische Partei ist eine Gruppe von Menschen.
Die Menschen haben die gleiche Meinung zur Politik.
Das Papier heißt: Zusammen ist unsere Stärke.
Verena Bentele ist die Chefin vom VdK.
Sie sagt: Wir müssen den Sozial-Staat neu denken.
Der Sozial-Staat ist Deutschland.
Deutschland hilft Menschen, die Hilfe brauchen.
Der Sozial-Staat hilft Menschen in Not.
Zum Beispiel: Menschen ohne Arbeit oder kranke Menschen.
Frau Bentele sagt auch:
Manche Politiker nennen die Menschen faul.
Oder sie sagen: Die Menschen kosten zu viel Geld.
Das ist nicht richtig.
Die Menschen bezahlen den Sozial-Staat mit ihren Steuern.
Steuer ist Geld für den Staat.
Alle Menschen müssen einen Teil von ihrem Geld geben.
Frau Bentele meint:
Wir dürfen nicht einzelne Gruppen als Schuld-ige suchen.
Schuld-ige sind Menschen, die etwas Falsches getan haben.
Sie müssen dafür gerade-stehen.
Das ist unfair.
Wir müssen den ganzen Sozial-Staat besser machen.
Dann ist er gerecht für alle Menschen.
Das SPD-Papier hat gute Ideen für:
Menschen mit Behinderungen.
Kranke Menschen.
Alte Menschen in der Pflege.
Das findet Frau Bentele sehr wichtig.
Frau Bentele sagt:
Wir brauchen keine Kürzungen beim Geld.
Kürzungen bedeutet: Es gibt weniger Geld als vorher.
Oder: Etwas wird kleiner gemacht.
Wir brauchen gute Reformen.
Reformen sind Veränderungen von Regeln oder Gesetzen.
Man macht etwas anders als vorher.
Reformen sind Änderungen zum Besseren.
Das hilft den Menschen im Alltag.
Der VdK kämpft für einen starken Sozial-Staat.
Alle Menschen sollen dabei mit-machen können.
Alle sollen sich sicher fühlen.
Das ist wichtig für unsere Gesellschaft.
Eine Gesellschaft ist eine Gruppe von Menschen.
Die Menschen leben zusammen.

Foto: VdK Bayern
Berlin (kobinet) Der Sozialverband VdK Deutschland begrüßt das Beschlusspapier der SPD-Bundestagsfraktion zur Jahresauftaktklausur 2026 mit dem Titel "Zusammen ist unsere Stärke" ausdrücklich. "Der Sozialstaat muss mutig neu gedacht werden", sagte VdK-Präsidentin Verena Bentele. "Statt die Bürgerinnen und Bürger, die ihn finanzieren, als zu teuer oder faul zu diffamieren, muss Politik Privilegien in den Blick nehmen und darf keinen Generalverdacht schüren. Eine solche Entsolidarisierung gefährdet das Vertrauen in unseren Sozialstaat und damit auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt."
Verena Bentele betont, dass es bei echten Strukturreformen nicht um punktuelle Einsparungen bei einzelnen Gruppen gehen darf, sondern um Maßnahmen, die den Sozialstaat insgesamt zukunftssicher und gerechter machen. Nur so könne verhindert werden, dass bestimmte Teile der Bevölkerung als Sündenböcke herhalten müssen. Sie hebt zudem hervor, dass das Papier ein klares Bekenntnis zu einem menschlichen und solidarischen Sozialstaat enthalte: „Besonders positiv ist die deutliche Verortung sozialer Politik in Bereichen wie Menschen mit Behinderungen, Gesundheit und Pflege. Dies sind Felder, in denen spürbare Politik für viele Menschen direkt im Alltag gefragt ist anstelle von abstrakten Debatten über eine Stunde Mehrarbeit oder Lifestyle.“
„Statt auf Kürzungen zu setzen, braucht es vernetzte Reformen, die Menschen helfen und Vertrauen schaffen. Das ist nicht nur zukunftsfähiger, sondern stärkt auch das demokratische Vertrauen in diesen Staat“, so Bentele weiter. Der VdK setzt sich seit Jahren für einen starken Sozialstaat ein, der Sicherheit bietet, Teilhabe ermöglicht und solidarisch finanziert wird. Wichtig sei, politische Diskussionen so zu führen, dass sie den gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern und nicht untergraben, heißt es in der Presseinformation des Verbands.

Foto: VdK Bayern
Berlin (kobinet) Der Sozialverband VdK Deutschland begrüßt das Beschlusspapier der SPD-Bundestagsfraktion zur Jahresauftaktklausur 2026 mit dem Titel "Zusammen ist unsere Stärke" ausdrücklich. "Der Sozialstaat muss mutig neu gedacht werden", sagte VdK-Präsidentin Verena Bentele. "Statt die Bürgerinnen und Bürger, die ihn finanzieren, als zu teuer oder faul zu diffamieren, muss Politik Privilegien in den Blick nehmen und darf keinen Generalverdacht schüren. Eine solche Entsolidarisierung gefährdet das Vertrauen in unseren Sozialstaat und damit auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt."
Verena Bentele betont, dass es bei echten Strukturreformen nicht um punktuelle Einsparungen bei einzelnen Gruppen gehen darf, sondern um Maßnahmen, die den Sozialstaat insgesamt zukunftssicher und gerechter machen. Nur so könne verhindert werden, dass bestimmte Teile der Bevölkerung als Sündenböcke herhalten müssen. Sie hebt zudem hervor, dass das Papier ein klares Bekenntnis zu einem menschlichen und solidarischen Sozialstaat enthalte: „Besonders positiv ist die deutliche Verortung sozialer Politik in Bereichen wie Menschen mit Behinderungen, Gesundheit und Pflege. Dies sind Felder, in denen spürbare Politik für viele Menschen direkt im Alltag gefragt ist anstelle von abstrakten Debatten über eine Stunde Mehrarbeit oder Lifestyle.“
„Statt auf Kürzungen zu setzen, braucht es vernetzte Reformen, die Menschen helfen und Vertrauen schaffen. Das ist nicht nur zukunftsfähiger, sondern stärkt auch das demokratische Vertrauen in diesen Staat“, so Bentele weiter. Der VdK setzt sich seit Jahren für einen starken Sozialstaat ein, der Sicherheit bietet, Teilhabe ermöglicht und solidarisch finanziert wird. Wichtig sei, politische Diskussionen so zu führen, dass sie den gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern und nicht untergraben, heißt es in der Presseinformation des Verbands.




